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Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.

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PAN Germany und Agrar Koordination veröffentlichen Studie "Roundup & Co – Unterschätzte Gefahren"

Titelbild Broschüre Roundup & Co - Unterschätzte Gefahren Glyphosat ist das weltweit am meisten verwendete Herbizid. Die Ausbringungsmengen sind in den letzten Jahren massiv gestiegen und werden durch die umstrittene Gentechnik zusätzlich forciert. Die Publikation "Roundup & Co – Unterschätzte Gefahren" beschreibt Mängel der Bewertung, Zulassung, Anwendung und Überwachung des Herbizids Glyphosat und glyphosathaltiger Produkte. Die Publikation begründet, warum die Glyphosat-Verwendung unsere Lebensgrundlagen gefährdet und erklärt, warum Glyphosat innerhalb des Systems der chemischen Unkrautkontrolle derzeit nicht substituierbar ist. Zudem werden Zweifel an der von deutschen Behörden angenommenen gesundheitlichen Unbedenklichkeit von Glyphosat geäußert und Hinweise auf humantoxische Wirkungen von Glyphosat und glyphosathaltigen Pestiziden gegeben. Die Schlussfolgerung lautet, dass Änderungen des Systems der Pestizidzulassung erforderlich sind und Anbauverfahren grundlegend umgestellt werden müssen.
Download der Broschüre (pdf-Datei, 2 Mb)
Die Broschüre kann bei PAN Germany, Nernstweg 32, 22765 Hamburg für 8,– € zzgl. anteilige Versandkosten bestellt werden.
Die Beiträge der Fachtagung am 3.12.2014 "Roundup & Co - Gefahren für Gesundheit, Umwelt und eine nachhaltige Nahrungsproduktion"

Hochgefährliche Pestizide

Titelbild Broschüre Hochgefährliche PestizideImmer mehr Menschen fordern ein Verbot hochgefährlicher Pestizide, damit zukünftig Pestizidvergifungen vermieden werden können. Die PAN Germany Publikation erläutert, was "hochgefährliche Pestizide" sind und beschreibt, warum ihre Verwendung beendet werden sollte.
Download (pdf-Datei, 536 kb)

Europaweite NGO-Kampagne ruft EU-Kommission zum Handeln gegen hormonell wirksame Chemikalien auf - Deutschland muss sich stärker für den Schutz von Mensch und Umwelt einsetzen

Stoppt hormonelle Schadstoffe Mit zwei Aktionen haben deutsche und europäische Umwelt- und Verbraucherschutzverbände die Politik zum Handeln gegen Chemikalien aufgefordert, die wie Hormone wirken. In einem offenen Brief haben die deutschen Umweltverbände Pestizid Aktions-Netzwerk e.V. (PAN Germany), Women in Europe for a Common Future (WECF), Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) und GRÜNE LIGA e.V. die deutschen Bundesminister Christian Schmidt (Verbraucher), Hermann Gröhe (Gesundheit) und Dr. Barbara Hendricks (Umwelt) zu mehr Engagement aufgefordert, um die Belastungen von Menschen und Umwelt durch hormonell wirksame Chemikalien zu verringern. Gemeinsam mit anderen europäischen Umweltverbänden rufen sie BürgerInnen mit der Kampagne "Stoppt hormonell wirksame Chemikalien" dazu auf, sich an einer aktuellen Konsultation der EU-Kommission zu beteiligen.
Presseinformation vom 8.12.2014
Download des Offenen Briefs vom 2.12.2014
Download des Hintergrundpapiers zur Regulierung endokriner Disruptoren im EU-Stoffrecht

Tagung stellt den Pestizid-Einsatz von "Roundup & Co." auf den Prüfstand

Rund 70 VertreterInnen von Nichtregierungsorganisationen, Behörden, Parteien, der Wissenschaft und der Pestizidindustrie diskutieren heute in Berlin im Rahmen der Tagung "Roundup & Co - Gefahren für Gesundheit, Umwelt und eine nachhaltige Nahrungsproduktion" den Einsatz des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat, besser bekannt unter der Monsanto-Produktmarke Roundup. Die Tagung wurde organisiert durch die Agrar Koordination und PAN Germany in Kooperation mit Brot für die Welt, Misereor, der Heinrich Böll Stiftung und der Greenpeace Umweltstiftung. Presseinformation vom 3.12.2014

Tagungsprogramm (pdf-Datei)

Beiträge im PAN Germany BLOG:

PAN Germany Blog 30 Jahre Bhopal: "Es wird immer schlimmer" mehr dazu
Antibiotika im Stall – Mehr Absatzdaten, doch das Resistenzproblem bleibt bestehen mehr dazu
Öffentliche Konsultation zu hormonschädlichen Pestiziden und Bioziden – jenseits der Öffentlichkeit mehr dazu
Pestizid-Wirtschaft fordert unverblümt Klientelpolitik von der deutschen Bundesregierung mehr dazu
Pestizidprüfung mit Scheuklappen mehr dazu

Neonikotinoid-Feldversuch an Bienen: Vernebelung statt Aufklärung. Syngenta-Studie in der Kritik

Logo Pestizid-Brief Thiamethoxam ist eines der drei hochbienengefährlichen Neonikotinoid-Wirkstoffe, die seit Ende 2013 einem zweijährigen Teil-Verbot unterliegen (PAN berichtete). Während Umweltverbände und Imker diese Verbotsentscheidung der EU als einen wichtigen Schritt für mehr Bestäuberschutz begrüßen, haben die Hersteller gegen diese Entscheidung Klage eingereicht. Die Wissenschaftler und Autoren des nachfolgenden Artikels, Peter. P. Hoppe und Anton Safer haben eine von Syngenta finanzierte Studie, wonach von Thiamethoxam-Rückständen in Nektar und Pollen nur ein geringes Risiko für Bienen ausgeht, einer kritischen Betrachtung unterzogen. Wie aus dem nachfolgenden Beitrag der Autoren deutlich wird, kommen Hoppe und Safer zu dem Schluss, dass der Versuchsaufbau des Feldversuchs und die Auswertung der Ergebnisse erhebliche Mängel aufweisen. Eine Entwarnung für Bienen könne auf dieser Basis nicht ausgesprochen werden. Mehr dazu im Pestizid-Brief 9/2014
Informationen zum Pestizid-Brief
Pestizid-Brief 8/2014: Pestizide - ein relevanter Faktor im Suizidgeschehen mehr dazu
Pestizid-Brief 7/2014: Ökolandbau und urbane Landwirtschaft in Kuba mehr dazu
Pestizid-Brief 6/2014: Biozide - Verwendungsregeln mangelhaft mehr dazu

Bürger gegen Pestizide

Äpfel Erstmalig sprachen sich in Europa die Bürger einer Gemeinde im Rahmen eines Referendums gegen den Pestizideinsatz in ihrer Region aus.
Presseinformation vom 24.09.2014

Beim Einkauf Biozide meiden

Titelbild Faltblatt Sie möchten umweltfreundlich einkaufen?

Dieses Faltblatt richtet sich an Einkäufer in Kommunen und Behörden, öffentlichen und privaten Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten, Altenheimen oder Universitäten und an privatwirtschaftliche Unternehmen, die ein Interesse daran haben, die Beschaffung von Produkten und Dienstleistungen nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit auszurichten. Eine nachhaltige Einkaufspolitik dient dem Umwelt- und Gesundheitsschutz und schont die Lebensressourcen künftiger Generationen.
Download (pdf-Datei, 493 kb)
Bestellformular (pdf-Datei, 244 kb) zum Ausdrucken

Spätsommer: Nicht nur Erntezeit

Bluehende Landschaft In der Landwirtschaft ist die Ernte eingefahren. Davon profitieren wir alle. Sie ist neben dem Wasser unsere Lebensgrundlage. Das traditionelle Erntedankfest - dieses Jahr am Sonntag, den 5. Oktober - bringt dies auch mit einem herzlichen Dank an unsere Bauern zum Ausdruck. Allerdings folgen der Erntezeit in der traditionellen Landwirtschaft Maßnahmen, die weniger erfreulich sind und ebenfalls uns alle betreffen. Denn: ‚Nach der Ernte ist vor der Saat‘ und das bedeutet Pestizideinsatz. mehr dazu
Jetzt Pestizid-Abdrift melden!

Über 65.000 fordern: Keine Entwicklungshilfe für Agrarkonzerne!

Mitmachen Zu den Unterstützern der Aktion gehört auch PAN Germany. Mehr dazu auf der Oxfam Website

Bienen finden im Spätsommer keine Nahrung mehr

Umwelt- und Imkerverbände fordern einen Stopp des Pestizideinsatzes auf Grünland

Bluehende Landschaft Der deutsche Verband der Berufsimker (DBIB), der Bund für Umwelt und Naturschutz in Deutschland (BUND), Greenpeace, Naturschutzbund (NABU) und das Pestizid Aktions-Netzwerk (PAN Germany) protestieren gegen den Verlust von artenreichem Grünland durch eine intensive landwirtschaftliche Bewirtschaftung. Damit gehen den Bienen im Sommer im ländlichen Raum die letzten Weidegründe verloren. Außerdem verlieren viele weitere Insekten und die letzten Wiesenbrüter ihre wichtigen Lebensräume. "Wir fordern einen sofortigen Stopp des Pestizideinsatzes auf artenreichem Grünland", erklärt Manfred Hederer, Präsident der deutschen Berufsimker. "Nur so ist es möglich, dass unsere Bienen im Sommer überhaupt noch Nahrung finden", ergänzt der Imker.
Presseinformation vom 26.08.2014

Hochgefährliche Pestizide stoppen! Globalen Aufruf unterzeichnen!

Call to ban HHPs - Take action 2006 empfahl die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation ihren Mitgliedsländern, bei der Reduktion von Pestizid-Risiken auch ein Verbot hochgefährlicher Pestizide in Erwägung zu ziehen. Geschehen ist seither wenig. Das muss sich ändern. Die Beseitigung hochgefährlicher Pestizide muss endlich zur Kernaufgabe von Regierungen und Unternehmen werden. PAN International hat deshalb am Weltumwelttag 2014 mit einem Aufruf eine globale Initiative für eine Welt ohne hochgefährliche Pestizide gestartet. mehr dazu
PAN International Presse-Information (pdf-Datei, Englisch) vom 05.06.2014

Für eine nachhaltige Wissenschafts- und Forschungspolitik

Cover Zivilgesellschaftliche Forderungen Wissenschaftspolitik Ein breites Bündnis von zivilgesellschaftlichen Organisationen zu dem auch PAN Germany gehört hat erstmals einen Forderungskatalog für mehr Transparenz und Nachhaltigkeit in der Wissenschafts- und Forschungspolitik in Deutschland vorgelegt. Ein Zehn-Punkte-Katalog und die dazugehörigen Maßnahmen wurden von Verbänden des Natur- und Umweltschutzes, der Entwicklungszusammenarbeit, aus dem kirchlichen Umfeld und aus der Studierendenschaft gemeinsam entwickelt.
Download des Forderungskatalogs (pdf-file, 917 kb)







Fotorechte:
Äpfel, Susan Haffmans
Biene,PeterPH
Blühende Landschaft, Susan Haffmans


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30 Jahre PAN Germany
Sichern Sie bitte die Arbeit von PAN Germany mit einer Jubiläumsspende von 30, 300 oder mehr Euro.

Online über das GLS Spendenportal spenden
Angaben zum Spendenkonto.

Link zur Projektseite "Biodiversität"
Link zur Projektseite "Biozide - Risiken mindern"
Link zur Projektseite "Hochgefährliche Pestizide"
Link zur Projektseite "Malariakontrolle ohne DDT"
Link zur Projektseite "Tierarzneimittel"

Wir haben Agrarindustrie satt! Demo am 17. Januar in Berlin.

Wir haben es satt!

PAN Germany unterstützt das Netzwerk "Wir haben es satt!".

Seien auch Sie dabei, wenn es am 17. Januar 2015 bei der Demo heißt:
"Stoppt Tierfabriken, Gentechnik und TTIP! Für die Agrarwende!"
12 Uhr: Auftaktkundgebung, Ort: Potsdamer Platz
12:30 Uhr: Demo zum Kanzleramt

Mehr dazu auf www.wir-haben-es-satt.de

PAN Germany Jahresbericht 2013

Titelbild PAN Germany Jahresbericht 2013 ... schnuppern Sie doch einfach einmal hinein. Vielleicht gibt er Ihnen Anstöße für ihre eigene Arbeit? Vielleicht motiviert er Sie, bei PAN aktiv zu werden? Vielleicht wollen Sie PAN Germany mit einer Spende finanziell unterstützen?
Download (874 kb)

PAN-Liste hochgefährlicher Pestizide

Die PAN International Liste hochgefährlicher Pestizide (PAN International List of Highly Hazardous Pesticides) ist als Juni 2014- Version verfügbar.
Download (pdf-Datei, 448 kb)

Pestizid-Abdrift melden

Pestizid-Abdrift melden Von Pestizid-Abdrift kann jeder betroffen sein. PAN möchte zu einer besseren Dokumentation von Abdrift-Fällen beitragen.
Betroffene Menschen können über ihre Belästigungen und Schädigungen durch Pestizid-Abdrift PAN berichten. Nutzen Sie bitte dazu den " PAN Meldebogen Pestizid-Abdrift" (Word-2010-Formular) bzw. (Word 97-2003-Formular)
Weitere Informationen

Biozidbehandelte Waren: Nutzen Sie Ihr Verbraucherrecht

PAN unterstützt Sie mit einem Musterbrief (Word-97-2003-Datei), unterstützen Sie uns und melden uns Mängel bei der Deklaration biozidbehandelter Waren.
Mehr dazu

PAN-Ratgeber "Giften auf der Spur - Biozide erkennen und vermeiden"

Cover Biozidbehandelte Gebrauchsgegenstände Seit dem 1. September 2013 muss die neue Biozid-Verordnung in den EU-Mitgliedsstaaten angewendet werden. Das neue Biozidrecht schließt eine wichtige Rechtslücke. PAN Germany empfiehlt Verbrauchern in einem aktuellen Ratgeber, ihre neuen Rechte auf Information bei biozidbehandelten Waren aktiv zu nutzen und biozidfreie Alternativen zu bevorzugen.
Der PAN-Ratgeber "Giften auf der Spur - Biozide erkennen und vermeiden" ist auch in gedruckter Form verfügbar und kann in der PAN Germany Geschäftsstelle bestellt werden. Bitte nutzen Sie unser Bestellformular

Wie lässt sich das Problem der Umweltbelastung durch Tierarzneimittel in den Griff bekommen?

Titelbild Positions-Papier Positions-Papier
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Supermarkt-Initiative

Header Website supermarktmacht.de Angesichts der besorgniserregenden Konzentration im (Lebensmittel-)Einzelhandel gehört das Thema Einkaufsmacht auf die politische Tagesordnung. Der Missbrauch der Einkaufsmacht muss unterbunden werden. Unfaire Einkaufspraktiken führen zu hohen ökologischen Folgekosten und sozialen Missständen. Mehr dazu auf www.supermarktmacht.de



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