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Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.

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Gesundheit geht vor: Hormongifte stoppen!

Logo EDC Aktion Machen Sie mit und unterzeichnen Sie einen dringenden Appell an Bundesumweltministerin Frau Barbara Hendricks und an Bundeslandwirtschaftsminister Herrn Christian Schmidt.
Fordern Sie die Bundesminister auf, die aktuellen Vorschläge der EU-Kommission für die Identifizierung von hormonschädlichen Pestiziden und Bioziden abzulehnen und Verbesserungen einzufordern.
Sie können den Appell auf folgenden drei Aktionsseiten unterzeichnen (die Unterschriften werden zusammengefasst): als Online-Schreiben beim Umweltinstitut München e.V. oder beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. sowie als Petition bei SumOfUs.
Der Aufruf ist eine gemeinsame Aktion vom Umweltinstitut München e.V., SumOfUs, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND), WECF (Women in Europe for a Common Future), HEJSupport (Health and Environment Justice Support) und PAN Germany.
Warum jetzt dieser Appell?
Warum sind hormonell wirksame Stoffe gefährlich?
Welchem Zweck dienen die vorgeschlagenen EDC-Kriterien?

Mittlerweile haben 529 Organisationen aus 109 Ländern den PAN International Aufruf für ein Verbot hochgefährlicher Pestizide unterzeichnet

mehr dazu

TTIP – Die Europäische Kommission überschreitet rote Linien sagen über 65 NGOs

TTIP Open Letter Über 65 Zivilgesellschaftliche Organisationen warnen in einem offenen Brief an EU Parlamentspräsidenten Martin Schulz davor, dass die EU Kommission gegen die Parlaments-Resolution zum Transatlantischen Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP) von 2015 verstößt. Die unterzeichnenden Organisationen kritisieren, dass mit dem Vorschlag der Kommission zum Freihandelsabkommen "rote Linien" des Parlaments überschritten werden. Sie sehen durch den Vorschlag die öffentliche Gesundheit, die Umwelt und die Demokratie gefährdet. mehr dazu

Die Glyphosat-Kampagne

Ohne die Bewertung von Glyphosat als "wahrscheinlich krebserregend beim Menschen" durch die in Lyon ansässige Krebsagentur (IARC) der Weltgesundheitsorganisation im Jahr 2015, hätte die Glyphosat-Kampagne in dem Ausmaß, das wir in den letzten 12 Monaten erlebt haben, gar nicht stattgefunden. Umgekehrt wäre aber die IARC-Monographie, wenn sie nicht den großen zivilgesellschaftlichen Resonanzboden gehabt hätte, im Archiv der Krebsagentur verschwunden, ohne dass ihr die Beachtung geschenkt worden wäre, die ihr verdientermaßen zu Teil wurde.
Der in der Zeitschrift Lunapark21 erschienene Beitrag blickt nach ihrem vorläufigen Abschluss auf die Glyphosat-Kampagne zurück und blickt kurz auf das, was uns zum Ende des Jahres 2017 erwartet. Download des Artikels

PAN Germany kommentiert den Entwurf des CLH-Berichts der ECHA zu Glyphosat

Die Europäische Chemikalien-Agentur (ECHA) wird im Laufe des Jahres 2017 ihre Bewertung der von Glyphosat ausgehenden Gefahren abgeben. Sie muss einschätzen, ob von Glyphosat Gefahren wie krebserregend, erbgutschädigend oder Schädigung das ungeborenen Lebens ausgehen. Die Grundlage dafür bildet ein Bericht, den die deutschen Behörden erarbeitet haben. Bis zum 18. Juli 2016 war es möglich, Kommentare zu diesem Bericht einzureichen.
PAN Germany hat sich beteiligt und kritische Kommentare bezüglich der krebserregenden und erbgutschädigenden Eigenschaften von Glyphosat eingereicht.
Weitere Meldungen, Informationen und Publikationen zu Glyphosat finden Sie in unserer Info-Datenbank

Was sind hochgefährliche Pestizide?

Titelbild Was sind hochgefährliche Pestizide Auf internationaler Ebene wurde vor zehn Jahren zum ersten Mal offiziell über ein schrittweises Verbot hochgefährlicher Pestizide nachgedacht, doch zunächst ohne diese klar zu definieren. PAN setzt sich - unterstützt von mehr als 500 Organisationen aus über 100 Ländern - für ein Verbot hochgefährlicher Pestizide ein und hat als erste Organisation einen Kriterienkatalog verfasst und aktualisiert und darauf aufbauend die PAN-Liste hochgefährlicher Pestizide erstellt. Für alle, die am Thema interessiert sind, aber bislang nicht die Zeit hatten, sich näher damit zu befassen, haben wir einen schnellen Einstieg ins Thema "hochgefährliche Pestizide" verfasst (1 Seite).
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Weitere 18 Monate für Glyphosat

Am 28.6.16 und damit nur knapp zwei Tage vor dem Auslaufen der aktuellen Glyphosat-Genehmigung, kündigte Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis die Verlängerung der Zulassung des Herbizids Glyphosat um 18 Monate an. Die endgültigen Entscheidung hierüber wurde für den 29.6.16 angekündigt. Spätestens bis zum Ablauf der 18 Monate, also bis Dezember 2017, soll der Bericht der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) zu den möglichen Gefahren, die von dem äußert umstrittenen und hart umkämpften und Pestizid ausgehen, vorliegen. Die Chemikalienagentur basiert ihre Entscheidung auf Expertenmeinungen. Wichtig ist daher, dass sich viele kritische Experten an der öffentlichen Konsultation zur Klassifizierung von Glyphosat beteiligen, die nur noch rund 20 Tage bis zum 18. Juli 2016 läuft. mehr dazu
Weitere Meldungen, Informationen und Publikationen zu Glyphosat finden Sie in unserer Info-Datenbank

Antibiotikafunde im Grundwasser - Studie unterstützt Forderung nach Einführung eines Grenzwertes für Arzneimittel

Logo Pestizid-Brief
Rückstände von Human- oder Tierarzneimitteln im Grundwasser werden derzeit nicht systematisch und regelmäßig untersucht. Belastungen mit Antibiotika werden daher entweder gar nicht entdeckt, zufällig entdeckt oder im Rahmen regional und zeitlich begrenzter Untersuchungen nachgewiesen. Ein Projekt im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) untersuchte vor zwei Jahren die Belastung von Grundwässern unter viehreichen Standorten. Nun liegen die Ergebnisse eines Folgeprojektes vor, das sich mit der Frage beschäftigte, ob die dort detektierten Belastungen tatsächlich aus der Landwirtschaft stammen. Mehr dazu im Pestizid-Brief 2-2016

Behördliche Dokumentation der Pestizidvergiftungen unterschätzt die tatsächliche Situation.
12 % der gemeldeten Glyphosatvergiftungen zeigen mittleren oder schweren Verlauf. Mehr dazu im Pestizid-Brief 1-2016

Kein Schutz für Mensch und Umwelt: EU-Kommission legt Vorschläge zur Identifizierung hormonell wirksamer Chemikalien vor

Gegen Recht, Gesetz und den Schutz von Mensch und Umwelt und für die Interessen der Industrie
Stop hormone-disrupting chemoicals [Hamburg/München/Brüssel 15.06.2016] Nach mehrjähriger Verzögerung hat heute der EU Gesundheitskommissar Andriukaitis Entwürfe für die Kriterien zur Identifizierung hormonell wirksamer Schadstoffe (Endocrine Disrupting Chemicals – EDCs) vorgestellt (1). Das Pestizid Aktions-Netzwerk e.V. (PAN Germany) und WECF Deutschland bezeichnen die industrie-freundlichen Entwürfen als skandalös und kritisieren diese auf Schärfste. Presseinformation vom 15.06.2016

Weitere Meldungen, Informationen und Publikationen zu hormonell wirksamen Chemikalien finden Sie in unserer Info-Datenbank

Keine Abkehr von der Pestizid-Abhängigkeit
Traurige Halbzeitbilanz des Pestizid-Aktionsplans der Bundesregierung

Potsdam/Berlin/Hamburg: Als "Papiertiger" bezeichnet eine Allianz aus Umwelt-, Imker- und Verbraucherverbänden den Entwurf des "Nationalen Aktionsplans zum Nachhaltigen Einsatz von Pflanzenschutzmitteln" (NAP) der Bundesregierung. Das Pestizidreduktionsprogramm wird heute und am morgigen Donnerstag in Potsdam auf Einladung des Bundeslandwirtschaftsministeriums (BMEL) mit Vertretern der agrochemischen Industrie, des Bauernverbandes, von Bundesbehörden, Bundesländern, Anbauverbänden und mit anderen Akteuren beraten.
Presseinformation vom 15.06.2016

Klimasmarte Landwirtschaft – nein danke!

Titelbild NGO Positionspapier Für eine sozial-ökologische Agrarwende statt gefährlicher Scheinlösungen

Die vom Menschen verursachten Treibhausgasemissionen sind die Ursache einer beispiellosen Klimaerhitzung auf der Erde. In Folge des Klimawandels nehmen die Risiken für Wasserversorgung, Bodennutzung und Ernährungssicherheit immer weiter zu – vor allem an den Brennpunkten des Hungers, wie etwa Subsahara-Afrika und Südasien. Sehr bedrohlich sind ebenso die Entwaldung, der Verlust der biologischen Vielfalt, der Einsatz hochgiftiger Chemikalien, das Austrocknen der Grundwasservorkommen und die Zerstörung der Böden, um nur einige Herausforderungen zu nennen. 20 Organisationen aus Deutschland, darunter PAN Germany, machen deutlich: Die vielfach propagierte "Klimasmarte Landwirtschaft" löst das Problem nicht.
Download des NGO Positionspapiers (pdf-Datei, 507 kb)

Cybutryn und Triclosan – Zwei giftige Alt-Biozide aus den Verkehr gezogen

Bootsmaler © Schlierner / fotolia.com PAN begrüßt das Aus für die zwei giftigen und stark umweltbelastenden Biozid-Wirkstoffe Cybutryn und Triclosan. Die EU-Kommission entschied vergangene Woche den Verwendungsaustieg. Allerdings wird per Biozidrecht eine einjährige Frist bis zum tatsächlichen Vermarktungs- und Verwendungsstopp gewährt. PAN empfiehlt dem Handel und den Verbraucher*innen, sofort einen Schlussstrich zu ziehen und auf Waren mit diesen Biozid-Wirkstoffen zu verzichten.
Mehr dazu im PAN Germany Blog

Häufig gestellte Fragen zum Thema Tierarzneimittel und Antibiotika-Resistenz-Risiken

Cover FAQs_Tierarzneimittel Arzneimittel sind eine wichtige Errungenschaft. Kranke Tiere müssen behandelt werden. Doch in der Umwelt können Arzneimittel zum Umwelt- und Gesundheitsproblem werden. Das 8-seitige Informationsblatt gibt Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Belastung von Böden, Gewässern und Nützlingen durch Tierarzneimittel, die mit der Gülle auf die Felder gelangen. Ein besonderes Augenmerk legt das Infoblatt auf die zunehmende Belastung von Gewässern und die Ausbreitung von Antibiotika-Resistenzen.
2. aktualisierte Auflage
Download (pdf-Datei, 554 kb)

Biozidhaltige Antifouling-Produkte für Sportboote:
Vermarktungspflichten und Verbraucherrechte

Cover Factsheet Biozidhaltige Antifoulings Verbraucher haben das Recht, auf den ersten Blick erkennen zu können, ob ein Bewuchsschutz für Boote umweltschädliche Biozide enthält oder nicht. Das Informationsblatt fasst die wichtigsten rechtlichen Regelungen für Werbung und Kennzeichnung zusammen und empfiehlt Sachkunderegeln für Verkauf und Verwendung sowie mehr Förderung und Einsatz biozidfreier Alternativen.
Download (pdf-Datei)

PAN Germany unterstützt GMO- und Pestizid-Gegner auf Hawaii

IPC Meeting Hawaii ist ein Zentrum globaler Forschung im Bereich genmanipulierten Saatguts. Fünf der größten Saatgut- und Pestizidhersteller - Syngenta, Monsanto, Dow, DuPont/Pioneer und BASF – führen auf Hawaii pestizid-intensive GMO-Tests durch. Hier werden zig Tonnen Pestizide - mit bis zu 250 Applikationen im Jahr – gesprüht, durch die das fragile Ökosysteme der Inseln und die Gesundheit der Insulaner bedroht sind. Lokale Aktionsgruppen kämpfen dagegen an und haben bereits erste Erfolge erzielt. PAN Germany, PAN UK, PAN Europe, PAN Nordamerika, PAN Afrika und PAN Lateinamerika und andere Nichtregierungsorganisationen nahmen an einem "Food Justice Summit" teil, um die Hawaiianer bei ihrem Kampf für eine gesunde Inselwelt und gesunde Nahrung zu unterstützen.
Internationale Solidaritätsbekundung (in englischer Sprache)

Erfolgreiche PAN Beschwerde: Aldi-Nord verharmlost Insektengift

Screenshot ALDI Nord UPDATE: Auf unseren Blog-Beitrag im April 2015 "Aldi schlägt zu: Literweise Insektengift vom Grabbeltisch " folgten zahlreiche Kommentare von Leserinnen und Lesern, die sich zu Recht über die Praktiken von Aldi-Nord aufregten. PAN kritisierte damals, dass der Discounter 2,5-Liter Kanister mit Insektengift ohne sachkundige Beratung und mit verharmlosenden Werbeaussagen verkaufte.
PAN legte bei den zuständigen Fachbehörden Beschwerde ein. Ausserdem startete die Hamburger Organisation Rettet den Regenwald e.V. gemeinsam mit PAN eine Petition gegen den weiteren Verkauf von Insektiziden bei Aldi. Die Reaktion war beeindruckend – insgesamt 79.486 Teilnehmer unterstützten diese Forderung und sendeten damit ein deutliches Signal an Aldi und auch an andere Discounter: Insektengifte vom Grabbeltisch – das geht nicht!
Mittlerweile ist es offiziell: Die zuständige Bezirksdirektion Düsseldorf hat die Berschwerde von PAN Germany bestätigt und Aldi-Nord wegen der verharmlosenden und somit rechtswidrigen Internetwerbung für das Insektengift angemahnt.
mehr dazu

Für eine nachhaltige Wissenschafts- und Forschungspolitik

Cover Zivilgesellschaftliche Forderungen Wissenschaftspolitik Ein breites Bündnis von zivilgesellschaftlichen Organisationen zu dem auch PAN Germany gehört hat erstmals einen Forderungskatalog für mehr Transparenz und Nachhaltigkeit in der Wissenschafts- und Forschungspolitik in Deutschland vorgelegt. Ein Zehn-Punkte-Katalog und die dazugehörigen Maßnahmen wurden von Verbänden des Natur- und Umweltschutzes, der Entwicklungszusammenarbeit, aus dem kirchlichen Umfeld und aus der Studierendenschaft gemeinsam entwickelt.
Download des Forderungskatalogs (pdf-file, 917 kb)






Fotorechte:
Biene: © PeterPH
Bootsmaler: © Fotolia_Schlierner
Mann mit Pestizdtüte in der Hand: © New Media Advocacy Project (NMAP)
Schädlingsbekämpfung, © Dieter Schütz pixelio.de








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Wir freuen uns über Spenden

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Veranstaltungshinweis

Kampagnen und "System Change"
Überlegungen mit Rückblick auf die Glyphosat-Kampagne 2015/2016
mit Peter Clausing und Leonie Sontheimer
22. August 2016 um 10:00 Uhr auf dem Klimacamp Rheinland

Weitere Informationen zur Veranstaltung

Field Guide für nicht-chemischen Pflanzenschutz im Orangen-Anbau (englisch)

Titelbild Field Guide Orange

In der PAN Germany-Reihe von Field Guides für den nicht-chemischen Pflanzenschutz in den Tropen und Subtropen ist jetzt auch eine Ausgabe über den nicht-chemischen Pflanzenschutz in der Produktion von Orangen verfügbar.
Download (pdf-file, 1,578 MB)
Eine Übersicht über alle verfügbaren Field Guides finden Sie hier


Tierarzneimittel-Belastungen: mehr Transparenz - besserer Umweltschutz

Cover Tierarzneimittel Hintergrundpapier Vor dem Hintergrund der Belastung von Luft, Böden und Gewässern mit Tierarzneimitteln und der laufenden Überarbeitung des europäischen Tierarzneimittelrechts fokussiert das Hintergrundpapier auf folgende Themen und bezieht Position: Einführung eines Wirkstoff-Monographie-Systems zur Dokumentation umweltrelevanter Daten, Einführung eines Umwelt-Monitorings für Tierarzneimittel-Wirkstoffe und Überarbeitung des Pharmakovigilanz-System zur Überwachung der Umweltwirkung von Tierarzneimitteln.
deutschDownload Deutsch
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Repeating wrong statements does not make them more correct - A comment on the answer of EFSA's Chief Executive, Bernhard Url, to the open letter of Prof. Christopher Portier

Glyphosat
Studie
Download (pdf-Datei, 471 kb)

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Neues PAN-Faltblatt: "Ihr Manöver für Umwelt und Gesundheit: Alternativen zu Biozid-Antifoulings"

Faltblatt Antifouling-Alternativen Bald beginnt die neue Sportbootsaison. Viele Eigner und Vereine starten jetzt damit, ihre Boote klar zu machen. Dazu gehört auch der Bewuchsschutz am Rumpf. Das neue Faltblatt gibt Anregungen für umweltschonende Verfahren statt des Einsatzes umweltgefährlicher biozidhaltiger Antifouling-Beschichtungen.
Download (pdf-Datei, 315 kb)
Bestellformular (pdf-Datei, 326 kb) zum Ausdrucken

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EDC-Free Europe ist ein Zusammenschluss von über 50 Organisationen der Zivilgesellschaft, darunter PAN Germany und PAN Europe, die sich für schnellere und strengere Schutzmaßnahmen gegen hormonell wirksame Chemikalien (endocrine disrupting chemicals, EDCs) einsetzen. Der neue Nachrichten-Service informiert Sie über aktuelle Entwicklungen zum Thema EDCs.
Anmeldung zum EDC Free Nachrichten-Service (externer Link)

Biozidbehandelte Waren: Nutzen Sie Ihr Verbraucherrecht

PAN unterstützt Sie mit einem Musterbrief (Word-97-2003-Datei), unterstützen Sie uns und melden uns Mängel bei der Deklaration biozidbehandelter Waren.
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Pestizid-Abdrift melden

Pestizid-Abdrift melden Von Pestizid-Abdrift kann jeder betroffen sein. PAN möchte zu einer besseren Dokumentation von Abdrift-Fällen beitragen.
Betroffene Menschen können über ihre Belästigungen und Schädigungen durch Pestizid-Abdrift PAN berichten. Nutzen Sie bitte dazu den "PAN Meldebogen Pestizid-Abdrift"
Häufig gestellte Fragen zu Pestizid-Abdrift

Supermarkt-Initiative

Header Website supermarktmacht.de Angesichts der besorgniserregenden Konzentration im (Lebensmittel-)Einzelhandel gehört das Thema Einkaufsmacht auf die politische Tagesordnung. Der Missbrauch der Einkaufsmacht muss unterbunden werden. Unfaire Einkaufspraktiken führen zu hohen ökologischen Folgekosten und sozialen Missständen. Mehr dazu auf www.supermarktmacht.de

















































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