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Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.

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Wir freuen uns! 1.323 431 Bürger/innen haben die Europäische Bürgerinitiative gegen Glyphosat unterzeichnet

1 Mio forder Glyphosatverbot Bisher haben mehr als eine Million Europäer die Europäische Bürgerinitiative (EBI) unterzeichnet, um Glyphosat zu verbieten, das EU-Pestizid-Genehmigungsverfahren zu reformieren und verbindliche Ziele zu setzen, um die Verwendung von Pestiziden in der EU zu verringern.


Glyphosat verbieten

Seit Jahren engagiert sich PAN Germany in Bezug auf Glyphosat. Aus gutem Grund setzen wir uns deshalb für ein Verbot dieses Pestizidwirkstoffs ein.

Glyphosat ist laut Krebsagentur der Weltgesundheitsorganisation (IARC) "wahrscheinlich krebserregend beim Menschen". Selbst die Daten der Behördenberichte belegen das, trotz der Ausflüchte der Behörden. Das Herbizid ist das mit Abstand am meisten eingesetzte Pestizid in Deutschland und weltweit. Es ist eine Katastrophe für die biologische Vielfalt. Europaweite Proteste führten 2016 dazu, dass es nur eine 18-monatige Verlängerung der bestehenden und und keine erneute Genehmigung gab. Nun gilt es, unsere Stimme erneut hörbar zu machen, um vor dem 31.12.2017 ein endgültiges Verbot zu erreichen.

Unterstützen Sie die Europäische Bürgerinitiative"Stop Glyphosat"


EBI LogoWir fordern:

- ein Verbot von Glyphosat
- eine Reform des Pestizid-Genehmigunsverfahrens
- EU-weite verbindliche Reduktionsziele für die Verwendung von Pestiziden


Jetzt unterschreiben!

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Ausführliche Informationen zur Europäischen Bürgerinitiative finden Sie im Anhang zur Europäischen Bürgerinitiative: Verbot von Glyphosat und Schutz der Menschen und der Umwelt vor giftigen Pestiziden

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damit wir uns weiterhin dafür engagieren können, dass Glyphosat verboten wird




Publikationen zum Thema

Video "Glyphosat - Der Kampf um die Wahrheit"

Glyphosat - Der Kampf um die Wahrheit Abspielen des Videos (mp4-Datei)

Interviews

Glyphosat-Gegner kritisieren Daten-Manipulation.
Beitrag im Deutschlandfunk vom 13.7.2017 mit Dr. Peter Clausing (PAN Germany) zum Thema.

Lässt EU Kommission "wahrscheinlich krebserregendes" Pestizid Glyphosat zu?
Radio Dreyeckland im Gespräch mit Dr. Peter Clausing (PAN Germany) zum Thema

So trickst Monsanto für die Zulassung von Glyphosat
Interview von Maria Lohbeck (Campact) mit Dr. Peter Clausing (PAN Germany) zum Thema

Stellungnahmen

ECHA again fails to address scientific arguments contradicting its glyphosate assessment
Auf den von Dr. Peter Clausing (PAN Germany) verfassten Glyphosat-Bericht hatte die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) am 8. August 2017 mit einer 17-seitigen Erwiderung reagiert. In ihrer Antwort verdreht die ECHA zum Teil die Tatsachen und zum Teil geht sie auf die in dem Glyphosat-Bericht geäußerte Kritik überhaupt nicht ein. Der Autor und die Herausgeber des Glyphosat-Berichts haben daher der ECHA am 21.8.17 geantwortet. Download (englisch)

Autor und Herausgeber der Studie "Glyphosat und Krebs: Systematischer Regelbruch durch die Behörden" antworten der ECHA (englisch), die einräumte, dass der wissenschaftliche Inhalt des Berichts eine "Herausforderung" darstellt. (17.07.2017)
Download

Glyphosat: Behörden geben zu, Tumorraten nicht dokumentiert zu haben
In seiner Stellungnahme vom 11.7.2017 kritisiert Dr. Peter Clausing (PAN Germany Vorstand) die vom Bundesinstitut für Risikobewertung gemachten Aussagen in der BfR-Mitteilung "Glyphosat: EFSA und ECHA antworten Christopher Portier" vom 6.7.2017.
In der genannten Mitteilung behauptet das BfR, die an der Neubewertung von Glyphosat beteiligten europäischen Behörden EFSA und ECHA hätten klargestellt, dass sie „basierend auf den transparenten Bewertungsverfahren“ keine Tumorbefunde übersehen hätten.
EFSA und ECHA mussten jedoch zugeben, dass 7 der 8 von Professor Christopher Portier beschriebenen Tumoreffekte in den Behördenberichten keine Erwähnung fanden.
Download der Stellungnahme

Authorities admit that they failed to report increased tumour rates in glyphosate-exposed animals
english Download

Presseinformationen

Neue Analyse zur Glyphosat-Wiederzulassung: EU-Behörden kehrten Beweise für Krebsbefunde systematisch unter den Tisch
Presse-Information vom 13.07.2017

Glyphosat: Schwere Vorwürfe aufgrund neuer Fakten
Presse-Information vom 29.05.2017

Glyphosate: Severe Concerns Raised by New Facts
Presse-Information (englisch) vom 29.05.2017

Report "Gekaufte Wissenschaft" und ihr Einfluss auf das Zulassungsverfahren von Glyphosat"
Presse-Information vom 23.03.2017

Initiative gegen Ackergift
Europäische Bürgerinitiative zum Verbot von Glyphosat gestartet

Presseinformation vom 08.02.2017

Publikationen

Glyphosat und Krebs: Systematischer Regelbruch durch die Behörden
Die Tricks von Monsanto und der Beitrag der Behörden, um Glyphosat vor einem Verbot zu retten.

07/2017
Titelbild Download der Studie mit deutscher Zusammenfassung

englishDownload der Studie auf Englisch

Titelbild Eine Zusammenfassung der Studie ist in folgenden Sprachen verfügbar:
Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Niederländisch, Portugiesisch, Schwedisch und Slowenisch

Glyphosat und Krebs: Gekaufte Wissenschaft
Die Tricks von Monsanto und der Beitrag der Behörden, um Glyphosat vor einem Verbot zu retten.

03/2017
Titelbild_ Der Report von GLOBAL 2000 kritisiert den Einfluss der Industrie auf Zulassungsentscheidungen Europäischer und nationaler Behörden. Die Europäische Bürgerinitiative fordert die Reform des Pestizid-Zulassungsverfahrens.
Monsanto und andere Glyphosat-Hersteller scheinen wissenschaftliche Beweise über die gesundheitlichen Auswirkungen von Glyphosat in ein anderes Licht gerückt zu haben, um die umstrittene Substanz weiter auf dem Markt zu halten, so ein neuer Bericht, den die österreichische Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 heute veröffentlicht - mit Unterstützung von Avaaz, BUND, Campact, CEO, GMWatch, Pesticide Action Network (PAN) Europa, PAN Germany und Umweltinstitut München.
Studie "Gekaufte Wissenschaft" mit deutscher Zusammenfassung
englishDie Studie "Buying Science" auf Englisch

Krebsgefahr durch Glyphosat: Der "Weight of Evidence Approach" des BfR

03/2017
In dem in der Fachzeitschrift Umweltmedizin - Hygiene - Arbeitsmedizin (Bd. 22, S. 27-34, 2017, nicht frei verfügbar)) erschienenen Beitrag fordert Peter Clausing die Behörden zum wissenschaftlichen Dialog auf. Das BfR soll die in der Publikation vorgebrachten Argumente entkräften oder seine eigenen Fehler eingestehen.
Die englische Übersetzung des Textes ist frei verfügbar.
englishDownload (pdf-Datei, 435 kb)

Von Kaulquappen und Krebs: Alles über Glyphosat

02/2016
Titelbild_ Eine Übersicht zu PAN Internationals Glyphosat-Monographie
germanDownload (pdf-Datei, 400 kb)

Regulatory agencies (BfR, EFSA) used biased arguments to deny the carcinogenicity of glyphosate

10/2016
Memorandum (engl.) von Dr. Peter Clausing, PAN Germany, als Zeuge beim Monsanto Tribunal, Den Haag, 15./16. Oktober 2016
germanDownload (pdf-Datei, 391 kb)

PAN Internationals Glyphosat-Monographie

10/2016
cover Glyphosate Monograph PAN International Dokumentation der negativen Auswirkungen des Unkrautvernichters Glyphosat und Glyphosat-haltiger Pestizidprodukten wie Roundup auf die Gesundheit des Menschen und auf die Umwelt.

englishDownload (pdf-Datei, 2,7 MB)

Siehe hierzu auch die englischsprachige PAN International Presseinformation vom 11.10.2016


PAN Germany: Comments on ECHA's CLH-Report regarding Genotoxicity

08/2016
englishDownload (pdf-Datei, 297 kb)

PAN Germany: Comments on ECHA's CLH-Report regarding Carcinogenicity

08/2016
englishDownload (pdf-Datei, 386 kb)

Considerations on the statistical methods used to assess carcinogenicity studies of pesticides with emphasis on glyphosate

05/2016
englishDownload (pdf-Datei, 288 kb)

PAN Germany's Analyse der fünf Krebsstudien an Mäusen im Rahmen des Wiedergenehmigungsverfahrens von Glyphosat

02/2016

germanDownload (pdf-Datei, 690 kb)

Repeating wrong statements does not make them more correct - A comment on the answer of EFSA's Chief Executive, Bernhard Url, to the open letter of Prof. Christopher Portier

01/2016
englishDownload (pdf-Datei, 471 kb)

The EFSA Conclusion on the Peer Review of the Glyphosate Risk Assessment - A Reality Check

Studie, 12/2015
englishDownload (pdf-Datei, 412 kb)

The 31 August 2015 Addendum to the Renewal Assessment Report on Glyphosate - A critical analysis

Studie, 11/2015
englishDownload (pdf-Datei, 721 kb)

The Glyphosate Renewal Assessment Report - An Analysis of Gaps and Deficiencies

Cover Glyphosat Studie Studie, 09/2015
Englisch mit einer deutschen Zusammenfassung.

englishDownload (korrigierte Version, pdf-Datei, 696 kb)

Roundup & Co – Unterschätzte Gefahren

12/2014
Titelbild Broschüre Roundup & Co - Unterschätzte Gefahren Die Publikation "Roundup & Co – Unterschätzte Gefahren" beschreibt Mängel der Bewertung, Zulassung, Anwendung und Überwachung des Herbizids Glyphosat und glyphosathaltiger Produkte. Die Publikation begründet, warum die Glyphosat-Verwendung unsere Lebensgrundlagen gefährdet und erklärt, warum Glyphosat innerhalb des Systems der chemischen Unkrautkontrolle derzeit nicht substituierbar ist. Zudem werden Zweifel an der von deutschen Behörden angenommenen gesundheitlichen Unbedenklichkeit von Glyphosat geäußert und Hinweise auf humantoxische Wirkungen von Glyphosat und glyphosathaltigen Pestiziden gegeben.
Die Broschüre kann bei PAN Germany, Nernstweg 32, 22765 Hamburg für 8,– € zzgl. anteilige Versandkosten bestellt werden.
germanDownload (pdf-Datei, 2 Mb)

Weitere Publikationen, Meldungen und Informationen

zu Glyphosat finden Sie in unserer Info-Datenbank



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