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Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.

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Bürger gegen Pestizide

Äpfel Erstmalig sprachen sich in Europa die Bürger einer Gemeinde im Rahmen eines Referendums gegen den Pestizideinsatz in ihrer Region aus.
Presseinformation vom 24.09.2014

Pestizide - ein relevanter Faktor im Suizidgeschehen

Logo Pestizid-Brief Dem neuen Bericht "Preventing suicide - A global imperative" der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge geschahen 2012 geschätzt weltweit 804.000 Suizide und zudem weit mehr Suizidversuche. Zu den am meisten verbreiteten suizidalen Methoden zählt das Schlucken von Pestiziden. Mit einem Aktionsplan soll nun der hohen Anzahl von Suiziden begegnet werden. Mehr dazu im Pestizid-Brief 8/2014
Informationen zum Pestizid-Brief
Pestizid-Brief 7/2014: Ökolandbau und urbane Landwirtschaft in Kuba mehr dazu
Pestizid-Brief 6/2014: Biozide - Verwendungsregeln mangelhaft mehr dazu

Beim Einkauf Biozide meiden

Titelbild Faltblatt Sie möchten umweltfreundlich einkaufen?

Dieses Faltblatt richtet sich an Einkäufer in Kommunen und Behörden, öffentlichen und privaten Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten, Altenheimen oder Universitäten und an privatwirtschaftliche Unternehmen, die ein Interesse daran haben, die Beschaffung von Produkten und Dienstleistungen nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit auszurichten. Eine nachhaltige Einkaufspolitik dient dem Umwelt- und Gesundheitsschutz und schont die Lebensressourcen künftiger Generationen.
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Spätsommer: Nicht nur Erntezeit

Bluehende Landschaft In der Landwirtschaft ist die Ernte eingefahren. Davon profitieren wir alle. Sie ist neben dem Wasser unsere Lebensgrundlage. Das traditionelle Erntedankfest - dieses Jahr am Sonntag, den 5. Oktober - bringt dies auch mit einem herzlichen Dank an unsere Bauern zum Ausdruck. Allerdings folgen der Erntezeit in der traditionellen Landwirtschaft Maßnahmen, die weniger erfreulich sind und ebenfalls uns alle betreffen. Denn: ‚Nach der Ernte ist vor der Saat‘ und das bedeutet Pestizideinsatz. mehr dazu
Jetzt Pestizid-Abdrift melden!

Beiträge im PAN Germany BLOG:

PAN Germany Blog Pestizidprüfung mit Scheuklappen mehr dazu
Unilever initiiert Studie zur Pestizidreduktion im indischen Tee-Anbau mehr dazu
Witziges Video verärgert Chemieindustrie mehr dazu
Bio-Lebensmittel sind gesünder mehr dazu
Risiken von Nanosilber: EU-Wissenschaftsausschuss veröffentlicht Stellungnahme mehr dazu
US-Höchststrafe für falsche Beschriftung eines Pestizid-Produktes mehr dazu
Glyphosat in Muttermilch mehr dazu

NGO-Bündnis fordert Abkehr von Glyphosat & Co

Im Vorfeld der Agrarministerkonferenz, die Anfang September in Potsdam stattfand, haben 12 Nichtregierungsorganisationen, darunter auch PAN Germany, in einem offenen Brief Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt aufgefordert, Menschen, Tiere und Umwelt besser vor dem umstrittenen Pestizidwirkstoff Glyphosat und anderen Pestiziden zu schützen.

Presseinformation vom 01.09.2014
Offener Brief an Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt vom 31.7.2014 Download

Bienen finden im Spätsommer keine Nahrung mehr

Umwelt- und Imkerverbände fordern einen Stopp des Pestizideinsatzes auf Grünland

Bluehende Landschaft Der deutsche Verband der Berufsimker (DBIB), der Bund für Umwelt und Naturschutz in Deutschland (BUND), Greenpeace, Naturschutzbund (NABU) und das Pestizid Aktions-Netzwerk (PAN Germany) protestieren gegen den Verlust von artenreichem Grünland durch eine intensive landwirtschaftliche Bewirtschaftung. Damit gehen den Bienen im Sommer im ländlichen Raum die letzten Weidegründe verloren. Außerdem verlieren viele weitere Insekten und die letzten Wiesenbrüter ihre wichtigen Lebensräume. "Wir fordern einen sofortigen Stopp des Pestizideinsatzes auf artenreichem Grünland", erklärt Manfred Hederer, Präsident der deutschen Berufsimker. "Nur so ist es möglich, dass unsere Bienen im Sommer überhaupt noch Nahrung finden", ergänzt der Imker.
Presseinformation vom 26.08.2014

Hochgefährliche Pestizide stoppen! Globalen Aufruf unterzeichnen!

Call to ban HHPs - Take action 2006 empfahl die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation ihren Mitgliedsländern, bei der Reduktion von Pestizid-Risiken auch ein Verbot hochgefährlicher Pestizide in Erwägung zu ziehen. Geschehen ist seither wenig. Das muss sich ändern. Die Beseitigung hochgefährlicher Pestizide muss endlich zur Kernaufgabe von Regierungen und Unternehmen werden. PAN International hat deshalb am Weltumwelttag 2014 mit einem Aufruf eine globale Initiative für eine Welt ohne hochgefährliche Pestizide gestartet. mehr dazu
PAN International Presse-Information (pdf-Datei, Englisch) vom 05.06.2014

Unterschreiben Sie den Appell
"Keine Entwicklungshilfe für Agrarkonzerne!"

Mitmachen Die Bundesregierung und das Entwicklungsministerium (BMZ) unterstützen verstärkt Agrarkonzerne wie Bayer, BASF und Monsanto im Rahmen von Kooperationen wie der "German Food Partnership" und der "Neuen Allianz für Ernährungssicherung" in Afrika. Diese schmücken sich mit dem Etikett der Armutsbekämpfung, dienen aber vor allem den Profitinteressen der Konzerne. mehr dazu
Direkt zum Appell auf der Oxfam Website

Für eine nachhaltige Wissenschafts- und Forschungspolitik

Cover Zivilgesellschaftliche Forderungen Wissenschaftspolitik Ein breites Bündnis von zivilgesellschaftlichen Organisationen zu dem auch PAN Germany gehört hat erstmals einen Forderungskatalog für mehr Transparenz und Nachhaltigkeit in der Wissenschafts- und Forschungspolitik in Deutschland vorgelegt. Ein Zehn-Punkte-Katalog und die dazugehörigen Maßnahmen wurden von Verbänden des Natur- und Umweltschutzes, der Entwicklungszusammenarbeit, aus dem kirchlichen Umfeld und aus der Studierendenschaft gemeinsam entwickelt.
Download des Forderungskatalogs (pdf-file, 917 kb)







Fotorechte:
Äpfel, Susan Haffmans
Biene,PeterPH
Blühende Landschaft, Susan Haffmans


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- daher bitten wir um Ihre Spende

mehr dazu

Link zur Projektseite "Biodiversität"
Link zur Projektseite "Biozide - Risiken mindern"
Link zur Projektseite "Hochgefährliche Pestizide"
Link zur Projektseite "Malariakontrolle ohne DDT"
Link zur Projektseite "Tierarzneimittel"

PAN Germany Jahresbericht 2013

Titelbild PAN Germany Jahresbericht 2013 ... schnuppern Sie doch einfach einmal hinein. Vielleicht gibt er Ihnen Anstöße für ihre eigene Arbeit? Vielleicht motiviert er Sie, bei PAN aktiv zu werden? Vielleicht wollen Sie PAN Germany mit einer Spende finanziell unterstützen?
Download (874 kb)

PAN-Liste hochgefährlicher Pestizide

Die PAN International Liste hochgefährlicher Pestizide (PAN International List of Highly Hazardous Pesticides) ist als Juni 2014- Version verfügbar.
Download (pdf-Datei, 448 kb)

Pestizid-Abdrift melden

Pestizid-Abdrift melden Von Pestizid-Abdrift kann jeder betroffen sein. PAN möchte zu einer besseren Dokumentation von Abdrift-Fällen beitragen.
Betroffene Menschen können über ihre Belästigungen und Schädigungen durch Pestizid-Abdrift PAN berichten. Nutzen Sie bitte dazu den " PAN Meldebogen Pestizid-Abdrift" (Word-2010-Formular) bzw. (Word 97-2003-Formular)
Weitere Informationen

Biozidbehandelte Waren: Nutzen Sie Ihr Verbraucherrecht

PAN unterstützt Sie mit einem Musterbrief (Word-97-2003-Datei), unterstützen Sie uns und melden uns Mängel bei der Deklaration biozidbehandelter Waren.
Mehr dazu

PAN-Ratgeber "Giften auf der Spur - Biozide erkennen und vermeiden"

Cover Biozidbehandelte Gebrauchsgegenstände Seit dem 1. September 2013 muss die neue Biozid-Verordnung in den EU-Mitgliedsstaaten angewendet werden. Das neue Biozidrecht schließt eine wichtige Rechtslücke. PAN Germany empfiehlt Verbrauchern in einem aktuellen Ratgeber, ihre neuen Rechte auf Information bei biozidbehandelten Waren aktiv zu nutzen und biozidfreie Alternativen zu bevorzugen.
Der PAN-Ratgeber "Giften auf der Spur - Biozide erkennen und vermeiden" ist auch in gedruckter Form verfügbar und kann in der PAN Germany Geschäftsstelle bestellt werden. Bitte nutzen Sie unser Bestellformular

Wie lässt sich das Problem der Umweltbelastung durch Tierarzneimittel in den Griff bekommen?

Titelbild Positions-Papier Positions-Papier
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Supermarkt-Initiative

Header Website supermarktmacht.de Angesichts der besorgniserregenden Konzentration im (Lebensmittel-)Einzelhandel gehört das Thema Einkaufsmacht auf die politische Tagesordnung. Der Missbrauch der Einkaufsmacht muss unterbunden werden. Unfaire Einkaufspraktiken führen zu hohen ökologischen Folgekosten und sozialen Missständen. Mehr dazu auf www.supermarktmacht.de



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