jump directly to content.
Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.

Quer Menue

Tödliche Pestizidvergiftungen von Menschen in Deutschland

Logo Pestizid-Brief Vergiftungen durch Pestizide gelten als ein bedeutendes Problem insbesondere in den Ländern der Dritten-Welt. Die Weltgesundheitsorganisation schätzte schon 1990, dass weltweit jährlich ca. 3 Millionen Pestizidvergiftungen vorkommen, von denen ca. 220.000 tödlich verlaufen. Nach wie vor ist die Datenlage allerdings schlecht. Neuere weltweite Zahlen liegen jedoch für durch Pestizide verursachte Selbstmorde vor. Hiernach ist weltweit jährlich von ca. 370.000 Todesfällen in Folge einer beabsichtigten Einnahme von Pestiziden auszugehen, was ca. einem Drittel aller Suizide entspräche. Pestizide sind damit die weltweit bedeutendste Selbstmordmethode.
In Deutschland ist ein Rückgang zu verzeichnen. Allerdings ist auch hier die Datenlage ungenügend.
Mehr dazu im Pestizid-Brief 1/2015
Informationen zum Pestizid-Brief

Brüssel muss Weichen für effektiven Schutz der Umwelt vor Tierarzneimitteln stellen

Rinder am Wasser Am 4.3.2015 werden Tierarzneimittel in Brüssel Thema eines "Policy and Science Event" sein, das auf Initiative des Umweltbundesamtes und der finnischen Behörde TUKES stattfinden wird. Hier sollen vor dem Hintergrund der laufenden Überarbeitung des europäischen Tierarzneimittel-Gesetzes Vorgaben für eine effektive Umwelt-Risikobewertung von Tierarzneimitteln diskutiert werden. PAN Germany begrüßt die Initiative und fordert erhebliche Nachbesserungen am derzeitigen Gesetzesentwurf.
Presseinformation vom 26.02.2015

Fleischeslust & Umweltfrust: Tierarzneimittel belasten die Umwelt



Haushaltstipps: Sauber & hygienisch ohne gefährliche Biozide



Gute Bakterien - Böse Bakterien: Gesundheitstipps für den Alltag

Flyer Gute Bakterien Böse Bakterien Das PAN Germany Faltblatt "Gute Bakterien - Böse Bakterien" erklärt, warum Bakterien so wichtig für unsere Gesundheit und unsere Umwelt sind und präsentiert Gesundheitstipps - ganz ohne chemische Keule - Schauen Sie mal rein.

Download (pdf-Datei, 3 MB)

Pestizid-Aktionswoche-Machen Sie mit vom 20.bis 30. März 2015

Logo Pestizid-Aktionswoche Vom 20. bis 30. März findet zum 10. Mal die internationale Pestizid-Aktionswoche statt. Ziel der Pestizid-Aktionswoche ist es, durch publikumswirksame Aktionen über den Einsatz von Pestiziden, dessen Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt sowie über Alternativen zum chemischen Pflanzenschutz und zur chemischen Schädlingsbekämpfung zu informieren.

Gruppen, Vereine, Landwirte & Co sind herzliche aufgerufen, sich zu beteiligen und die Aktionswoche mit eigenen Aktionen zu bereichern. Informationen zur Aktionswoche und zu Möglichkeiten der Teilnahme finden sie unter http://www.pestizid-aktionswoche.org/

PAN Germany auf der Demo "Wir haben Agrarindustrie satt!"

Demo Wir haben es satt Berlin, 17.01.15: Bauern, Umweltaktivisten, Imker, TTIP-Kritiker und Verbraucher traten zum Auftakt der Internationalen Grünen Woche erneut gemeinsam für mehr Umweltschutz und Tierschutz in der Landwirtschaftspolitik und für die Sicherung hoher Umweltweltstandards und wichtiger Verbraucherrechte bei der Aushandlung von Freihandelsabkommen ein. PAN Germany beteiligte sich an den Protesten und machte mit farbigen Bannern auf die Folgen der Pestizid-intensiven Landwirtschaft und die Umweltbelastung durch Tierarzneimittel aufmerksam. Auf ihrem Protestzug zum Kanzleramt setzen die über 50.000 Teilnehmer ein deutliches Signal für eine grundsätzliche Reform der Agrarpolitik. Mehr Infos und Fotos dazu auf www.wir-haben-es-satt.de

Besorgniserregend: Über 10 Prozent der Biozide zeigen hormonell wirksame Eigenschaften

Ein aktuelles Hintergrundpapier der Umweltschutzorganisation Pestizid-Aktions-Netzwerk e.V. (PAN Germany) erläutert, warum trotz eindeutiger Gesetzeslage noch immer keine Überprüfung und Regulierung hormonell wirksamer Biozide von der EU-Kommission durchgeführt wird. PAN Germany recherchierte 27 möglicherweise hormonschädliche Biozide. Betroffen sind beispielsweise bestimmte Wirkstoffe in Holzschutzmitteln und Haushaltsinsektiziden.
Presseinformation vom 15.01.2015
Download Hintergrundpapier (pdf-Datei)

PAN Germany und Agrar Koordination veröffentlichen Studie "Roundup & Co – Unterschätzte Gefahren"

Titelbild Broschüre Roundup & Co - Unterschätzte Gefahren Glyphosat ist das weltweit am meisten verwendete Herbizid. Die Ausbringungsmengen sind in den letzten Jahren massiv gestiegen und werden durch die umstrittene Gentechnik zusätzlich forciert. Die Publikation "Roundup & Co – Unterschätzte Gefahren" beschreibt Mängel der Bewertung, Zulassung, Anwendung und Überwachung des Herbizids Glyphosat und glyphosathaltiger Produkte. Die Publikation begründet, warum die Glyphosat-Verwendung unsere Lebensgrundlagen gefährdet und erklärt, warum Glyphosat innerhalb des Systems der chemischen Unkrautkontrolle derzeit nicht substituierbar ist. Zudem werden Zweifel an der von deutschen Behörden angenommenen gesundheitlichen Unbedenklichkeit von Glyphosat geäußert und Hinweise auf humantoxische Wirkungen von Glyphosat und glyphosathaltigen Pestiziden gegeben. Die Schlussfolgerung lautet, dass Änderungen des Systems der Pestizidzulassung erforderlich sind und Anbauverfahren grundlegend umgestellt werden müssen.
Download der Broschüre (pdf-Datei, 2 Mb)
Die Broschüre kann bei PAN Germany, Nernstweg 32, 22765 Hamburg für 8,– € zzgl. anteilige Versandkosten bestellt werden.
Die Beiträge der Fachtagung am 3.12.2014 "Roundup & Co - Gefahren für Gesundheit, Umwelt und eine nachhaltige Nahrungsproduktion"

Hochgefährliche Pestizide stoppen! Globalen Aufruf unterzeichnen!

Call to ban HHPs - Take action 2006 empfahl die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation ihren Mitgliedsländern, bei der Reduktion von Pestizid-Risiken auch ein Verbot hochgefährlicher Pestizide in Erwägung zu ziehen. Geschehen ist seither wenig. Das muss sich ändern. Die Beseitigung hochgefährlicher Pestizide muss endlich zur Kernaufgabe von Regierungen und Unternehmen werden. PAN International hat deshalb am Weltumwelttag 2014 mit einem Aufruf eine globale Initiative für eine Welt ohne hochgefährliche Pestizide gestartet. mehr dazu

Europaweite NGO-Kampagne ruft EU-Kommission zum Handeln gegen hormonell wirksame Chemikalien auf - Deutschland muss sich stärker für den Schutz von Mensch und Umwelt einsetzen

Mit zwei Aktionen haben deutsche und europäische Umwelt- und Verbraucherschutzverbände die Politik zum Handeln gegen Chemikalien aufgefordert, die wie Hormone wirken. In einem offenen Brief haben die deutschen Umweltverbände Pestizid Aktions-Netzwerk e.V. (PAN Germany), Women in Europe for a Common Future (WECF), Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) und GRÜNE LIGA e.V. die deutschen Bundesminister Christian Schmidt (Verbraucher), Hermann Gröhe (Gesundheit) und Dr. Barbara Hendricks (Umwelt) zu mehr Engagement aufgefordert, um die Belastungen von Menschen und Umwelt durch hormonell wirksame Chemikalien zu verringern. Gemeinsam mit anderen europäischen Umweltverbänden rufen sie BürgerInnen mit der Kampagne "Stoppt hormonell wirksame Chemikalien" dazu auf, sich an einer aktuellen Konsultation der EU-Kommission zu beteiligen.
Presseinformation vom 8.12.2014
Download des Offenen Briefs vom 2.12.2014
Download des Hintergrundpapiers zur Regulierung endokriner Disruptoren im EU-Stoffrecht

Tagung stellt den Pestizid-Einsatz von "Roundup & Co." auf den Prüfstand

Rund 70 VertreterInnen von Nichtregierungsorganisationen, Behörden, Parteien, der Wissenschaft und der Pestizidindustrie diskutieren heute in Berlin im Rahmen der Tagung "Roundup & Co - Gefahren für Gesundheit, Umwelt und eine nachhaltige Nahrungsproduktion" den Einsatz des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat, besser bekannt unter der Monsanto-Produktmarke Roundup. Die Tagung wurde organisiert durch die Agrar Koordination und PAN Germany in Kooperation mit Brot für die Welt, Misereor, der Heinrich Böll Stiftung und der Greenpeace Umweltstiftung. Presseinformation vom 3.12.2014

Tagungsprogramm (pdf-Datei)

Beiträge im PAN Germany BLOG:

PAN Germany Blog 30 Jahre Bhopal: "Es wird immer schlimmer" mehr dazu
Antibiotika im Stall – Mehr Absatzdaten, doch das Resistenzproblem bleibt bestehen mehr dazu
Öffentliche Konsultation zu hormonschädlichen Pestiziden und Bioziden – jenseits der Öffentlichkeit mehr dazu
Pestizid-Wirtschaft fordert unverblümt Klientelpolitik von der deutschen Bundesregierung mehr dazu
Pestizidprüfung mit Scheuklappen mehr dazu

Für eine nachhaltige Wissenschafts- und Forschungspolitik

Cover Zivilgesellschaftliche Forderungen Wissenschaftspolitik Ein breites Bündnis von zivilgesellschaftlichen Organisationen zu dem auch PAN Germany gehört hat erstmals einen Forderungskatalog für mehr Transparenz und Nachhaltigkeit in der Wissenschafts- und Forschungspolitik in Deutschland vorgelegt. Ein Zehn-Punkte-Katalog und die dazugehörigen Maßnahmen wurden von Verbänden des Natur- und Umweltschutzes, der Entwicklungszusammenarbeit, aus dem kirchlichen Umfeld und aus der Studierendenschaft gemeinsam entwickelt.
Download des Forderungskatalogs (pdf-file, 917 kb)







Fotorechte:
Äpfel, © Susan Haffmans
Rinder am Wasser, © C. Ernst / PAN Germany


PAN Germany Blog PAN bei Twitter PAN Germany Blog

30 Jahre PAN Germany
Sichern Sie bitte die Arbeit von PAN Germany mit einer Jubiläumsspende von 30, 300 oder mehr Euro.

Online über das GLS Spendenportal spenden
Angaben zum Spendenkonto.

Link zur Projektseite "Biodiversität"
Link zur Projektseite "Biozide - Risiken mindern"
Link zur Projektseite "Hochgefährliche Pestizide"
Link zur Projektseite "Malariakontrolle ohne DDT"
Link zur Projektseite "Tierarzneimittel"

Verbraucher in Gefahr – Tipps zur Vermeidung hormonell wirksamer Pestizide

Cover Flyer Bereits kleinste Mengen hormonell wirksamer Chemikalien im Körper können die normalen Funktionen des Hormonsystems stören. Besonders die Belastung während empfindlicher Wachstumsphasen kann zu ernsten Gesundheitsschäden im späteren Leben führen. Daher sind Schwangere, Neugeborene und Kinder besonderen Risiken gegenüber EDCs ausgesetzt.
Tipps zur Vermeidung hormonell wirksamer Pestizide finden Sie in dem PAN Germany Faltblatt "Verbraucher in Gefahr"
Download (pdf-Datei, 3 MB)

Hormonell wirksame Biozide - Warum hochgefährliche Biozide verbannt werden müssen

Cover Hintergrundpapier Das Hintergrundpapier erläutert, warum trotz eindeutiger Gesetzeslage noch immer keine Überprüfung und Regulierung hormonell wirksamer Biozide von der EU-Kommission durchgeführt wird. Eine PAN-Recherche zeigt: Über 10 Prozent der Biozide zeigen hormonell wirksame Eigenschaften. Betroffen sind beispielsweise bestimmte Holzschutzmittel und Haushaltsinsektizide.

Download (pdf-Datei, 563 kb)

Hochgefährliche Pestizide

Titelbild Broschüre Hochgefährliche PestizideImmer mehr Menschen fordern ein Verbot hochgefährlicher Pestizide, damit zukünftig Pestizidvergifungen vermieden werden können. Die PAN Germany Publikation erläutert, was "hochgefährliche Pestizide" sind und beschreibt, warum ihre Verwendung beendet werden sollte.
Download (pdf-Datei, 536 kb)

PAN Germany Jahresbericht 2013

Titelbild PAN Germany Jahresbericht 2013 ... schnuppern Sie doch einfach einmal hinein. Vielleicht gibt er Ihnen Anstöße für ihre eigene Arbeit? Vielleicht motiviert er Sie, bei PAN aktiv zu werden? Vielleicht wollen Sie PAN Germany mit einer Spende finanziell unterstützen?
Download (874 kb)

PAN-Liste hochgefährlicher Pestizide

Die PAN International Liste hochgefährlicher Pestizide (PAN International List of Highly Hazardous Pesticides) ist als Juni 2014- Version verfügbar.
Download (pdf-Datei, 448 kb)

Pestizid-Abdrift melden

Pestizid-Abdrift melden Von Pestizid-Abdrift kann jeder betroffen sein. PAN möchte zu einer besseren Dokumentation von Abdrift-Fällen beitragen.
Betroffene Menschen können über ihre Belästigungen und Schädigungen durch Pestizid-Abdrift PAN berichten. Nutzen Sie bitte dazu den " PAN Meldebogen Pestizid-Abdrift" (Word-2010-Formular) bzw. (Word 97-2003-Formular)
Weitere Informationen

Biozidbehandelte Waren: Nutzen Sie Ihr Verbraucherrecht

PAN unterstützt Sie mit einem Musterbrief (Word-97-2003-Datei), unterstützen Sie uns und melden uns Mängel bei der Deklaration biozidbehandelter Waren.
Mehr dazu

PAN-Ratgeber "Giften auf der Spur - Biozide erkennen und vermeiden"

Cover Biozidbehandelte Gebrauchsgegenstände Seit dem 1. September 2013 muss die neue Biozid-Verordnung in den EU-Mitgliedsstaaten angewendet werden. Das neue Biozidrecht schließt eine wichtige Rechtslücke. PAN Germany empfiehlt Verbrauchern in einem aktuellen Ratgeber, ihre neuen Rechte auf Information bei biozidbehandelten Waren aktiv zu nutzen und biozidfreie Alternativen zu bevorzugen.
Der PAN-Ratgeber "Giften auf der Spur - Biozide erkennen und vermeiden" ist auch in gedruckter Form verfügbar und kann in der PAN Germany Geschäftsstelle bestellt werden. Bitte nutzen Sie unser Bestellformular

Wie lässt sich das Problem der Umweltbelastung durch Tierarzneimittel in den Griff bekommen?

Titelbild Positions-Papier Positions-Papier
deutschDownload Deutsch (579 kb)
englishDownload Englisch

Supermarkt-Initiative

Header Website supermarktmacht.de Angesichts der besorgniserregenden Konzentration im (Lebensmittel-)Einzelhandel gehört das Thema Einkaufsmacht auf die politische Tagesordnung. Der Missbrauch der Einkaufsmacht muss unterbunden werden. Unfaire Einkaufspraktiken führen zu hohen ökologischen Folgekosten und sozialen Missständen. Mehr dazu auf www.supermarktmacht.de



© 2015 PAN Germany Seitenanfang PAN Germany, validieren