jump directly to content.
Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.

Quer Menue

Glyphosat im Urin – Was lernen wir daraus? Ergebnis der Urinale 2015.

Urinale 2015 folgten 2001 Menschen dem Aufruf der Bürgerinitiative "Landwende" und ließen ihren Urin auf eigene Kosten auf Glyphosat untersuchen: Menschen aus Städten und Dörfern schickten ihre Proben ein - Alte, Junge und Kinder.
Das Ergebnis verdeutlicht die flächendeckende Belastung mit Glyphosat: In 99,6% der Proben wurde Glyphosat nachgewiesen.
Die Toxikologin Frau Dr. Anita Schwaier hat die Ergebnisse zusammengestellt: Mehr dazu

Rechtliche Schritte gegen die Glyphosat bewertenden Institutionen

Im Wiederzulassungsverfahren für den Unkrautvernichter Glyphosat sind wichtige Studien systematisch ausgeschlossen oder falsch interpretiert worden. Deshalb schließt sich PAN Germany einer Strafanzeige der österreichischen Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 gegen den Glyphosat-Hersteller Monsanto und die federführenden Zulassungsbehörden an.
Die Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Berlin (pdf-Datei, 113 kb)
Weitere Meldungen, Informationen und Publikationen zu Glyphosat finden Sie in unserer Info-Datenbank

Machen Sie mit! Fordern Sie die Europäische Kommission auf, Glyphosat zu verbieten und aus der Pestizid-Tretmühle auszusteigen!

Kampagne Glyphosat verbieten Es ist dem hartnäckigen Widerstand von NGOs, Bürgern und einigen Mitgliedsstaaten zu verdanken, dass die Entscheidung über eine weitere Genehmigung von Glyphosat verschoben wurde. Nun soll die Entscheidung im Mai fallen. Ob Glyphosat für weitere wohlmöglich 15 Jahre (!) genehmigt wird, hat auch erhebliche Auswirkungen auf andere Länder außerhalb der EU. PAN International und die Internationale Union der Lebensmittel-, Landwirtschafts-, Hotel-, Restaurant-, Café- und Genussmittelarbeiter-Gewerkschaften (IUF) sowie die Europäische Föderation der Gewerkschaften des Lebens-, Genussmittel-, Landwirtschafts- und Tourismussektors (EFFAT) rufen die EU Kommission auf, Glyphosat zu verbieten und sichere Produktionsmethoden zu fördern, die Landwirte und Landarbeiter und die Umwelt vor Pestizid-Belastungen schützen. Unterstützen Sie die Forderung von PAN International und den Gewerkschaften und beteiligen Sie sich an der Online-Aktion : Jetzt mitmachen

Neues PAN-Faltblatt: "Ihr Manöver für Umwelt und Gesundheit: Alternativen zu Biozid-Antifoulings"

Faltblatt Antifouling-Alternativen Bald beginnt die neue Sportbootsaison. Viele Eigner und Vereine starten jetzt damit, ihre Boote klar zu machen. Dazu gehört auch der Bewuchsschutz am Rumpf. Das neue Faltblatt gibt Anregungen für umweltschonende Verfahren statt des Einsatzes umweltgefährlicher biozidhaltiger Antifouling-Beschichtungen.
Download (pdf-Datei, 315 kb)
Bestellformular (pdf-Datei, 326 kb) zum Ausdrucken

Treffen der EU-Umweltminister – hormonell wirksame Stoffe auf der Tagesordnung

Stop hormone-disrupting chemoicals Am Freitag, den 4. März 2016 treffen sich die europäischen Umweltminister in Brüssel. Der Ministerrat wird sich unter anderem mit dem Problem von hormonell wirksamen Stoffen befassen. Nun heißt es Flagge zeigen fordern die Nichtregierungsorganisationen der EDCfree Europe Kampagne in einem gemeinsamen Brief.
mehr dazu

Glyphosat-Zulassung: Umweltorganisationen zeigen Monsanto, das Bundesamt für Risikobewertung (BfR) und die Europäische Lebensmittelbehörde (EFSA) an.

Heute, am 2. März 2016, erstatten sechs Umweltorganisationen aus fünf europäischen Ländern - Global 2000, Natur et Progrès Belgique, Générations Futures, PAN UK, PAN Europe und Wemove.EU - Strafanzeigen gegen die Verantwortlichen im Genehmigungsprozess von Glyphosat wegen deren Leugnung der krebserregenden Wirkung des Wirkstoffs. mehr dazu

Weitere Meldungen, Informationen und Publikationen zu Glyphosat finden Sie in unserer Info-Datenbank

Mittlerweile haben 509 Organisationen aus 106 Ländern den PAN International Aufruf für ein Verbot hochgefährlicher Pestizide unterzeichnet

mehr dazu

Cybutryn und Triclosan – Zwei giftige Alt-Biozide aus den Verkehr gezogen

Bootsmaler © Schlierner / fotolia.com PAN begrüßt das Aus für die zwei giftigen und stark umweltbelastenden Biozid-Wirkstoffe Cybutryn und Triclosan. Die EU-Kommission entschied vergangene Woche den Verwendungsaustieg. Allerdings wird per Biozidrecht eine einjährige Frist bis zum tatsächlichen Vermarktungs- und Verwendungsstopp gewährt. PAN empfiehlt dem Handel und den Verbraucher*innen, sofort einen Schlussstrich zu ziehen und auf Waren mit diesen Biozid-Wirkstoffen zu verzichten.
Mehr dazu im PAN Germany Blog

Arzneimittel-Cocktail in Böden und Gewässern -
Mit der Gülle gelangen problematische Arzneimittel in die Umwelt

Es ist Februar. Auf den landwirtschaftlichen Flächen beginnt wieder die Güllesaison. Mit der Gülle werden nicht nur Nährstoffe ausgebracht, sondern auch Rückstände von Antibiotika, Antiparasitika und Hormonen. Obwohl Arzneimittel mittlerweile fast flächendeckend in Fließgewässern nachzuweisen sind, findet weder eine systematische Erfassung von Arzneimitteln in der Umwelt statt noch gibt es Grenzwerte zum Schutz von Gewässern. Hier ist nach Ansicht des Umweltverbands PAN Germany dringend Handlungsbedarf.
Gemeinsame Presseinformation vom 09.02.2016

Häufig gestellte Fragen zum Thema Tierarzneimittel und Antibiotika-Resistenz-Risiken

Cover FAQs_Tierarzneimittel Arzneimittel sind eine wichtige Errungenschaft. Kranke Tiere müssen behandelt werden. Doch in der Umwelt können Arzneimittel zum Umwelt- und Gesundheitsproblem werden. Das 8-seitige Informationsblatt gibt Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Belastung von Böden, Gewässern und Nützlingen durch Tierarzneimittel, die mit der Gülle auf die Felder gelangen. Ein besonderes Augenmerk legt das Infoblatt auf die zunehmende Belastung von Gewässern und die Ausbreitung von Antibiotika-Resistenzen.
2. aktualisierte Auflage
Download (pdf-Datei, 554 kb)

Biozidhaltige Antifouling-Produkte für Sportboote:
Vermarktungspflichten und Verbraucherrechte

Cover Factsheet Biozidhaltige Antifoulings Verbraucher haben das Recht, auf den ersten Blick erkennen zu können, ob ein Bewuchsschutz für Boote umweltschädliche Biozide enthält oder nicht. Das Informationsblatt fasst die wichtigsten rechtlichen Regelungen für Werbung und Kennzeichnung zusammen und empfiehlt Sachkunderegeln für Verkauf und Verwendung sowie mehr Förderung und Einsatz biozidfreier Alternativen.
Download (pdf-Datei)

Hormonell wirksame Substanzen: Bundesregierung nimmt Gefährdung von Umwelt und Gesundheit in Kauf

(Hamburg, München, Berlin, 02. Februar 2016) Die Bundesregierung unternimmt viel zu wenig zum Schutz ihrer Bürgerinnen und Bürger gegenüber der schleichenden Gefahr von Umwelthormonen und stellt sich nicht offensiv genug gegen die wirtschaftsfreundliche Verzögerungstaktik der EU-Kommission, kritisieren die Nichtregierungsorganisationen PAN Germany (Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.), WECF (Women in Europe for a Common Future) und der BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.) nach ihrer Analyse der Antworten auf eine aktuelle Bundestags-Anfrage von Bündnis90/Die Grünen (1).
Gemeinsame Presseinformation vom 02.02.2016

Weitere Meldungen, Informationen und Publikationen zu Hormonell wirksamen Chemikalien finden Sie in unserer Info-Datenbank

PAN Germany unterstützt GMO- und Pestizid-Gegner auf Hawaii

IPC Meeting Hawaii ist ein Zentrum globaler Forschung im Bereich genmanipulierten Saatguts. Fünf der größten Saatgut- und Pestizidhersteller - Syngenta, Monsanto, Dow, DuPont/Pioneer und BASF – führen auf Hawaii pestizid-intensive GMO-Tests durch. Hier werden zig Tonnen Pestizide - mit bis zu 250 Applikationen im Jahr – gesprüht, durch die das fragile Ökosysteme der Inseln und die Gesundheit der Insulaner bedroht sind. Lokale Aktionsgruppen kämpfen dagegen an und haben bereits erste Erfolge erzielt. PAN Germany, PAN UK, PAN Europe, PAN Nordamerika, PAN Afrika und PAN Lateinamerika und andere Nichtregierungsorganisationen nahmen an einem "Food Justice Summit" teil, um die Hawaiianer bei ihrem Kampf für eine gesunde Inselwelt und gesunde Nahrung zu unterstützen.
Internationale Solidaritätsbekundung (in englischer Sprache)

Glyphosat: Krebserregend oder nicht?
Die EFSA verteidigt ihre falsche Bewertung der Krebsgefahr von Glyphosat erneut mit willkürlichen Argumenten, kritisiert das Pestizid Aktions-Netzwerk

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) wurde geschaffen, um ihre Bewertung von Pestiziden auf rein wissenschaftlicher Basis vorzunehmen. Im Fall von Glyphosat hat sie diesen Weg verlassen, um mit willkürlichen Argumenten das Pestizid reinzuwaschen, so die Schlussfolgerung des Toxikologen Dr. Peter Clausing vom Pestizid Aktions-Netzwerk e.V. (PAN Germany). EFSA-Chef Bernhard Url versucht in einem Brief vom 13. Januar 2016 (1) die Anwendung falscher statistischer Verfahren mit neuen Scheinargumenten zu rechtfertigen und beharrt auf der Nichtexistenz beobachteter Krebseffekte in Mäusestudien. PAN Germany und PAN Europe haben diese Argumente einer kritischen Wertung unterzogen (2).
Gemeinsame Presse-Information von PAN Germany und PAN Europe vom 20.01.2016
englishDownload der Presse-Information auf Englisch (pdf-Datei)
spanischDownload der Presse-Information auf Spanisch (pdf-Datei)
Download der Analyse "Repeating wrong statements does not make them more correct - , A comment on the answer of EFSA's Chief Executive, Bernhard Url, to the open letter of Prof. Christopher Portier

Weitere Meldungen, Informationen und Publikationen zu Glyphosat finden Sie in unserer Info-Datenbank

Tierarzneimittel – Vom Stall in die Umwelt

Cover Faltblatt Tierarzneimittel Arzneimittel sind nützlich und wichtig. Auch Nutztiere können erkranken und müssen behandelt werden. Doch in der Umwelt können Tierarzneimittel zum Umwelt- und Gesundheitsproblem werden.
mehr dazu (pdf-Datei)

EUGH-Urteil: EU-Kommission verstößt gegen ihre Verpflichtung zur Regulierung hormonell wirksamer Biozide

Das Pestizid Aktions-Netzwerk e.V. (PAN Germany) begrüßt ausdrücklich das heutige Urteil des Europäischen Gerichtshofs, welches bestätigt, dass die EU-Kommission "gegen ihre Verpflichtungen aus der Verordnung Nr. 528/2012 verstoßen hat, dass sie keine delegierten Rechtsakte zur Festlegung wissenschaftlicher Kriterien zur Bestimmung der endokrinschädigenden Eigenschaften erlassen hat".
Presseinformation vom 16.12.2015

Kleingewässer: Pestizid-Vielfalt bald größer als die Artenvielfalt

Logo Pestizid-Brief Grenzwertüberschreitungen, Spitzenkonzentrationen und bis zu 36 unterschiedliche Pestizid-Wirkstoffe: Kleingewässer der Agrarlandschaft sind besonders belastet und als einer der wertvollsten Lebensräume gefährdet. Ein repräsentatives und flächendeckendes Monitoring für Kleingewässer, wie von PAN Germany und anderen Umweltverbänden schon seit Langem gefordert, gibt es bisher nicht. Eine Datenanalyse von Wissenschaftlern der Universität Kiel zeigt erheblichen Handlungsbedarf auf (1). Mehr dazu im Pestizid-Brief 8-2015
Weitere Pestizid-Briefe

Verkaufsmengen bienenschädlicher Pestizide unverändert hoch
"EU muss Zulassung vollständig aufheben!"

Biene an Blüte Die Coordination gegen BAYER-Gefahren und das Pestizid Aktions-Netzwerk (PAN Germany) fordern ein vollständiges Verbot von bienengefährlichen Pestiziden aus der Substanzklasse der Neonikotinoide. Das von der EU im Dezember 2013 verhängte Teil-Verbot wie auch die Maßnahmen der Bundesregierung führten zu keinem Rückgang der Verkaufsmenge und sind daher für den Schutz von Bienen und Wildinsekten unzureichend. Die EU muss bis Ende des Jahres über die Verlängerung oder Verschärfung des Verbots entscheiden.
Presseinformation vom 4.12.2015

Glyphosat: Appell an EU-Kommission, das Krebsrisiko anzuerkennen

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bewertete den Herbizid-Wirkstoff Glyphosat in seiner "Conclusion" als nicht krebserregend (1). Diese Bewertung, so das Pestizid Aktions-Netzwerk (PAN Germany), erfolgte unter Missachtung einer erdrückenden Beweislage aus Studien, die von der EFSA selbst als valide anerkannt wurden. PAN Germany hat einen Teil der EFSA Conclusion einer gründlichen Analyse unterzogen und belegt Punkt für Punkt, dass die EFSA Erkenntnisse ihres eigenen Bewertungsberichts ignoriert (2).

Presseinformation vom 2.12.2015
Download der Studie "The EFSA Conclusion on the Peer Review of the Glyphosate Risk Assessment - A Reality Check"
Weitere Meldungen, Informationen und Publikationen zu Glyphosat finden Sie in unserer Info-Datenbank

Antifouling-Anstriche auf der Hanseboot: PAN erschrocken über Verstöße gegen das Biozidrecht

Bootsmaler, Fotolia_Schlierner Wir waren dieser Tage auf der "Hanseboot" unterwegs, der Hamburger Messe für Wassersport und waren, wie andere Besucher, fasziniert von den schönen Segelbooten. Unser Besuch der Bootsmesse hatte ein klares Ziel: Wir wollten uns einen Überblick darüber verschaffen, ob die gesetzlichen Vorgaben zur Kennzeichnung biozidhaltiger Bootsanstriche eingehalten werden. Nach dem Griff in zahlreiche Farbregale und Gespräche mit Ausstellern ziehen wir ein ernüchterndes Fazit: Überall begegneten uns beim Angebot biozidhaltiger Antifoulings – den giftigen Anstrichen für die Bootsrümpfe – Kennzeichnungsmängel und verharmlosende Werbebotschaften. mehr dazu

PAN begrüßt Pestizidsteuer-Initiative

Pestizidausbringung Haben Sie sich schon mal gefragt, warum konventionelle Lebensmittel so billig produziert werden können? Ein Grund ist, dass Nachteile und schädliche Auswirkungen des chemischen Pflanzenschutzes auf den Schultern der Bürger abgeladen werden. Sie tragen die Folgekosten wie Analysekosten, Kontrollkosten, Gesundheitskosten und Reinigungskosten. Hier kann die aktuell diskutierte Pestizidabgabe gegenwirken. Mehr dazu

"Leben im Giftnebel - Betroffene berichten von Pestizid-Abdrift"

Cover Leben im GiftnebelFälle von Pestizid-Abdrift werden durch deutsche Behörden bisher nicht systematisch dokumentiert. Damit das erhebliche Ausmaß solcher Fälle endlich öffentlich sichtbar wird, hat PAN Germany über 50 Fälle von Pestizid-Abdrift dokumentiert und mit dieser Veröffentlichung die zuständigen Behörden aufgefordert, hierzu Stellung zu nehmen und Maßnahmen zu ergreifen.
Presseinformation vom 22.09.2015
Download der Dokumentation (pdf-Datei)

Erfolgreiche PAN Beschwerde: Aldi-Nord verharmlost Insektengift

Screenshot ALDI Nord UPDATE: Auf unseren Blog-Beitrag im April 2015 "Aldi schlägt zu: Literweise Insektengift vom Grabbeltisch " folgten zahlreiche Kommentare von Leserinnen und Lesern, die sich zu Recht über die Praktiken von Aldi-Nord aufregten. PAN kritisierte damals, dass der Discounter 2,5-Liter Kanister mit Insektengift ohne sachkundige Beratung und mit verharmlosenden Werbeaussagen verkaufte.
PAN legte bei den zuständigen Fachbehörden Beschwerde ein. Ausserdem startete die Hamburger Organisation Rettet den Regenwald e.V. gemeinsam mit PAN eine Petition gegen den weiteren Verkauf von Insektiziden bei Aldi. Die Reaktion war beeindruckend – insgesamt 79.486 Teilnehmer unterstützten diese Forderung und sendeten damit ein deutliches Signal an Aldi und auch an andere Discounter: Insektengifte vom Grabbeltisch – das geht nicht!
Mittlerweile ist es offiziell: Die zuständige Bezirksdirektion Düsseldorf hat die Berschwerde von PAN Germany bestätigt und Aldi-Nord wegen der verharmlosenden und somit rechtswidrigen Internetwerbung für das Insektengift angemahnt.
mehr dazu

Für eine nachhaltige Wissenschafts- und Forschungspolitik

Cover Zivilgesellschaftliche Forderungen Wissenschaftspolitik Ein breites Bündnis von zivilgesellschaftlichen Organisationen zu dem auch PAN Germany gehört hat erstmals einen Forderungskatalog für mehr Transparenz und Nachhaltigkeit in der Wissenschafts- und Forschungspolitik in Deutschland vorgelegt. Ein Zehn-Punkte-Katalog und die dazugehörigen Maßnahmen wurden von Verbänden des Natur- und Umweltschutzes, der Entwicklungszusammenarbeit, aus dem kirchlichen Umfeld und aus der Studierendenschaft gemeinsam entwickelt.
Download des Forderungskatalogs (pdf-file, 917 kb)






Fotorechte:
Biene: © PeterPH
Bootsmaler: © Fotolia_Schlierner
Mann mit Pestizdtüte in der Hand: © New Media Advocacy Project (NMAP)
Schädlingsbekämpfung, © Dieter Schütz pixelio.de








PAN Germany Blog PAN bei Twitter PAN Germany Blog

Wir freuen uns über Spenden

Spenden Sie an PAN Germany

Ihre Spende trägt dazu bei, dass mehr Menschen über die negativen Wirkungen von Pestiziden informiert und Alternativen entwickelt und angewendet werden. mehr dazu

Link zur Projektseite "Antifoulings"
Link zur Seite "Pestizid-Abdrift melden"
Link zur Projektseite "Biozide - Risiken mindern"
Link zur Projektseite "Hochgefährliche Pestizide"
Link zur Projektseite "Tierarzneimittel"


Field Guide für nicht-chemischen Pflanzenschutz im Orangen-Anbau (englisch)

Titelbild Field Guide Orange

In der PAN Germany-Reihe von Field Guides für den nicht-chemischen Pflanzenschutz in den Tropen und Subtropen ist jetzt auch eine Ausgabe über den nicht-chemischen Pflanzenschutz in der Produktion von Orangen verfügbar.
Download (pdf-file, 1,578 MB)
Eine Übersicht über alle verfügbaren Field Guides finden Sie hier


Tierarzneimittel-Belastungen: mehr Transparenz - besserer Umweltschutz

Cover Tierarzneimittel Hintergrundpapier Vor dem Hintergrund der Belastung von Luft, Böden und Gewässern mit Tierarzneimitteln und der laufenden Überarbeitung des europäischen Tierarzneimittelrechts fokussiert das Hintergrundpapier auf folgende Themen und bezieht Position: Einführung eines Wirkstoff-Monographie-Systems zur Dokumentation umweltrelevanter Daten, Einführung eines Umwelt-Monitorings für Tierarzneimittel-Wirkstoffe und Überarbeitung des Pharmakovigilanz-System zur Überwachung der Umweltwirkung von Tierarzneimitteln.
deutschDownload Deutsch
englishDownload Englisch

Repeating wrong statements does not make them more correct - A comment on the answer of EFSA's Chief Executive, Bernhard Url, to the open letter of Prof. Christopher Portier

Glyphosat
Studie
Download (pdf-Datei, 471 kb)

Weitere Publikationen, Meldungen und Informationenzu Glyphosat finden Sie in unserer Info-Datenbank

Abonnieren Sie die Kampagnen-Nachrichten von EDC-Free Europe

Abonnieren Sie die Kampagnen-Nachrichten von EDC-Free Europe
EDC-Free Europe ist ein Zusammenschluss von über 50 Organisationen der Zivilgesellschaft, darunter PAN Germany und PAN Europe, die sich für schnellere und strengere Schutzmaßnahmen gegen hormonell wirksame Chemikalien (endocrine disrupting chemicals, EDCs) einsetzen. Der neue Nachrichten-Service informiert Sie über aktuelle Entwicklungen zum Thema EDCs.
Anmeldung zum EDC Free Nachrichten-Service (externer Link)

Biozidbehandelte Waren: Nutzen Sie Ihr Verbraucherrecht

PAN unterstützt Sie mit einem Musterbrief (Word-97-2003-Datei), unterstützen Sie uns und melden uns Mängel bei der Deklaration biozidbehandelter Waren.
Mehr dazu

Gute Bakterien - Böse Bakterien: Gesundheitstipps für den Alltag

Flyer Gute Bakterien Böse Bakterien Das PAN Germany Faltblatt "Gute Bakterien - Böse Bakterien" erklärt, warum Bakterien so wichtig für unsere Gesundheit und unsere Umwelt sind und präsentiert Gesundheitstipps - ganz ohne chemische Keule - Schauen Sie mal rein.

Download (pdf-Datei, 3 MB)

Verbraucher in Gefahr – Tipps zur Vermeidung hormonell wirksamer Pestizide

Cover Flyer Bereits kleinste Mengen hormonell wirksamer Chemikalien im Körper können die normalen Funktionen des Hormonsystems stören. Besonders die Belastung während empfindlicher Wachstumsphasen kann zu ernsten Gesundheitsschäden im späteren Leben führen. Daher sind Schwangere, Neugeborene und Kinder besonderen Risiken gegenüber EDCs ausgesetzt.
Tipps zur Vermeidung hormonell wirksamer Pestizide finden Sie in dem PAN Germany Faltblatt "Verbraucher in Gefahr"
Download (pdf-Datei, 3 MB)

Studie "Roundup & Co – Unterschätzte Gefahren"

Titelbild Broschüre Roundup & Co - Unterschätzte Gefahren Die Publikation begründet, warum die Glyphosat-Verwendung unsere Lebensgrundlagen gefährdet und erklärt, warum Glyphosat innerhalb des Systems der chemischen Unkrautkontrolle derzeit nicht substituierbar ist. Zudem werden Zweifel an der von deutschen Behörden angenommenen gesundheitlichen Unbedenklichkeit von Glyphosat geäußert und Hinweise auf humantoxische Wirkungen von Glyphosat und glyphosathaltigen Pestiziden gegeben. Die Schlussfolgerung lautet, dass Änderungen des Systems der Pestizidzulassung erforderlich sind und Anbauverfahren grundlegend umgestellt werden müssen.
Download der Broschüre (pdf-Datei, 2 Mb)
Die Broschüre kann bei PAN Germany, Nernstweg 32, 22765 Hamburg für 8,– € zzgl. anteilige Versandkosten bestellt werden.
Bestellformular zum Ausdrucken
Die Beiträge der Fachtagung am 3.12.2014 "Roundup & Co - Gefahren für Gesundheit, Umwelt und eine nachhaltige Nahrungsproduktion"

Hochgefährliche Pestizide

Titelbild Broschüre Hochgefährliche PestizideImmer mehr Menschen fordern ein Verbot hochgefährlicher Pestizide, damit zukünftig Pestizidvergifungen vermieden werden können. Die PAN Germany Publikation erläutert, was "hochgefährliche Pestizide" sind und beschreibt, warum ihre Verwendung beendet werden sollte.
Download (pdf-Datei, 536 kb)

Pestizid-Abdrift melden

Pestizid-Abdrift melden Von Pestizid-Abdrift kann jeder betroffen sein. PAN möchte zu einer besseren Dokumentation von Abdrift-Fällen beitragen.
Betroffene Menschen können über ihre Belästigungen und Schädigungen durch Pestizid-Abdrift PAN berichten. Nutzen Sie bitte dazu den "PAN Meldebogen Pestizid-Abdrift"
Häufig gestellte Fragen zu Pestizid-Abdrift

PAN Germany Jahresbericht 2014

Titelbild PAN Germany Jahresbericht 2014 ... schnuppern Sie doch einfach einmal hinein. Vielleicht gibt er Ihnen Anstöße für ihre eigene Arbeit? Vielleicht motiviert er Sie, bei PAN aktiv zu werden? Vielleicht wollen Sie PAN Germany mit einer Spende finanziell unterstützen? Download (934 kb)

Supermarkt-Initiative

Header Website supermarktmacht.de Angesichts der besorgniserregenden Konzentration im (Lebensmittel-)Einzelhandel gehört das Thema Einkaufsmacht auf die politische Tagesordnung. Der Missbrauch der Einkaufsmacht muss unterbunden werden. Unfaire Einkaufspraktiken führen zu hohen ökologischen Folgekosten und sozialen Missständen. Mehr dazu auf www.supermarktmacht.de

















































© 2016 PAN Germany Seitenanfang PAN Germany, validieren