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Pestizid Aktions-Netzwerk e.V. PAN bei Twitter PAN Germany Blog

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Bienen finden im Spätsommer keine Nahrung mehr

Umwelt- und Imkerverbände fordern einen Stopp des Pestizideinsatzes auf Grünland

Bluehende Landschaft Der deutsche Verband der Berufsimker (DBIB), der Bund für Umwelt und Naturschutz in Deutschland (BUND), Greenpeace, Naturschutzbund (NABU) und das Pestizid Aktions-Netzwerk (PAN Germany) protestieren gegen den Verlust von artenreichem Grünland durch eine intensive landwirtschaftliche Bewirtschaftung. Damit gehen den Bienen im Sommer im ländlichen Raum die letzten Weidegründe verloren. Außerdem verlieren viele weitere Insekten und die letzten Wiesenbrüter ihre wichtigen Lebensräume. "Wir fordern einen sofortigen Stopp des Pestizideinsatzes auf artenreichem Grünland", erklärt Manfred Hederer, Präsident der deutschen Berufsimker. "Nur so ist es möglich, dass unsere Bienen im Sommer überhaupt noch Nahrung finden", ergänzt der Imker.
Presseinformation vom 26.08.2014

Unilever initiiert Studie zur Pestizidreduktion im indischen Tee-Anbau

Die langjährige PAN-Forderung nach einem Ende des Pestizideinsatzes in der Landwirtschaft trägt immer mehr Früchte. So zielen zum Beispiel immer mehr Initiativen des Lebensmittelhandels auf eine qualitative und/oder quantitative Reduktion des Pestizideinsatzes ab. Nun endlich bewegt sich auch der Lebensmittel-Konzern Unilever im Rahmen seiner Nachhaltigkeitsstrategie und prüft Möglichkeiten der Pestizidvermeidung im Tee-Anbau. mehr dazu

Witziges Video verärgert Chemieindustrie

Die Europäische Chemikalienagentur ECHA hat ein überraschend lustiges Video veröffentlicht (s.u.). In dem Spot macht die Behörde Verbraucher auf ihr Recht auf Information aufmerksam. Verbraucher haben das Recht, kostenfrei Informationen zu gefährlichen Chemikalien in Erzeugnissen bzw. zu allen verwendeten Bioziden in biozidbehandelten Waren einzuholen. Viele Verbraucher wissen dies nicht. Lieferanten bzw. Anbieter der Waren müssen innerhalb von 45 Tagen auf eine Verbraucheranfrage antworten. mehr dazu

Beiträge im PAN Germany BLOG:

PAN Germany Blog Bio-Lebensmittel sind gesünder mehr dazu
Risiken von Nanosilber: EU-Wissenschaftsausschuss veröffentlicht Stellungnahme mehr dazu
US-Höchststrafe für falsche Beschriftung eines Pestizid-Produktes mehr dazu
Glyphosat in Muttermilch mehr dazu

Ökolandbau und urbane Landwirtschaft in Kuba

Logo Pestizid-Brief Anfang der 1990er Jahre führte der Zusammenbruch der UdSSR zu massiven Umbrüchen im kubanischen Land- und Gartenbau. Fernando Funes-Monzote erläutert im Gespräch mit Carina Weber die damalige Situation, die bisherige Entwicklung und die heutigen Herausforderungen. Mehr dazu im Pestizid-Brief 7/2014
Informationen zum Pestizid-Brief
Pestizid-Brief 6/2014: Biozide - Verwendungsregeln mangelhaft mehr dazu
Pestizid-Brief 5/2014: Immer mehr Pestizide auf deutschen Äckern mehr dazu
Pestizid-Brief 4/2014: Antibiotikafunde im Grundwasser - Entwarnung oder Alarmsignal? mehr dazu

Verbot hormonschädlicher Substanzen in Gefahr

Die Europäische Kommission hat einen Fahrplan zur Festlegung von Kriterien und von Entscheidungsverfahren zur Regulierung von hormonell wirksamen Pestiziden und Bioziden veröffentlicht (1). Damit schlägt die Kommission unverblümt einen industriefreundlichen Weg ein. PAN Germany befürchtet, dass die ökonomischen Interessen nun in den Vordergrund geraten und damit die demokratisch vereinbarten europäischen Schutzziele für Mensch und Umwelt erheblich ausgehöhlt werden könnten.
Presse-Information vom 19.06.2014

Hochgefährliche Pestizide stoppen! Globalen Aufruf unterzeichnen!

Call to ban HHPs - Take action 2006 empfahl die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation ihren Mitgliedsländern, bei der Reduktion von Pestizid-Risiken auch ein Verbot hochgefährlicher Pestizide in Erwägung zu ziehen. Geschehen ist seither wenig. Das muss sich ändern. Die Beseitigung hochgefährlicher Pestizide muss endlich zur Kernaufgabe von Regierungen und Unternehmen werden. PAN International hat deshalb am Weltumwelttag 2014 mit einem Aufruf eine globale Initiative für eine Welt ohne hochgefährliche Pestizide gestartet. mehr dazu
PAN International Presse-Information (pdf-Datei, Englisch) vom 05.06.2014

Unterschreiben Sie den Appell
"Keine Entwicklungshilfe für Agrarkonzerne!"

Mitmachen Die Bundesregierung und das Entwicklungsministerium (BMZ) unterstützen verstärkt Agrarkonzerne wie Bayer, BASF und Monsanto im Rahmen von Kooperationen wie der "German Food Partnership" und der "Neuen Allianz für Ernährungssicherung" in Afrika. Diese schmücken sich mit dem Etikett der Armutsbekämpfung, dienen aber vor allem den Profitinteressen der Konzerne. mehr dazu
Direkt zum Appell auf der Oxfam Website

EU-USA Freihandelsabkommen: Es drohen höhere Pestizid-Rückstände und die Wiederzulassung gefährlicher Pestizide

Wem dient das Freihandelsabkommen mehr, den Profit-Interessen multinationaler Unternehmen oder der Sicherung gesunder Lebensmittel und einer gesunden Umwelt?
mehr dazu

Für eine nachhaltige Wissenschafts- und Forschungspolitik

Cover Zivilgesellschaftliche Forderungen Wissenschaftspolitik Ein breites Bündnis von zivilgesellschaftlichen Organisationen zu dem auch PAN Germany gehört hat erstmals einen Forderungskatalog für mehr Transparenz und Nachhaltigkeit in der Wissenschafts- und Forschungspolitik in Deutschland vorgelegt. Ein Zehn-Punkte-Katalog und die dazugehörigen Maßnahmen wurden von Verbänden des Natur- und Umweltschutzes, der Entwicklungszusammenarbeit, aus dem kirchlichen Umfeld und aus der Studierendenschaft gemeinsam entwickelt.
Download des Forderungskatalogs (pdf-file, 917 kb)







Fotorechte:
Biene,PeterPH
Blühende Landschaft, Susan Haffmans


Unabhängigkeit macht PAN stark
- daher bitten wir um Ihre Spende

mehr dazu

Link zur Projektseite "Biodiversität"
Link zur Projektseite "Biozide - Risiken mindern"
Link zur Projektseite "Hochgefährliche Pestizide"
Link zur Projektseite "Malariakontrolle ohne DDT"
Link zur Projektseite "Tierarzneimittel"

Tagung:
Pestizide in der Landwirtschaft - Auswirkungen von Neonikotinoiden auf Biene, Mensch und Natur

Biene 26.09.2014 in Lüneburg
Anmeldung erbeten bis 17.09.2014
Veranstalter: Kompetenzzentrum Ökolandbau Niedersachsen GmbH (KÖN) und De Immen e.V.

Nähere Informationen im Tagungsflyer (pdf-Datei)

PAN-Liste hochgefährlicher Pestizide

Die PAN International Liste hochgefährlicher Pestizide (PAN International List of Highly Hazardous Pesticides) ist als Juni 2014- Version verfügbar.
Download (pdf-Datei, 448 kb)

Pestizid-Abdrift melden

Pestizid-Abdrift melden Von Pestizid-Abdrift kann jeder betroffen sein. PAN möchte zu einer besseren Dokumentation von Abdrift-Fällen beitragen.
Betroffene Menschen können über ihre Belästigungen und Schädigungen durch Pestizid-Abdrift PAN berichten. Nutzen Sie bitte dazu den " PAN Meldebogen Pestizid-Abdrift" (Word-2010-Formular) bzw. (Word 97-2003-Formular)
Weitere Informationen

Biozidbehandelte Waren: Nutzen Sie Ihr Verbraucherrecht

PAN unterstützt Sie mit einem Musterbrief (Word-97-2003-Datei), unterstützen Sie uns und melden uns Mängel bei der Deklaration biozidbehandelter Waren.
Mehr dazu

PAN-Ratgeber "Giften auf der Spur - Biozide erkennen und vermeiden"

Cover Biozidbehandelte Gebrauchsgegenstände Seit dem 1. September 2013 muss die neue Biozid-Verordnung in den EU-Mitgliedsstaaten angewendet werden. Das neue Biozidrecht schließt eine wichtige Rechtslücke. PAN Germany empfiehlt Verbrauchern in einem aktuellen Ratgeber, ihre neuen Rechte auf Information bei biozidbehandelten Waren aktiv zu nutzen und biozidfreie Alternativen zu bevorzugen.
Der PAN-Ratgeber "Giften auf der Spur - Biozide erkennen und vermeiden" ist auch in gedruckter Form verfügbar und kann in der PAN Germany Geschäftsstelle bestellt werden. Bitte nutzen Sie unser Bestellformular

Workshopbericht "Umweltbelastungen durch Tierarzneimittel"

Cover Hintergrundpapier Grundwasser Rückstände von Tierarzneimitteln und deren Abbauprodukte belasten die Umwelt. Am 28.11.2013 lud PAN Germany vor diesem Hintergrund zu dem Workshop "Umweltbelastung durch Tierarzneimittel" ein.
Die auf dem Workshop behandelten Themen reichten von der Zulassung und dem Umweltvorkommen von Tierarzneimitteln, über die Zusammenhänge zwischen Tierarzneimitteleinsatz und Intensivtierhaltung und der besonderen Problematik des Antibiotikaeinsatzes bis hin zu Fragen des Schutzes von Gewässern vor Arzneimittelbelastungen.
Die Präsentationen, kurze schriftliche Zusammenfassungen der Beiträge und Blitzlichter aus der anschließenden Diskussion wurden in dem Workshopbericht "Umweltbelastungen durch Tierarzneimittel" zusammengefasst.
Download (pdf-file, 1,7 MB)

Wie lässt sich das Problem der Umweltbelastung durch Tierarzneimittel in den Griff bekommen?

Titelbild Positions-Papier Positions-Papier
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Supermarkt-Initiative

Header Website supermarktmacht.de Angesichts der besorgniserregenden Konzentration im (Lebensmittel-)Einzelhandel gehört das Thema Einkaufsmacht auf die politische Tagesordnung. Der Missbrauch der Einkaufsmacht muss unterbunden werden. Unfaire Einkaufspraktiken führen zu hohen ökologischen Folgekosten und sozialen Missständen. Mehr dazu auf www.supermarktmacht.de



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