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Pestizid Aktions-Netzwerk e.V. English

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Neues EU-Biozidrecht: Umweltverbände beklagen vertane Chancen

biocides regulation Die heute vom Europaparlament verabschiedete Biozid-Verordnung scheint ambitioniert. Europäische und deutsche Umwelt- und Verbraucherschutzverbände befürchten jedoch, dass notwendige Fortschritte für den Umwelt- und Gesundheitsschutz ausbleiben.
Presse-Information vom 19.01.2012
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Raus aus dem hochgefährlichen Pflanzenschutz

Aufruf Raus aus dem hochgefährlichen Pflanzenschutz Ein Aufruf

Permanent People's Tribunal:
Sechs Agrarchemie-Konzerne wegen Menschenrechtsverletzungen schuldig gesprochen

Nach vier Verhandlungstagen des nach strengen juristischen Regeln arbeitenden Permanent People's Tribunal folgte am 6. Dezember 2011 der Urteilsspruch. Danach sind die weltweit größten sechs Agrarchemie-Konzerne - Monsanto, Syngenta, Bayer, Dow Chemical, DuPont und BASF - schuldig, schwerwiegend, weitreichend und systematisch Menschenrechte verletzt zu haben.
Presse-Information vom 12.12.2011
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Erste Ergebnisse und Empfehlungen (in englischer Sprache, pdf-file 32 kb)

Umweltverbände, Berufsimker und Wasserwirtschaft kündigen ihre Mitarbeit am Pestizid-Aktionsplan der Bundesregierung auf

Nationaler Pestizid-Aktionsplan Neues Pestizidgesetz und Pestizidaktionsplan: Keine Stärkung für den Umwelt- und Verbraucherschutz
Hamburg/Berlin 24.11.2011 Ein breites Bündnis aus Umweltverbänden, Imkern und der Wasserwirtschaft hat mit sofortiger Wirkung seine Mitarbeit im Forum des Pestizid-Aktionsplans des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) aufgekündigt. Anlass ist die Verabschiedung des Pflanzenschutzgesetzes und des darin verankerten "Aktionsplans zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln" (Nationaler Pestizid-Aktionsplan NAP) im Bundesrat. Das Landwirtschaftsministerium orientiere sich beim Aktionsplan an den Interessen der Agrarindustrie und zeige sich immun gegen Vorschläge, die Pestizidbelastungen ernsthaft zu senken. Eine Unterstützung von Seiten der Verbände werde es dafür nicht erhalten. Presse-Information vom 24.11.2011
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Zulassung für ‚Roundup & Gensoja' stoppen!

Sojapflanze, Fotorechte: ©Franz Haindl / PIXELIO Erhöhte Rückstände von Glyphosat in Futtermitteln und Lebensmitteln, Störungen der Embryonalentwicklung und negative Auswirkungen auf die biologische Vielfalt: Glyphosat macht zunehmend negative Schlagzeilen, bislang jedoch ohne politische Konsequenzen. Mehr als 95% des genetisch veränderten Sojas und rund 75% der sonstigen genetisch veränderten Pflanzen wurden gentechnisch verändert, damit sie resistent gegenüber den herbiziden Eigenschaften von Glyphosat sind. Das weltweit am weitesten verbreitete, Glyphosat enthaltende Pestizidprodukt, ist Roundup. "Roundup-Ready"-Kulturpflanzen sind genetisch so verändert, dass bei der Behandlung der Anbauflächen mit dem Totalherbizid Roundup zwar unerwünschter Bewuchs von Wildkräutern und Wildgräsern abgetötet wird, jedoch nicht die gentechnisch veränderte Kulturpflanze.
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Fotorechte:
Sojapflanze: ©Franz Haindl / www.pixelio.de


Link zur Projektseite "Biodiversität"
Link zur Projektseite "Biozidrisiken mindern"
Link zur Projektseite "Hochgefährliche Pestizide"
Link zur Projektseite "Malariakontrolle ohne DDT"
Link zur Seite "Cotton Connection"

Bienen, Hummeln & Co – Bedeutung, Gefährdung & Schutz

Titelbild Bienen, Hummeln & Co Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und eine große Schar unbekannter Bestäuber-Insekten fliegen auf der Suche nach Nahrung von Blüte zu Blüte. Sie übertragen den Pollen und tragen so zur Sicherung von Ernteerträgen und zum Erhalt der biologischen Vielfalt bei. Doch Lebensraummangel, fehlende Blühpflanzen und der Einsatz von Pestiziden gefährden die Bestäuber. Wildbienen verschwinden. Imker schlagen Alarm.
Die PAN Germany Broschüre zur Bedeutung von Bestäubern ist jetzt auch online verfügbar.
Download der Broschüre (pdf-file, 1,5 MB)

Feld & Fashion

Cover Feld & Fashion Die Broschüre "Feld & Fashion" dokumentiert die im Oktober 2011 durchgeführte Informationstour an Modehochschulen in Hamburg und Berlin. Expert/innen antworten auf häufig gestellte Fragen zur Zukunft von Baumwolle und Grüner Mode. Download der Dokumentation (pdf-file, 707 kb)

Cotton Woman

Cotton Woman Grüne Mode wurde noch vor wenigen Jahren oft als Nischenprodukt oder kurzlebiges Phänomen abgetan. Über dieses Stadium ist sie hinaus. Sie wird zunehmend zum Maßstab für Produktvergleiche. Für Menschen, die in der Modebranche als Designer, Textilingenieure oder Einkäufer tätig oder angehende Profis sind, ist es deshalb wichtig, die Tücken und Fallstricke dieser vermeintlich undurchschaubaren Produktionskette zu kennen.
Die PAN Germany Broschüre zur Bedeutung von Baumwolle im Kontext globaler nachhaltiger Entwicklung gibt Einblicke. Sie ist online verfügbar. und kann für 5 € (zzgl: Versandkosten) in der PAN Germany Geschäftsstelle bestellt werden.
Bestellformular (pdf-file)
Download der Broschüre (pdf-file, 4 MB)

PAN-Liste hochgefährlicher Pestizide

Die PAN International Liste hochgefährlicher Pestizide (PAN International List of Highly Hazardous Pesticides) ist als aktualisierte Version verfügbar. Sie wurde erstmalig im Januar 2009 veröffentlicht.
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Field Guide für nicht-chemischen Pflanzenschutz im Süßkartoffel-Anbau (englisch)

Titelbild Field Guide Sweet Potato

In der PAN Germany-Reihe von Field Guides für den nicht-chemischen Pflanzenschutz in den Tropen und Subtropen ist jetzt auch eine Ausgabe über den nicht-chemischen Pflanzenschutz in der Produktion von Süßkartoffeln verfügbar.
Download (pdf-file, 418 kb)
Eine Übersicht über alle verfügbaren Field Guides finden Sie hier


Verbraucher-Faltblatt: "Hygiene –gewusst wie"

cover_Hygiene_Flyer Muss es immer "keimfrei" sein? Hygiene funktioniert im Haushalt auch ohne den Einsatz antibakterieller Reiniger, die Gesundheit und Umwelt belasten. Das Faltblatt bietet praktische Hygienetipps und informiert zu den Risken von Desinfektionsmitteln.
Mehr dazu

Stop Pesticide Poisonings

Titelbild Stop Pesticide Poisonings  Broschüre Die PAN Germany Publikation "Stop Pesticide Poisonings - New pesticide policies needed after decades of failure" (24 S.) zeigt anhand einer Zeitreise durch drei Dekaden internationaler Pestizidpolitik auf, warum immer mehr Personen und Organisationen verneinen, dass Trainingsprogramme eine "sichere Anwendung" hochgefährlicher Pestizide erreichen können. Zudem werden die "PAN International Recommendations for Action" dargestellt.
Download der Broschüre in englischer Sprache (1,8 MB)
Diese Publikation kann auch als gedruckte Broschüre gegen Einsendung eines frankierten A4-Umschlags in der PAN Germany Geschäftsstelle bestellt werden.

Nein zu Futtermittelimporten von (Gen) -Soja

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Supermarkt-Initiative

Header Angesichts der besorgniserregenden Konzentration im (Lebensmittel-)Einzelhandel gehört das Thema Einkaufsmacht auf die politische Tagesordnung. Der Missbrauch der Einkaufsmacht muss unterbunden werden. Unfaire Einkaufspraktiken führen zu hohen ökologischen Folgekosten und sozialen Missständen. Mehr dazu auf www.supermarktmacht.de



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