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EU-USA Freihandelsabkommen: Es drohen höhere Pestizid-Rückstände und die Wiederzulassung gefährlicher Pestizide

Wem dient das Freihandelsabkommen mehr, den Profit-Interessen multinationaler Unternehmen oder der Sicherung gesunder Lebensmittel und einer gesunden Umwelt?
mehr dazu

Antibiotikafunde im Grundwasser - Entwarnung oder Alarmsignal?

Logo Pestizid-Brief Einer vom Umweltbundesamt beauftragten Studie zufolge, konnten in oberflächennahen Grundwasserkörpern in Gegenden mit hohem Viehbesatz nur in wenigen Fällen Antibiotika nachgewiesen werden (1). Bei 39 der insgesamt 48 untersuchten Messstellen wurden keine Tierarzneimittel nachgewiesen, bei sieben Messstellen fanden sich Sulfonamide (Antibiotika) in sehr niedrigen und bei zwei Messstellen Sulfonamide in hohen Konzentrationen gefunden, die über dem für Pestizide und Biozide geltenden Grenzwert liegen. Die standortspezifischen Ursachen für die Tierarzneimittel-Funde konnten nicht eindeutig geklärt werden. Die Belastung unserer Grundwasserreserven mit Tierarzneimitteln scheint damit weniger verbreitet als befürchtet. Das ist gut. Doch Entwarnung kann dennoch nicht gegeben werden.
Mehr dazu im Pestizid-Brief 4/2014
Informationen zum Pestizid-Brief

Pestizid-Abdrift melden

Pestizid-Abdrift melden Von Pestizid-Abdrift kann jeder betroffen sein. PAN möchte zu einer besseren Dokumentation von Abdrift-Fällen beitragen.
Betroffene Menschen können über ihre Belästigungen und Schädigungen durch Pestizid-Abdrift PAN berichten. Nutzen Sie bitte dazu den " PAN Meldebogen Pestizid-Abdrift" (Word 2010-Formular)
Bitte speichern Sie den Meldebogen auf Ihrem Rechner. Nach dem Ausfüllen bitten wir Sie, ihn uns als Anhang an eine E-Mail mit dem Betreff "Meldebogen Pestizid-Abdrift" an: abdrift-meldung(at)pan-germany.org zu senden. Sie können uns den ausgefüllten Meldebogen auch per Post an: PAN Germany, Nernstweg 32, 22765 Hamburg senden.
Weitere Informationen

Glyphosat: Regierung in Sri Lanka gegen Agrarchemie-Industrie machtlos?

coverJetzt ist es belegt, dass sich sogar die höchste politische Autorität in Sri Lanka nicht gegen Agrarchemie-Konzerne durchsetzen kann. Zu dieser Einschätzung gelangte kürzlich vorerst das Centre for Environmental Justice mit Sitz in Colombo/Sri Lanka. Mehr dazu

Konflikt um eine internationale Leitlinie zum Umgang mit hochgefährlichen Pestiziden

coverIm Oktober 2013 tagte das für den Umgang mit Pestiziden zuständige gemeinsame Expertengremium der Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und befasste sich unter anderem auch mit dem Thema hochgefährliche Pestizide. Jetzt wurde der Bericht über diese Sitzung veröffentlicht . Er besagt, dass die FAO das Thema hochgefährliche Pestizide als prioritär ansieht - allerdings ist es mit grundsätzlichen Konflikten verbunden. Mehr dazu

Umweltpolitische Kernforderungen zur Europawahl

cover

Die EU-Koordination des Deutschen Naturschutzrings (DNR) hat vier umweltpolitische Kernforderungen für die Europawahl vorgelegt. Sie werden in einer breiten Allianz von weiteren 18 Umwelt-, Natur- und Tierschutzorganisationen unterstützt, darunter auch PAN Germany.
Download (Externer Link) der Kernforderungen (pdf-file, 249 kb)


PAN Germany BLOG ist online

PAN Germany BlogVielleicht nutzten Sie bereits die PAN Germany Website und unseren Info-Dienst oder folgen uns bei Twitter. Der neue BLOG ist eine Ergänzung. Er soll kurz und aktuell Informationen über die Politikbereiche Pestizide, Biozide und Tierarzneimittel bereitstellen und einen konstruktiven Meinungs- und Ideenaustausch anregen. Natürlich steckt der Blog noch in den Kinderschuhen. Er wird schnell wachsen und zu einem informativen und kommunikativen Treffpunkt werden:
http://blog.pan-germany.org

PAN Wissenschaftlerin Dr. Meriel Watts durch Oranga Kaupapa Trust Award of New Zealand ausgezeichnet

Dr. Meriel Watts, Fotorechte: PAN AP Dr. Meriel Watts wurde für ihren Einfluss auf einen positiven sozialen Wandel ausgezeichnet. Meriel Watts ist Koordinatorin von PAN Aotearoa New Zealand, Vorstandsmitglied von PAN Asien & Pazifik und aktives Mitglied von PAN International Arbeitsgruppen, die sich für eine weltweite Eliminierung gefährlicher Pestizide einsetzen. Auf vielen Internationalen Meetings hat Meriel Watts sich für bessere internationale Regelungen eingesetzt. Ihre neueste, während der No Pesticides Use Week im Dezember 2013 veröffentlichte Publikation, ist das Buch "Poisoning Our Future: Children and Pesticides" (pdf-file, 26 MB).

Workshopbericht "Umweltbelastungen durch Tierarzneimittel"

ACover Hintergrundpapier Grundwasser Rückstände von Tierarzneimitteln und deren Abbauprodukte belasten die Umwelt. Am 28.11.2013 lud PAN Germany vor diesem Hintergrund zu dem Workshop "Umweltbelastung durch Tierarzneimittel" ein.
Die auf dem Workshop behandelten Themen reichten von der Zulassung und dem Umweltvorkommen von Tierarzneimitteln, über die Zusammenhänge zwischen Tierarzneimitteleinsatz und Intensivtierhaltung und der besonderen Problematik des Antibiotikaeinsatzes bis hin zu Fragen des Schutzes von Gewässern vor Arzneimittelbelastungen.
Die Präsentationen, kurze schriftliche Zusammenfassungen der Beiträge und Blitzlichter aus der anschließenden Diskussion wurden in dem Workshopbericht "Umweltbelastungen durch Tierarzneimittel" zusammengefasst.
Download (pdf-file, 1,7 MB)

PAN-Ratgeber "Giften auf der Spur - Biozide erkennen und vermeiden"

Cover Biozidbehandelte Gebrauchsgegenstände Seit dem 1. September 2013 muss die neue Biozid-Verordnung in den EU-Mitgliedsstaaten angewendet werden. Das neue Biozidrecht schließt eine wichtige Rechtslücke. PAN Germany empfiehlt Verbrauchern in einem aktuellen Ratgeber, ihre neuen Rechte auf Information bei biozidbehandelten Waren aktiv zu nutzen und biozidfreie Alternativen zu bevorzugen.
Der PAN-Ratgeber "Giften auf der Spur - Biozide erkennen und vermeiden" ist auch in gedruckter Form verfügbar und kann in der PAN Germany Geschäftsstelle bestellt werden. Bitte nutzen Sie unser Bestellformular
Presse-Information vom 01.09.2013

Bündnis aus Imkern, Umweltverbänden und Wasserwirtschaft: Bundesregierung muss Defizite beim Pestizid-Aktionsplan zügig ausräumen

Nationaler Pestizid-Aktionsplan setzt bislang nicht die richtigen Prioritäten.
Presse-Information vom 21.01.2014

PAN Germany auf der Demo "Wir haben Agrarindustrie satt!"

Demo Wir haben es satt Berlin, 18.01.14: Bauern, Umweltaktivisten, Imker und Verbraucher demonstrierten zum Auftakt der Internationalen Grünen Woche gemeinsam für mehr Umweltschutz und Tierschutz in der Landwirtschaftspolitik. PAN Germany beteiligte sich an den Protesten und machte auf die Folgen der Pestizid-intensiven Landwirtschaft und die Umweltbelastung durch Tierarzneimittel aufmerksam. Auf ihrem Protestzug zum Kanzleramt setzen die 30.000 Teilnehmer ein deutliches Signal für eine grundsätzliche Reform der Agrarpolitik. Mehr Infos und Fotos dazu auf www.wir-haben-es-satt.de

Für eine nachhaltige Wissenschafts- und Forschungspolitik

Cover Zivilgesellschaftliche Forderungen Wissenschaftspolitik Ein breites Bündnis von zivilgesellschaftlichen Organisationen zu dem auch PAN Germany gehört hat erstmals einen Forderungskatalog für mehr Transparenz und Nachhaltigkeit in der Wissenschafts- und Forschungspolitik in Deutschland vorgelegt. Ein Zehn-Punkte-Katalog und die dazugehörigen Maßnahmen wurden von Verbänden des Natur- und Umweltschutzes, der Entwicklungszusammenarbeit, aus dem kirchlichen Umfeld und aus der Studierendenschaft gemeinsam entwickelt.
Download des Forderungskatalogs (pdf-file, 917 kb)





Fotorechte:
Dr. Meriel Watts: PAN AP
PAN auf Demonstration "Wir haben Agrarindustrie satt": PAN Germany


Unabhängigkeit macht PAN stark
- daher bitten wir um Ihre Spende

mehr dazu

Link zur Projektseite "Biodiversität"
Link zur Projektseite "Biozide - Risiken mindern"
Link zur Projektseite "Hochgefährliche Pestizide"
Link zur Projektseite "Malariakontrolle ohne DDT"
Link zur Projektseite "Tierarzneimittel"

PAN-Liste hochgefährlicher Pestizide

Die PAN International Liste hochgefährlicher Pestizide (PAN International List of Highly Hazardous Pesticides) ist als November 2013- Version verfügbar.
Download (pdf-Datei, 771 kb)

Field Guide für nicht-chemischen Pflanzenschutz im Kuhbohnen/Augenbohnen-Anbau (englisch)

Titelbild Field Guide Cowpea

In der PAN Germany-Reihe von Field Guides für den nicht-chemischen Pflanzenschutz in den Tropen und Subtropen ist jetzt auch eine Ausgabe über den nicht-chemischen Pflanzenschutz in der Produktion von Kuhbohnen/Augenbohnen verfügbar.
Download (pdf-file, 1,1 MB)
Eine Übersicht über alle verfügbaren Field Guides finden Sie hier


Malaria. Solutions.



Mehr zum Thema "Malariakontrolle"

Stop Pesticide Poisonings! A time travel through international pesticide policies

Cover Eine neue aktualisierte und erweiterte Ausgabe der PAN Germany Broschüre " Stop Pesticide Poisonings" ist jetzt verfügbar.
english Download (pdf-Datei, 521 kb)

Neue Ansätze der Malariakontrolle.

Cover Strategien zur Bekämpfung von Malaria sollten in lokale Sozialsysteme integriert sein und das Leben der Menschen berücksichtigen, um die Belastung mit Insektiziden zu reduzieren und den Einsatz von DDT zu beenden. Ein neuer Entscheidungsrahmen unterstützt Geldgeber und Personen, die Projekte initiieren oder durchführen dabei, wichtige Aspekte der integrierten Vektorkontrolle zu berücksichtigen.
englishDownload (pdf-Datei, 475 kb)

Framework for strengthening Integrated Vector Management in malaria control programmes

Cover Ein Entscheidungsrahmen zur Förderung einer nachhaltigen Malariakontrolle sowie zur Beendigung des DDT-Einsatzes für Geldgeber, Entscheider in Malariaprogrammen und all jene, die am Thema interessiert sind.
englishDownload (pdf-Datei, 914 kb)

PAN Germany Jahresbericht 2012

Titelbild PAN Germany Jahresbericht 2012 ... schnuppern Sie doch einfach einmal hinein. Vielleicht gibt er Ihnen Anstöße für ihre eigene Arbeit? Vielleicht motiviert er Sie, bei PAN aktiv zu werden? Vielleicht wollen Sie PAN Germany mit einer Spende finanziell unterstützen? (Spendenkonto: GLS Gemeinschaftsbank eG, 203 209 6800, BLZ 430 609 67)
Download (758 kb)

Supermarkt-Initiative

Header Website supermarktmacht.de Angesichts der besorgniserregenden Konzentration im (Lebensmittel-)Einzelhandel gehört das Thema Einkaufsmacht auf die politische Tagesordnung. Der Missbrauch der Einkaufsmacht muss unterbunden werden. Unfaire Einkaufspraktiken führen zu hohen ökologischen Folgekosten und sozialen Missständen. Mehr dazu auf www.supermarktmacht.de



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