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Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.

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Erfolgreiche Malariareduktion im afrikanischen Malindi

28.02.2011, PAN Germany, Carina Weber

Aus: PAN Germany PestizidBrief Januar/Februar 2011

Auch in Afrika ist die Malaria-Krankheit schrittweise besiegbar - durch die Behandlung Infizierter, die Einbindung lokaler sozialer Gruppen und gezieltes Umweltmanagement. Dies zeigt das Beispiel Malindi im Osten Kenias. 70% der Kenianer leben in Malaria-Risikogebieten. Eines der am meisten von der Krankheit bedrohten Gebiete des Landes ist die Küstenregion. Durch große Niederschlagsmengen, hohe Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit finden Anopheles-Mücken, die Überträger der Malaria-Erreger, dort perfekte Überlebens- und Fortpflanzungsbedingungen. Die Rate der Übertragung von Malaria kann in dieser Region daher ganzjährig hoch sein. Gleichwohl konnte im dortigen Malindi die Malariarate stark reduziert werden. Mehr Informationen über die eingesetzten Methoden und die Akteure finden Sie in der PAN Germany Information "Weniger Malaria - ohne DDT! Das afrikanische Beispiel Malindi" (4-Seiten-Faltblatt in DIN A4).

(Carina Weber)

Eine deutsche und eine englische Ausgabe ist als Download auf der PAN Germany Website unter http://www.pan-germany.org/deu/projekte/malariakontrolle_ohne_ddt.html verfügbar. Sie können auch als gedruckte Versionen bestellt werden.

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