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Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.

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Biozidhaltige Antifouling-Produkte für Sportboote:
Vermarktungspflichten und Verbraucherrechte

Cover Factsheet Biozidhaltige Antifoulings Verbraucher haben das Recht, auf den ersten Blick erkennen zu können, ob ein Bewuchsschutz für Boote umweltschädliche Biozide enthält oder nicht. Das Informationsblatt fasst die wichtigsten rechtlichen Regelungen für Werbung und Kennzeichnung zusammen und empfiehlt Sachkunderegeln für Verkauf und Verwendung sowie mehr Förderung und Einsatz biozidfreier Alternativen.
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Hormonell wirksame Substanzen: Bundesregierung nimmt Gefährdung von Umwelt und Gesundheit in Kauf

(Hamburg, München, Berlin, 02. Februar 2016) Die Bundesregierung unternimmt viel zu wenig zum Schutz ihrer Bürgerinnen und Bürger gegenüber der schleichenden Gefahr von Umwelthormonen und stellt sich nicht offensiv genug gegen die wirtschaftsfreundliche Verzögerungstaktik der EU-Kommission, kritisieren die Nichtregierungsorganisationen PAN Germany (Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.), WECF (Women in Europe for a Common Future) und der BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.) nach ihrer Analyse der Antworten auf eine aktuelle Bundestags-Anfrage von Bündnis90/Die Grünen (1).
Gemeinsame Presseinformation vom 02.02.2016

Weitere Meldungen, Informationen und Publikationen zu Hormonell wirksamen Chemikalien finden Sie in unserer Info-Datenbank

PAN Germany unterstützt GMO- und Pestizid-Gegner auf Hawaii

IPC Meeting Hawaii ist ein Zentrum globaler Forschung im Bereich genmanipulierten Saatguts. Fünf der größten Saatgut- und Pestizidhersteller - Syngenta, Monsanto, Dow, DuPont/Pioneer und BASF – führen auf Hawaii pestizid-intensive GMO-Tests durch. Hier werden zig Tonnen Pestizide - mit bis zu 250 Applikationen im Jahr – gesprüht, durch die das fragile Ökosysteme der Inseln und die Gesundheit der Insulaner bedroht sind. Lokale Aktionsgruppen kämpfen dagegen an und haben bereits erste Erfolge erzielt. PAN Germany, PAN UK, PAN Europe, PAN Nordamerika, PAN Afrika und PAN Lateinamerika und andere Nichtregierungsorganisationen nahmen an einem "Food Justice Summit" teil, um die Hawaiianer bei ihrem Kampf für eine gesunde Inselwelt und gesunde Nahrung zu unterstützen.
Internationale Solidaritätsbekundung (in englischer Sprache)

Glyphosat: Krebserregend oder nicht?
Die EFSA verteidigt ihre falsche Bewertung der Krebsgefahr von Glyphosat erneut mit willkürlichen Argumenten, kritisiert das Pestizid Aktions-Netzwerk

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) wurde geschaffen, um ihre Bewertung von Pestiziden auf rein wissenschaftlicher Basis vorzunehmen. Im Fall von Glyphosat hat sie diesen Weg verlassen, um mit willkürlichen Argumenten das Pestizid reinzuwaschen, so die Schlussfolgerung des Toxikologen Dr. Peter Clausing vom Pestizid Aktions-Netzwerk e.V. (PAN Germany). EFSA-Chef Bernhard Url versucht in einem Brief vom 13. Januar 2016 (1) die Anwendung falscher statistischer Verfahren mit neuen Scheinargumenten zu rechtfertigen und beharrt auf der Nichtexistenz beobachteter Krebseffekte in Mäusestudien. PAN Germany und PAN Europe haben diese Argumente einer kritischen Wertung unterzogen (2).
Gemeinsame Presse-Information von PAN Germany und PAN Europe vom 20.01.2016
englishDownload der Presse-Information auf Englisch (pdf-Datei)
spanischDownload der Presse-Information auf Spanisch (pdf-Datei)
Download der Analyse "Repeating wrong statements does not make them more correct - , A comment on the answer of EFSA's Chief Executive, Bernhard Url, to the open letter of Prof. Christopher Portier

Weitere Meldungen, Informationen und Publikationen zu Glyphosat finden Sie in unserer Info-Datenbank

Tierarzneimittel – Vom Stall in die Umwelt

Cover Faltblatt Tierarzneimittel Arzneimittel sind nützlich und wichtig. Auch Nutztiere können erkranken und müssen behandelt werden. Doch in der Umwelt können Tierarzneimittel zum Umwelt- und Gesundheitsproblem werden.
mehr dazu (pdf-Datei)

EUGH-Urteil: EU-Kommission verstößt gegen ihre Verpflichtung zur Regulierung hormonell wirksamer Biozide

Das Pestizid Aktions-Netzwerk e.V. (PAN Germany) begrüßt ausdrücklich das heutige Urteil des Europäischen Gerichtshofs, welches bestätigt, dass die EU-Kommission "gegen ihre Verpflichtungen aus der Verordnung Nr. 528/2012 verstoßen hat, dass sie keine delegierten Rechtsakte zur Festlegung wissenschaftlicher Kriterien zur Bestimmung der endokrinschädigenden Eigenschaften erlassen hat".
Presseinformation vom 16.12.2015

Kleingewässer: Pestizid-Vielfalt bald größer als die Artenvielfalt

Logo Pestizid-Brief Grenzwertüberschreitungen, Spitzenkonzentrationen und bis zu 36 unterschiedliche Pestizid-Wirkstoffe: Kleingewässer der Agrarlandschaft sind besonders belastet und als einer der wertvollsten Lebensräume gefährdet. Ein repräsentatives und flächendeckendes Monitoring für Kleingewässer, wie von PAN Germany und anderen Umweltverbänden schon seit Langem gefordert, gibt es bisher nicht. Eine Datenanalyse von Wissenschaftlern der Universität Kiel zeigt erheblichen Handlungsbedarf auf (1). Mehr dazu im Pestizid-Brief 8-2015
Weitere Pestizid-Briefe

Verkaufsmengen bienenschädlicher Pestizide unverändert hoch
"EU muss Zulassung vollständig aufheben!"

Biene an Blüte Die Coordination gegen BAYER-Gefahren und das Pestizid Aktions-Netzwerk (PAN Germany) fordern ein vollständiges Verbot von bienengefährlichen Pestiziden aus der Substanzklasse der Neonikotinoide. Das von der EU im Dezember 2013 verhängte Teil-Verbot wie auch die Maßnahmen der Bundesregierung führten zu keinem Rückgang der Verkaufsmenge und sind daher für den Schutz von Bienen und Wildinsekten unzureichend. Die EU muss bis Ende des Jahres über die Verlängerung oder Verschärfung des Verbots entscheiden.
Presseinformation vom 4.12.2015

PAN International Calls on Governments to Phase Out Highly Hazardous Pesticides on No Pesticide Use Day

Der 3. Dezember erinnert an das Pestizid-Unglück 1984 in Bhopal, das hunderttausende Menschen tötete und verletzte. Um an diesen Tag zu erinnern und künftige Schäden durch gefährliche Pestizide zu verhindern, ruft PAN International Regierungen und die Privatwirtschaft dazu auf, Maßnahmen zur Beseitigung hochgefährlicher Pestizide zu ergreifen. 430 Organisationen haben weltweit bereits den PAN International Aufruf gegen hochgefährliche Pestizide unterzeichnet.
PAN International Presseinformation vom 03.12.2015

Glyphosat: Appell an EU-Kommission, das Krebsrisiko anzuerkennen

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bewertete den Herbizid-Wirkstoff Glyphosat in seiner "Conclusion" als nicht krebserregend (1). Diese Bewertung, so das Pestizid Aktions-Netzwerk (PAN Germany), erfolgte unter Missachtung einer erdrückenden Beweislage aus Studien, die von der EFSA selbst als valide anerkannt wurden. PAN Germany hat einen Teil der EFSA Conclusion einer gründlichen Analyse unterzogen und belegt Punkt für Punkt, dass die EFSA Erkenntnisse ihres eigenen Bewertungsberichts ignoriert (2).

Presseinformation vom 2.12.2015
Download der Studie "The EFSA Conclusion on the Peer Review of the Glyphosate Risk Assessment - A Reality Check"
Weitere Meldungen, Informationen und Publikationen zu Glyphosat finden Sie in unserer Info-Datenbank

Mittlerweile haben 430 Organisationen aus 106 Ländern den PAN International Aufruf für ein Verbot hochgefährlicher Pestizide unterzeichnet

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Antifouling-Anstriche auf der Hanseboot: PAN erschrocken über Verstöße gegen das Biozidrecht

Bootsmaler, Fotolia_Schlierner Wir waren dieser Tage auf der "Hanseboot" unterwegs, der Hamburger Messe für Wassersport und waren, wie andere Besucher, fasziniert von den schönen Segelbooten. Unser Besuch der Bootsmesse hatte ein klares Ziel: Wir wollten uns einen Überblick darüber verschaffen, ob die gesetzlichen Vorgaben zur Kennzeichnung biozidhaltiger Bootsanstriche eingehalten werden. Nach dem Griff in zahlreiche Farbregale und Gespräche mit Ausstellern ziehen wir ein ernüchterndes Fazit: Überall begegneten uns beim Angebot biozidhaltiger Antifoulings – den giftigen Anstrichen für die Bootsrümpfe – Kennzeichnungsmängel und verharmlosende Werbebotschaften. mehr dazu

PAN begrüßt Pestizidsteuer-Initiative

Pestizidausbringung Haben Sie sich schon mal gefragt, warum konventionelle Lebensmittel so billig produziert werden können? Ein Grund ist, dass Nachteile und schädliche Auswirkungen des chemischen Pflanzenschutzes auf den Schultern der Bürger abgeladen werden. Sie tragen die Folgekosten wie Analysekosten, Kontrollkosten, Gesundheitskosten und Reinigungskosten. Hier kann die aktuell diskutierte Pestizidabgabe gegenwirken. Mehr dazu

"Leben im Giftnebel - Betroffene berichten von Pestizid-Abdrift"

Cover Leben im GiftnebelFälle von Pestizid-Abdrift werden durch deutsche Behörden bisher nicht systematisch dokumentiert. Damit das erhebliche Ausmaß solcher Fälle endlich öffentlich sichtbar wird, hat PAN Germany über 50 Fälle von Pestizid-Abdrift dokumentiert und mit dieser Veröffentlichung die zuständigen Behörden aufgefordert, hierzu Stellung zu nehmen und Maßnahmen zu ergreifen.
Presseinformation vom 22.09.2015
Download der Dokumentation (pdf-Datei)

Erfolgreiche PAN Beschwerde: Aldi-Nord verharmlost Insektengift

Screenshot ALDI Nord UPDATE: Auf unseren Blog-Beitrag im April 2015 "Aldi schlägt zu: Literweise Insektengift vom Grabbeltisch " folgten zahlreiche Kommentare von Leserinnen und Lesern, die sich zu Recht über die Praktiken von Aldi-Nord aufregten. PAN kritisierte damals, dass der Discounter 2,5-Liter Kanister mit Insektengift ohne sachkundige Beratung und mit verharmlosenden Werbeaussagen verkaufte.
PAN legte bei den zuständigen Fachbehörden Beschwerde ein. Ausserdem startete die Hamburger Organisation Rettet den Regenwald e.V. gemeinsam mit PAN eine Petition gegen den weiteren Verkauf von Insektiziden bei Aldi. Die Reaktion war beeindruckend – insgesamt 79.486 Teilnehmer unterstützten diese Forderung und sendeten damit ein deutliches Signal an Aldi und auch an andere Discounter: Insektengifte vom Grabbeltisch – das geht nicht!
Mittlerweile ist es offiziell: Die zuständige Bezirksdirektion Düsseldorf hat die Berschwerde von PAN Germany bestätigt und Aldi-Nord wegen der verharmlosenden und somit rechtswidrigen Internetwerbung für das Insektengift angemahnt.
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Keiner kommt zur Beerdigung: Arten sterben und alle schauen weg

Das Bundesamt für Naturschutz BfN hat den Artenschutzreport veröffentlicht. Es sieht nicht gut aus für unsere Artenvielfalt, obwohl wir es unseren Kindern und Kindeskindern schuldig sind und wir uns vertraglich verpflichtet haben, die Artenvielfalt zu schützen und zu mehren. Dass wir genau das nicht tun, zeigt der neue Artenschutzreport: Von den aktuell untersuchten 11.000 Tierarten in Deutschland sind 30% bestandsgefährdet und 5% ausgestorben. Fast 28% der Wirbeltierarten, die Fische, Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere umfassen, sind aktuell bestandsgefährdet. Doch außer einem schnell verklingenden Aufschrei wird wohl auch dieser Hiob-Report kaum durchgreifende Konsequenzen haben. mehr dazu

PAN Germany bezieht Stellung zum neuen BMEL-Entwurf der guten fachlichen Praxis im Pflanzenschutz

Was ist gute fachliche Praxis im Pflanzenschutz?
Laut Pflanzenschutzgesetz darf Pflanzenschutz nur nach guter fachlicher Praxis durchgeführt werden. Was darunter nach dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik sowie den Vorgaben der europäischen Pestizidrahmenrichtlinie (Richtlinie 2009/128/EG) zu verstehen ist, hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) in seinem Entwurf Grundsätze der guten fachlichen Praxis zusammengestellt. Umweltverbände und Länder hatten die Gelegenheit, den BMEL-Entwurf vom 6.2.2015 zu kommentieren. PAN Germany hat diese Möglichkeit zur Stellungnahme genutzt und Kritikpunkte und konkrete Verbesserungsvorschläge zusammengefasst.
Download der Stellungnahme des Pestizid Aktions-Netzwerk e.V. (PAN Germany) vom 10.3.2015 zum BMEL Entwurf der Grundsätze für die Durchführung der guten fachlichen Praxis im Pflanzenschutz vom 06.02.2015 (pdf-Datei)

Für eine nachhaltige Wissenschafts- und Forschungspolitik

Cover Zivilgesellschaftliche Forderungen Wissenschaftspolitik Ein breites Bündnis von zivilgesellschaftlichen Organisationen zu dem auch PAN Germany gehört hat erstmals einen Forderungskatalog für mehr Transparenz und Nachhaltigkeit in der Wissenschafts- und Forschungspolitik in Deutschland vorgelegt. Ein Zehn-Punkte-Katalog und die dazugehörigen Maßnahmen wurden von Verbänden des Natur- und Umweltschutzes, der Entwicklungszusammenarbeit, aus dem kirchlichen Umfeld und aus der Studierendenschaft gemeinsam entwickelt.
Download des Forderungskatalogs (pdf-file, 917 kb)






Fotorechte:
Biene: © PeterPH
Bootsmaler: © Fotolia_Schlierner
Mann mit Pestizdtüte in der Hand: © New Media Advocacy Project (NMAP)
Schädlingsbekämpfung, © Dieter Schütz pixelio.de








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Link zur Projektseite "Hochgefährliche Pestizide"
Link zur Projektseite "Tierarzneimittel"


Repeating wrong statements does not make them more correct - A comment on the answer of EFSA's Chief Executive, Bernhard Url, to the open letter of Prof. Christopher Portier

Download (pdf-Datei, 471 kb)

The EFSA Conclusion on the Peer Review of the Glyphosate Risk Assessment - A Reality Check

Studie
Download (pdf-Datei, 412 kb)

The 31 August 2015 Addendum to the Renewal Assessment Report on Glyphosate - A critical analysis

Studie
Download (pdf-Datei, 721 kb)

The Glyphosate Renewal Assessment Report - An Analysis of Gaps and Deficiencies

Studie
Download (korrigierte Version, pdf-Datei, 696 kb)

Abonnieren Sie die Kampagnen-Nachrichten von EDC-Free Europe

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EDC-Free Europe ist ein Zusammenschluss von über 50 Organisationen der Zivilgesellschaft, darunter PAN Germany und PAN Europe, die sich für schnellere und strengere Schutzmaßnahmen gegen hormonell wirksame Chemikalien (endocrine disrupting chemicals, EDCs) einsetzen. Der neue Nachrichten-Service informiert Sie über aktuelle Entwicklungen zum Thema EDCs.
Anmeldung zum EDC Free Nachrichten-Service (externer Link)

Lassen Sie sich auf Glyphsat testen

Urinale Würden auch Sie gerne wissen, ob Sie Glyphosat im Körper haben? Dann können Sie jetzt nicht nur Ihre eigenen Werte erfahren, sondern gleichzeitig an einer deutschlandweiten Studie teilnehmen. mehr dazu

PAN-Liste hochgefährlicher Pestizide

Die PAN International Liste hochgefährlicher Pestizide (PAN International List of Highly Hazardous Pesticides) ist als Juni 2015- Version verfügbar.
Download (pdf-Datei, 490 kb)

Biozidbehandelte Waren: Nutzen Sie Ihr Verbraucherrecht

PAN unterstützt Sie mit einem Musterbrief (Word-97-2003-Datei), unterstützen Sie uns und melden uns Mängel bei der Deklaration biozidbehandelter Waren.
Mehr dazu

Gute Bakterien - Böse Bakterien: Gesundheitstipps für den Alltag

Flyer Gute Bakterien Böse Bakterien Das PAN Germany Faltblatt "Gute Bakterien - Böse Bakterien" erklärt, warum Bakterien so wichtig für unsere Gesundheit und unsere Umwelt sind und präsentiert Gesundheitstipps - ganz ohne chemische Keule - Schauen Sie mal rein.

Download (pdf-Datei, 3 MB)

Verbraucher in Gefahr – Tipps zur Vermeidung hormonell wirksamer Pestizide

Cover Flyer Bereits kleinste Mengen hormonell wirksamer Chemikalien im Körper können die normalen Funktionen des Hormonsystems stören. Besonders die Belastung während empfindlicher Wachstumsphasen kann zu ernsten Gesundheitsschäden im späteren Leben führen. Daher sind Schwangere, Neugeborene und Kinder besonderen Risiken gegenüber EDCs ausgesetzt.
Tipps zur Vermeidung hormonell wirksamer Pestizide finden Sie in dem PAN Germany Faltblatt "Verbraucher in Gefahr"
Download (pdf-Datei, 3 MB)

Studie "Roundup & Co – Unterschätzte Gefahren"

Titelbild Broschüre Roundup & Co - Unterschätzte Gefahren Die Publikation begründet, warum die Glyphosat-Verwendung unsere Lebensgrundlagen gefährdet und erklärt, warum Glyphosat innerhalb des Systems der chemischen Unkrautkontrolle derzeit nicht substituierbar ist. Zudem werden Zweifel an der von deutschen Behörden angenommenen gesundheitlichen Unbedenklichkeit von Glyphosat geäußert und Hinweise auf humantoxische Wirkungen von Glyphosat und glyphosathaltigen Pestiziden gegeben. Die Schlussfolgerung lautet, dass Änderungen des Systems der Pestizidzulassung erforderlich sind und Anbauverfahren grundlegend umgestellt werden müssen.
Download der Broschüre (pdf-Datei, 2 Mb)
Die Broschüre kann bei PAN Germany, Nernstweg 32, 22765 Hamburg für 8,– € zzgl. anteilige Versandkosten bestellt werden.
Bestellformular zum Ausdrucken
Die Beiträge der Fachtagung am 3.12.2014 "Roundup & Co - Gefahren für Gesundheit, Umwelt und eine nachhaltige Nahrungsproduktion"

Hochgefährliche Pestizide

Titelbild Broschüre Hochgefährliche PestizideImmer mehr Menschen fordern ein Verbot hochgefährlicher Pestizide, damit zukünftig Pestizidvergifungen vermieden werden können. Die PAN Germany Publikation erläutert, was "hochgefährliche Pestizide" sind und beschreibt, warum ihre Verwendung beendet werden sollte.
Download (pdf-Datei, 536 kb)

Pestizid-Abdrift melden

Pestizid-Abdrift melden Von Pestizid-Abdrift kann jeder betroffen sein. PAN möchte zu einer besseren Dokumentation von Abdrift-Fällen beitragen.
Betroffene Menschen können über ihre Belästigungen und Schädigungen durch Pestizid-Abdrift PAN berichten. Nutzen Sie bitte dazu den "PAN Meldebogen Pestizid-Abdrift"
Häufig gestellte Fragen zu Pestizid-Abdrift

PAN Germany Jahresbericht 2014

Titelbild PAN Germany Jahresbericht 2014 ... schnuppern Sie doch einfach einmal hinein. Vielleicht gibt er Ihnen Anstöße für ihre eigene Arbeit? Vielleicht motiviert er Sie, bei PAN aktiv zu werden? Vielleicht wollen Sie PAN Germany mit einer Spende finanziell unterstützen? Download (934 kb)

Supermarkt-Initiative

Header Website supermarktmacht.de Angesichts der besorgniserregenden Konzentration im (Lebensmittel-)Einzelhandel gehört das Thema Einkaufsmacht auf die politische Tagesordnung. Der Missbrauch der Einkaufsmacht muss unterbunden werden. Unfaire Einkaufspraktiken führen zu hohen ökologischen Folgekosten und sozialen Missständen. Mehr dazu auf www.supermarktmacht.de

















































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