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Pestizid Aktions-Netzwerk e.V. English

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PAN Germany Projekt

AG Alternativen - Weltweit vernetzt Alternativen zu chemischen Pestiziden fördern

Pestizide werden weltweit gehandelt und eingesetzt. Weltweit gibt es kaum noch Regionen, die nicht direkt oder indirekt von Pestiziden beeinflusst sind. Verunreinigungen von Boden Wasser und Luft mit Pestiziden, Pestizid-Rückstände in der Nahrung, durch Pestizide verursachte Vergiftungen, chronische Krankheiten und Todesfälle sind weltweite Probleme. Im Kampf gegen die Gefährdung von Menschen und Natur durch Pestizide wächst die Bedeutung tragfähiger Alternativen zum Einsatz chemischer Pestizide. Die Förderung von nicht chemischen Pflanzenschutzstrategien ist eine globale Aufgabe. PAN Germany übernimmt hier Verantwortung: Wir koordinieren die PAN International Arbeitsgruppe Alternativen, in der sich VertreterInnen aus fünf Kontinenten für die Förderung nicht-chemischer Verfahren im Pflanzenschutz und im Schädlingsmanagement einsetzen. Hierzu sind wir von der Feld-Ebene, über die Konsum-Ebene bis zur Politik-Ebene aktiv.

Zu den thematischen Schwerpunkten der Arbeitsgruppe zählen:

  • Umsetzung des Internationalen Verhaltenskodex für das Inverkehrbringen und die Anwendung von "Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmitteln" der FAO (Code of Conduct)
  • Förderung von Alternativen zu Endosulfan
  • Förderung von Alternativen zu DDT im Kampf gegen Malaria
  • Förderung eines nachhaltigen Konsums zur Stärkung nachhaltiger Produktionsmethoden

PAN Germany stärkt Alternativen und setzt sich ein für:

Infos-Dokumente-Downloads


Mehr über PAN International: www.pan-international.org


Die Arbeit der PAN International Arbeitsgruppe Alternativen wird unterstützt durch:

Misereor Logo    und   Oxfam Novib Logo


Neue Broschüre: Phasing in Alternatives to Endosulfan. Reasons, experiences and links.

Titelbild Field Guide Paraquat Das Insektizid Endosulfan steht seit Jahren im Fokus von PAN. Endosulfan ist hormonell wirksam, reichert sich in Böden an und auf der ganzen Welt finden sich Nahrungsmittel mit Endosulfanrückständen. Besonders unter Armutsbedingungen stellt Endosulfan ein erhebliches Gesundheitsrisiko für die lokale Bevölkerung dar. Immer wieder kommt es zu Vergiftungen durch Endosulfan mit zum Teil tödlichem Ausgang. Die 8-seitige bebilderte Broschüre skizziert das Problem und zeigt auf, in welchen Ländern und auf welche Art und Weise in verschiedenen Anbaukulturen bereits erfolgreich auf den Einsatz von Endosulfan verzichtet wird und sie gibt Hinweise auf weiterführende Informationen.
Download (pdf-file, 524 kb)

Treffen der PAN International Arbeitsgruppe Alternativen. Malaysia 2007

working group alternatives meeting
(Foto: PAN International)

Beim Anbau auf chemische Pestizide verzichten -
Informations- und Erfahrungsaustausch. Brasilien 2006

Exchane of information
(Foto: Susan Haffmans)

Fortbildung: Agroforstprojekt nach biologischen Richtlinien. Brasilien 2006

Learning about organic forest
(Foto: Carina Weber)









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