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Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.

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Kritik an ECHAs Antwort vom 1. September 2017

Titelbild Entgegen ihrer eigenen Ankündigung hat die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) nocheinmal reagiert. In ihrer Mitteilung vom 1.9.2017 bietet sie vermeintliche Antworten, auf die 6 kritischen Fragen, die wir in unserem offenen Brief vom 21.8.2017 gestellt haben. In einer neuerlichen Antwort an die ECHA (englisch) dokumentieren wir die erneuten Verdrehungen und fehlerhaften Behauptungen, mit denen die ECHA sich bemüht, die Wahrheit zu vertuschen.

Weitere Meldungen, Informationen und Publikationen zu Glyphosat finden Sie in unserer Info-Datenbank

Neue Analyse zur Glyphosat-Wiederzulassung: EU-Behörden kehrten Beweise für Krebsbefunde systematisch unter den Tisch

Titelbild Kurz vor der erneuten Befassung der EU-Mitgliedstaaten mit der Wiederzulassung für Glyphosat belegt eine neue Analyse, dass der Wirkstoff nach den geltenden EU-Standards als ‚wahrscheinlich krebserregend‘ hätte eingestuft werden müssen. Damit wäre Glyphosat nicht mehr zulassungsfähig. Die Analyse mit dem Titel ‚Glyphosat und Krebs: Systematischer Regelbruch durch die Behörden‘ wurde vom Pestizid Aktions-Netzwerk (PAN), dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und dem Umweltinstitut München unterstützt.
"Nur unter massiver Verletzung der eigenen Regeln und Richtlinien war es den EU-Behörden möglich, die krebsauslösende Wirkung von Glyphosat zu leugnen", erläutert der Autor der Analyse, Dr. Peter Clausing, Toxikologe und PAN-Vorstandsmitglied. Alle mit der Bewertung befassten Behörden, das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) hätten die Krebsbefunde systematisch weg interpretiert. "Sieben der zwölf von den Behörden ausgewerteten Langzeitstudien belegen Krebsbefunde." Presseinformation vom 13.07.2017
Download der Studie mit deutscher Zusammenfassung
Eine Zusammenfassung der Studie ist in folgenden Sprachen verfügbar:
Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Niederländisch, Portugiesisch, Schwedisch und Slowenisch

Glyphosat: Behörden geben zu, Tumorraten nicht dokumentiert zu haben

In seiner Stellungnahme vom 11.7.2017 kritisiert Dr. Peter Clausing (PAN Germany Vorstand) die vom Bundesinstitut für Risikobewertung gemachten Aussagen in der BfR-Mitteilung "Glyphosat: EFSA und ECHA antworten Christopher Portier" vom 6.7.2017.
In der genannten Mitteilung behauptet das BfR, die an der Neubewertung von Glyphosat beteiligten europäischen Behörden EFSA und ECHA hätten klargestellt, dass sie „basierend auf den transparenten Bewertungsverfahren“ keine Tumorbefunde übersehen hätten.
EFSA und ECHA mussten jedoch zugeben, dass 7 der 8 von Professor Christopher Portier beschriebenen Tumoreffekte in den Behördenberichten keine Erwähnung fanden. Download der Stellungnahme

Kein ausreichender Schutz vor Hormongiften: Mitgliedstaaten stimmen für Kriterien-Vorschlag der EU-Kommission zur Identifizierung von hormonschädigenden Chemikalien

Die Vertreter der europäischen Mitgliedsstaaten des EU-Pestizidausschusses haben gestern die Kriterien angenommen, die in Zukunft für die Identifizierung hormoneller Schadstoffe (oder endokrine Disruptoren, kurz EDCs) verwendet werden sollen. Stopp hormonellwirksame_Schadstoffe

Das Stoppt-Hormongifte-Bündnis der deutschen Nichtregierungsorganisationen PAN Germany, WECF (Women Engage for a Common Future), HEJSupport BUND, Umweltinstitut München Coordination gegen Bayer Gefahren und SumOfUs kritisiert diese Entscheidung scharf: "Die jetzt verabschiedeten Kriterien sind völlig unzulänglich. Viele Hormongifte können nun einfach "wegdefiniert" werden und bleiben damit ungeregelt. Jetzt liegt es am EU-Parlament, diese Kriterien abzulehnen. Wir fordern zudem die deutsche Bundesregierung dringend auf, umzudenken und umfangreiche nationale Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung und Umwelt vorzunehmen." mehr dazu
Weitere Meldungen, Informationen und Publikationen zu hormonell wirksamen Chemikalien finden Sie in unserer Info-Datenbank

Vor G20-Gipfel: Ärzte und Umweltorganisationen drängen auf Ende des Antibiotikamissbrauchs in der Massentierhaltung

(Hamburg/Berlin/Bremen 4. Juli 2017) Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat kurz vor dem G20 Gipfel in Hamburg eine Liste der für Menschen allerwichtigsten Reserveantibiotika veröffentlicht, die in der Humanmedizin benötigt werden, weil viele andere Antibiotika bereits versagen. Die WHO warnte zugleich davor, dass deren Einsatz in der Tierhaltung Resistenzen gegen diese Reserveantibiotika hervorrufen könne, die über die Lebensmittelkette und die Umwelt auch bis zum Menschen gelangten. Ärzte- und Umweltorganisationen sehen die Bundesregierung in der Pflicht, sich beim G20-Gipfel in Hamburg dafür stark zu machen Reserveantibiotika aus Tierfabriken zu verbannen. Die bisherigen G20-Beschlüsse reichen nicht aus, um diese Antibiotikawirkstoffe für die menschliche Gesundheit zu sichern und ihre Wirksamkeit zu erhalten.
Gemeinsame Presseinformation vom 04.07.2017 von PAN Germany, Germanwatch, Tierärtzte für verantwortbare Landwirtschaft, Ärzte gegen Massentierhaltung und Coordination gegen BAYER-Gefahren

Pestizidvergiftungen bei Menschen

Logo Pestizid-Brief
Tragische Vergiftungsfälle können helfen, die Gefahreneinstufung von Pestiziden und somit den Gesundheitsschutz zu verbessern.
Pestizide gelten als besonders bedenklich, wenn sie eine hohe akute Giftigkeit (Toxizität) aufweisen. Das ist dann der Fall, wenn bereits eine geringe Menge ausreicht, um schwere oder tödliche Vergiftungen auszulösen. Die akute Toxizität wird daher standardmäßig in der Gefahren- und Risikoabschätzung von Pestiziden verwendet. Als Maßstab gilt hierfür in der Regel die Einstufung durch die Weltgesundheitsorganisation WHO, die auf Versuchen bei Ratten basiert. Es wird dann angenommen, dass je höher die akute Toxizität in den Tierversuchen war, desto giftiger der Stoff auch für Menschen ist. Allerdings bedeutet es nicht, dass nur solche Mittel, die hochtoxische Wirkstoffe enthalten, zu schweren Vergiftungen bei Menschen führen können.
Mehr dazu im Pestizid-Brief 2-2017
Weitere Pestizid-Brief Artikel

Wir freuen uns! 1 Million Bürger/innen haben die Europäische Bürgerinitiative gegen Glyphosat unterzeichnet

1 Mio forder Glyphosatverbot Bisher haben mehr als eine Million Europäer die Europäische Bürgerinitiative (EBI) unterzeichnet, um Glyphosat zu verbieten, das EU-Pestizid-Genehmigungsverfahren zu reformieren und verbindliche Ziele zu setzen, um die Verwendung von Pestiziden in der EU zu verringern.

Die EBI-Organisatoren fordern die Kommission auf, die Forderungen der Unterzeichner zu respektieren, indem sie den Mitgliedstaaten jetzt einen Vorschlag für ein Glyphosat-Verbot statt für eine Neuzulassung vorlegt. mehr dazu


Licht und Schatten - PAN zieht geteiltes Fazit nach den zweiwöchigen Verhandlungen der Vertragsstaaten der Übereinkommen von Basel, Rotterdam und Stockholm im Mai 2017 in Genf

PAN Delegierte beklatschen die Aufnahme der 50. Chemikalie in die Rotterdam Konvention. PAN begrüßt, dass zwei hochgefährliche Pestizide, Carbofuran and Trichlorfon, in den Annex III der Rotterdam Konvention aufgenommen wurden. Diese Aufnahme ist ein großer Schritt hin zur Eindämmung Pestizid-bedingter Vergiftungen von Menschen und ihrer Umwelt. Besonders in Entwicklungsländern, denen die sozialen, ökologischen und arbeitsrechtlichen Schutzsystem vielfach schwach ausgebildet sind, bringt der internationale Handel mit gefährlichen Pestiziden erhebliche Risiken mit sich. mehr dazu

Frauen besser vor hochgefährlichen Pestiziden schützen: Sarojeni Rengam von PAN Asien & Pazifik erhält Auszeichnung

Sarojeni Rengam erhält Auszeichnung Sarojeni V. Rengam, Geschäftsführerin von PAN Asien & Pazifik, wurde heute, am 3. Mai 2017, von der Vertragsstaatenkonferenz der Übereinkommen von Basel, Rotterdam und Stockholm mit dem „Gender Pioneers for a Future Detoxified’ ausgezeichnet. Sie erhält diese Auszeichnung für ihre seit mehr als 25 Jahren unermüdliche Unterstützung von Frauen, die überall auf der Welt besonders vom intensiven Pestizid-Einsatz betroffen sind und unter den Folgen des Pestizid-Einsatzes leiden.
In ihrem Statement im Rahmen der Zeremonie sagte Frau Rengam, dass sie diese Auszeichnung mit den Millionen Frauen teilt, die auf den Feldern dieser Welt täglich den Gefahren durch hochgefährliche Pestizide ausgesetzt sind.
Sarojeni V. Rengams Rede zum Erhalt der Auszeichnung (Englisch)

PAN International setzt sich in Genf auf der Vertragsstaatenkonferenz der Übereinkommen von Basel, Rotterdam und Stockholm für den internationalen Schutz von Mensch & Umwelt vor hochgefährlichen Pestiziden ein

Das Internationale Pesticide Action Network (PAN International) ist ab heute in Genf mit vor Ort, wenn sich vom 24. April bis zum 5. Mai 2017 die Vertreter der Vertragsstaaten der Übereinkommen von Basel, Rotterdam und Stockholm treffen und über strengere Regulierungen gefährlicher Pestizide und Chemikalien verhandeln. PAN International ruft die teilnehmenden Vertragsstaaten dazu auf, einer Aufnahme der vorgeschlagenen hochgefährlichen Pestizide und Chemikalien in die Übereinkommen zuzustimmen und sicherzustellen, dass die Verträge auch in Zukunft effektiv wirksam sind.
PAN International war maßgeblich an der Vorbereitung der kombinierten Vertragsstaatenkonferenz beteiligt und hat zum Auftakt der Veranstaltung die Liste der verbotenen Pestizide aktualisiert und veröffentlicht. Die Liste zeigt, dass 370 Pestizid-Wirkstoffe in einem oder in mehreren Ländern verboten sind. Die 3. überarbeitete und ergänzte Auflage der Liste enthält 49 neue Pestizide und wurde um 4 Länder erweitert.
PAN International Presseerklärung (englisch) vom 21.04.2017
Explanatory Note for the Consolidated List of Banned Pesticides (englisch)
Consolidated List of Banned Pesticides (englisch)

Umweltgruppen fordern von der US Umweltbehörde sofortige Schritte zum Verbot von Chlorpyrifos

PAN Nordamerika und das Natural Resources Defense Council (NRDC) haben gestern rechtliche Schritte gegen die Entscheidung der US Umweltbehörde EPA eingeleitet, sich von dem bisherigen Kurs hin zu einem Verbot des hochgefährlichen Pestizids Chlorpyrifos, zu verabschieden. Der neue, von US Präsident Donald Trump eingesetzte, industriefreundliche EPA Chef Scott Pruitt ignoriert mit seiner ersten Amtsentscheidung, Chlorpyrifos nicht zu verbieten, wissenschaftliche Erkenntnisse und Experten-Empfehlungen seiner eigenen Behörde. Mehr dazu

Offener Brief an die EU: Fusionen von Agrarkonzernen verhindern

Fast 200 Organisationen aus ganz Europa - darunter PAN Germany - fordern die Europäische Kommission in einem offenen Brief dazu auf, die Fusionspläne von Bayer und Monsanto, Dow Chemical und DuPont sowie Syngenta und ChemChina zu stoppen.
Download des Offenen Briefs an die Europäische Kommission (in englischer Sprache)

Gefährliches Bayer-Pestizid: Deutsche Behörde kontrolliert Export von Pestiziden nicht ausreichend

Berlin, 13. März 2017 - Bei Export-Kontrollen von Pestiziden endet die Pflicht deutscher Behörden an den eigenen Landesgrenzen. Darauf beharrt die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. In einer Ordnungswidrigkeitsanzeige im Oktober 2016 hatte das European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) die Kammer aufgefordert, die Geschäftspraktiken der Bayer AG zu untersuchen. Der Pflanzenschutzdienst sollte prüfen, ob Bayer beim Vertrieb des giftigen Pflanzenschutzmittels Nativo 75 WG gegen gute Handelspraktiken verstößt. In Europa verkauft der Bayer-Konzern Nativo mit der Warnung: "Kann möglicherweise das ungeborene Leben schädigen". Auf den in Indien erhältlichen Produkten der Tochterfirma Bayer CropScience Ltd. fehlt diese Warnung. mehr dazu

Stoppt hormonschädliche Chemikalien – Nichtregierungsorganisationen übergeben Umweltministerin Hendricks 100.000 Unterschriften

PetitionsübergabeMehr als 100.000 Menschen fordern von der Politik mehr Schutz vor hormonschädlichen Chemikalien. Eine Allianz deutscher Nichtregierungsorganisationen übergab heute in Berlin Bundesumweltministerin Barbara Hendricks die rund 100.000 Unterschriften der gemeinsamen Online- Petition „Gesundheit geht vor - Hormongifte stoppen“1. Gefordert wird ein starkes Engagement Deutschlands für hohe Schutzstandards für Mensch und Umwelt gegenüber den Gefahren hormonschädlicher Stoffe und eine klare Haltung gegen die ungenügenden Vorschläge der EU-Kommission diese Stoffe zu regulieren.
Download der gemeinsamen Pressemitteilung von WECF, PAN Germany, BUND, Umweltinstitut München, SumOfUs und HEJSupport und der Koordination gegen Bayer-Gefahren vom 30.11.2016
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Für eine nachhaltige Wissenschafts- und Forschungspolitik

Cover Zivilgesellschaftliche Forderungen Wissenschaftspolitik Ein breites Bündnis von zivilgesellschaftlichen Organisationen zu dem auch PAN Germany gehört hat erstmals einen Forderungskatalog für mehr Transparenz und Nachhaltigkeit in der Wissenschafts- und Forschungspolitik in Deutschland vorgelegt. Ein Zehn-Punkte-Katalog und die dazugehörigen Maßnahmen wurden von Verbänden des Natur- und Umweltschutzes, der Entwicklungszusammenarbeit, aus dem kirchlichen Umfeld und aus der Studierendenschaft gemeinsam entwickelt.
Download des Forderungskatalogs (pdf-file, 917 kb)






Fotorechte:
PAN Delegierte beklatschen die Aufnahme der 50. Chemikalie in die Rotterdam Konvention. © BRSCOP2017 IISD
Petitionsübergabe: © dieprojektoren.de/Jörg Farys
Bootsmaler: © Fotolia_Schlierner
















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Antibiotika in der Tierhaltung. Wie lassen sich Umweltbelastungen reduzieren und Resistenzen vermeiden?

Titelbild
Download (pdf-Datei, 2 MB)

Tierarzneimittel-Belastungen: mehr Transparenz - besserer Umweltschutz

Cover Tierarzneimittel Hintergrundpapier Vor dem Hintergrund der Belastung von Luft, Böden und Gewässern mit Tierarzneimitteln und der laufenden Überarbeitung des europäischen Tierarzneimittelrechts fokussiert das Hintergrundpapier auf folgende Themen und bezieht Position: Einführung eines Wirkstoff-Monographie-Systems zur Dokumentation umweltrelevanter Daten, Einführung eines Umwelt-Monitorings für Tierarzneimittel-Wirkstoffe und Überarbeitung des Pharmakovigilanz-System zur Überwachung der Umweltwirkung von Tierarzneimitteln.
deutschDownload Deutsch
englishDownload Englisch

PAN-Faltblatt: "Ihr Manöver für Umwelt und Gesundheit: Alternativen zu Biozid-Antifoulings"

Faltblatt Antifouling-Alternativen Bald beginnt die neue Sportbootsaison. Viele Eigner und Vereine starten jetzt damit, ihre Boote klar zu machen. Dazu gehört auch der Bewuchsschutz am Rumpf. Das neue Faltblatt gibt Anregungen für umweltschonende Verfahren statt des Einsatzes umweltgefährlicher biozidhaltiger Antifouling-Beschichtungen.
Download (pdf-Datei, 315 kb)
Bestellformular (pdf-Datei, 326 kb) zum Ausdrucken

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EDC-Free Europe ist ein Zusammenschluss von über 50 Organisationen der Zivilgesellschaft, darunter PAN Germany und PAN Europe, die sich für schnellere und strengere Schutzmaßnahmen gegen hormonell wirksame Chemikalien (endocrine disrupting chemicals, EDCs) einsetzen. Der neue Nachrichten-Service informiert Sie über aktuelle Entwicklungen zum Thema EDCs.
Anmeldung zum EDC Free Nachrichten-Service (externer Link)

Biozidbehandelte Waren: Nutzen Sie Ihr Verbraucherrecht

PAN unterstützt Sie mit einem Musterbrief (Word-97-2003-Datei), unterstützen Sie uns und melden uns Mängel bei der Deklaration biozidbehandelter Waren.
Mehr dazu

Pestizid-Abdrift melden

Pestizid-Abdrift melden Von Pestizid-Abdrift kann jeder betroffen sein. PAN möchte zu einer besseren Dokumentation von Abdrift-Fällen beitragen.
Betroffene Menschen können über ihre Belästigungen und Schädigungen durch Pestizid-Abdrift PAN berichten. Nutzen Sie bitte dazu den "PAN Meldebogen Pestizid-Abdrift"
Häufig gestellte Fragen zu Pestizid-Abdrift

Supermarkt-Initiative

Header Website supermarktmacht.de Angesichts der besorgniserregenden Konzentration im (Lebensmittel-)Einzelhandel gehört das Thema Einkaufsmacht auf die politische Tagesordnung. Der Missbrauch der Einkaufsmacht muss unterbunden werden. Unfaire Einkaufspraktiken führen zu hohen ökologischen Folgekosten und sozialen Missständen. Mehr dazu auf www.supermarktmacht.de

















































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