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Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.

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Glyphosat verbieten

Seit Jahren engagiert sich PAN Germany in Bezug auf Glyphosat. Aus gutem Grund setzen wir uns deshalb für ein Verbot dieses Pestizidwirkstoffs ein.

Glyphosat ist laut Krebsagentur der Weltgesundheitsorganisation (IARC) "wahrscheinlich krebserregend beim Menschen". Selbst die Daten der Behördenberichte belegen das, trotz der Ausflüchte der Behörden. Das Herbizid ist das mit Abstand am meisten eingesetzte Pestizid in Deutschland und weltweit. Es ist eine Katastrophe für die biologische Vielfalt. Europaweite Proteste führten 2016 dazu, dass es nur eine 18-monatige Verlängerung der bestehenden und und keine erneute Genehmigung gab. Nun gilt es, unsere Stimme erneut hörbar zu machen, um vor dem 31.12.2017 ein endgültiges Verbot zu erreichen.

Unterstützen Sie die Europäische Bürgerinitiative"Stop Glyphosat"


EBI LogoWir fordern:

- ein Verbot von Glyphosat
- eine Reform des Pestizid-Genehmigunsverfahrens
- EU-weite verbindliche Reduktionsziele für die Verwendung von Pestiziden


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Ausführliche Informationen zur Europäischen Bürgerinitiative finden Sie im Anhang zur Europäischen Bürgerinitiative: Verbot von Glyphosat und Schutz der Menschen und der Umwelt vor giftigen Pestiziden

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Weitere Publikationen, Meldungen und Informationen

zu Glyphosat finden Sie in unserer Info-Datenbank

Video "Glyphosat - Der Kampf um die Wahrheit"

Glyphosat - Der Kampf um die Wahrheit Abspielen des Videos (mp4-Datei)

Interview

So trickst Monsanto für die Zulassung von Glyphosat
Interview von Maria Lohbeck (Campact) mit Dr. Peter Clausing (PAN Germany) zum Thema

Presseinformationen

Initiative gegen Ackergift
Europäische Bürgerinitiative zum Verbot von Glyphosat gestartet

Presseinformation vom 08.02.2017

Report "Gekaufte Wissenschaft" und ihr Einfluss auf das Zulassungsverfahren von Glyphosat
Der Report von GLOBAL 2000 kritisiert den Einfluss der Industrie auf Zulassungsentscheidungen Europäischer und nationaler Behörden. Die Europäische Bürgerinitiative fordert die Reform des Pestizid-Zulassungsverfahrens.
Presse-Information vom 23.03.2017

Publikationen

Glyphosat und Krebs: Gekaufte Wissenschaft
Die Tricks von Monsanto und der Beitrag der Behörden, um Glyphosat vor einem Verbot zu retten.

Titelbild_ Der Report von GLOBAL 2000 kritisiert den Einfluss der Industrie auf Zulassungsentscheidungen Europäischer und nationaler Behörden. Die Europäische Bürgerinitiative fordert die Reform des Pestizid-Zulassungsverfahrens.
Monsanto und andere Glyphosat-Hersteller scheinen wissenschaftliche Beweise über die gesundheitlichen Auswirkungen von Glyphosat in ein anderes Licht gerückt zu haben, um die umstrittene Substanz weiter auf dem Markt zu halten, so ein neuer Bericht, den die österreichische Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 heute veröffentlicht - mit Unterstützung von Avaaz, BUND, Campact, CEO, GMWatch, Pesticide Action Network (PAN) Europa, PAN Germany und Umweltinstitut München.
Studie "Gekaufte Wissenschaft" mit deutscher Zusammenfassung
Die Studie "Buying Science" auf Englisch


Krebsgefahr durch Glyphosat: Der "Weight of Evidence Approach" des BfR

In dem in der Fachzeitschrift Umweltmedizin - Hygiene - Arbeitsmedizin, Bd. 22, S. 27-34, 2017) erschienenen Beitrag fordert Peter Clausing die Behörden zum wissenschaftlichen Dialog auf. Das BfR soll die in der Publikation vorgebrachten Argumente entkräften oder seine eigenen Fehler eingestehen.
Die englische Übersetzung des Textes ist frei verfügbar und kann hier herunter geladen werden.

Von Kaulquappen und Krebs: Alles über Glyphosat

Titelbild_ Eine Übersicht zu PAN Internationals Glyphosat-Monographie

germanDownload (pdf-Datei, 400 kb)

Regulatory agencies (BfR, EFSA) used biased arguments to deny the carcinogenicity of glyphosate

Memorandum (engl.) von Dr. Peter Clausing, PAN Germany, als Zeuge beim Monsanto Tribunal, Den Haag, 15./16. Oktober 2016
germanDownload (pdf-Datei, 391 kb)


PAN Internationals Glyphosat-Monographie

cover Glyphosate Monograph PAN International Dokumentation der negativen Auswirkungen des Unkrautvernichters Glyphosat und Glyphosat-haltiger Pestizidprodukten wie Roundup auf die Gesundheit des Menschen und auf die Umwelt.

germanDownload (pdf-Datei, 2,7 MB)

Siehe hierzu auch die englischsprachige PAN International Presseinformation vom 11.10.2016


PAN Germany's Analyse der fünf Krebsstudien an Mäusen im Rahmen des Wiedergenehmigungsverfahrens von Glyphosat

germanDownload (pdf-Datei, 690 kb)


Roundup & Co – Unterschätzte Gefahren

Titelbild Broschüre Roundup & Co - Unterschätzte Gefahren Die Publikation "Roundup & Co – Unterschätzte Gefahren" beschreibt Mängel der Bewertung, Zulassung, Anwendung und Überwachung des Herbizids Glyphosat und glyphosathaltiger Produkte. Die Publikation begründet, warum die Glyphosat-Verwendung unsere Lebensgrundlagen gefährdet und erklärt, warum Glyphosat innerhalb des Systems der chemischen Unkrautkontrolle derzeit nicht substituierbar ist. Zudem werden Zweifel an der von deutschen Behörden angenommenen gesundheitlichen Unbedenklichkeit von Glyphosat geäußert und Hinweise auf humantoxische Wirkungen von Glyphosat und glyphosathaltigen Pestiziden gegeben.
Die Broschüre kann bei PAN Germany, Nernstweg 32, 22765 Hamburg für 8,– € zzgl. anteilige Versandkosten bestellt werden.
Download (pdf-Datei, 2 Mb)




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