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Pestizid Aktions-Netzwerk e.V.

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Hormongifte gefährden Umwelt und Gesundheit

Titelbild PAN Germany, der BUND, HEJSupport, die Coordination gegen Bayer Gefahren, SumOfUs, Umweltinstitut München und WECF Deutschland appellieren gemeinsam an die Bundesregierung, sich stärker gegen die Verwendung von Hormongiften einzusetzen. Am 30. Mai 2017 soll der Kommissionsvorschlag über Kriterien zur Identifizierung hormonschädlicher Pestizide im zuständigen Fachausschuss abgestimmt werden. Die Ausformulierung dieser Kriterien beeinflusst maßgeblich, wie gut oder wie schlecht die Bevölkerung und die Umwelt zukünftig vor gefährlichen hormonaktiven Substanzen geschützt werden.
Download des Statements (pdf-Datei, 358 kb)

Licht und Schatten - PAN zieht geteiltes Fazit nach den zweiwöchigen Verhandlungen der Vertragsstaaten der Übereinkommen von Basel, Rotterdam und Stockholm im Mai 2017 in Genf

PAN Delegierte beklatschen die Aufnahme der 50. Chemikalie in die Rotterdam Konvention. PAN begrüßt, dass zwei hochgefährliche Pestizide, Carbofuran and Trichlorfon, in den Annex III der Rotterdam Konvention aufgenommen wurden. Diese Aufnahme ist ein großer Schritt hin zur Eindämmung Pestizid-bedingter Vergiftungen von Menschen und ihrer Umwelt. Besonders in Entwicklungsländern, denen die sozialen, ökologischen und arbeitsrechtlichen Schutzsystem vielfach schwach ausgebildet sind, bringt der internationale Handel mit gefährlichen Pestiziden erhebliche Risiken mit sich. mehr dazu

Frauen besser vor hochgefährlichen Pestiziden schützen: Sarojeni Rengam von PAN Asien & Pazifik erhält Auszeichnung

Sarojeni Rengam erhält Auszeichnung Sarojeni V. Rengam, Geschäftsführerin von PAN Asien & Pazifik, wurde heute, am 3. Mai 2017, von der Vertragsstaatenkonferenz der Übereinkommen von Basel, Rotterdam und Stockholm mit dem „Gender Pioneers for a Future Detoxified’ ausgezeichnet. Sie erhält diese Auszeichnung für ihre seit mehr als 25 Jahren unermüdliche Unterstützung von Frauen, die überall auf der Welt besonders vom intensiven Pestizid-Einsatz betroffen sind und unter den Folgen des Pestizid-Einsatzes leiden.
In ihrem Statement im Rahmen der Zeremonie sagte Frau Rengam, dass sie diese Auszeichnung mit den Millionen Frauen teilt, die auf den Feldern dieser Welt täglich den Gefahren durch hochgefährliche Pestizide ausgesetzt sind.
Sarojeni V. Rengams Rede zum Erhalt der Auszeichnung (Englisch)

BAYER Hautversammlung: PAN fordert Nicht-Entlastung des Vorstands

P. Clausing spricht auf der Bayer Hauptversammlung 2017 Auf der diesjährigen BAYER Hauptversammlung am 28. April 2017 war PAN Germany mit zwei Reden vertreten: Susanne Smolka klärte die Aktionäre über die Gefahren der von Bayer produzierten hochgefährlichen Pestizide (HHPs) auf und fokussierte dabei vor allem auf die hormonschädlichen Substanzen (EDCs) und ihre Folgen vor allem für Kinder. Dr. Peter Clausing vom Vorstand des Pestizid Aktions-Netzwerks e.V. äußerte sich vor dem Hintergrund seiner intensiven Auseinandersetzung mit Glyphosat kritisch zur Übernahme von Monsanto durch BAYER. mehr dazu

PAN International setzt sich in Genf auf der Vertragsstaatenkonferenz der Übereinkommen von Basel, Rotterdam und Stockholm für den internationalen Schutz von Mensch& Umwelt vor hochgefährlichen Pestiziden ein

Das Internationale Pesticide Action Network (PAN International) ist ab heute in Genf mit vor Ort, wenn sich vom 24. April bis zum 5. Mai 2017 die Vertreter der Vertragsstaaten der Übereinkommen von Basel, Rotterdam und Stockholm treffen und über strengere Regulierungen gefährlicher Pestizide und Chemikalien verhandeln. PAN International ruft die teilnehmenden Vertragsstaaten dazu auf, einer Aufnahme der vorgeschlagenen hochgefährlichen Pestizide und Chemikalien in die Übereinkommen zuzustimmen und sicherzustellen, dass die Verträge auch in Zukunft effektiv wirksam sind.
PAN International war maßgeblich an der Vorbereitung der kombinierten Vertragsstaatenkonferenz beteiligt und hat zum Auftakt der Veranstaltung die Liste der verbotenen Pestizide aktualisiert und veröffentlicht. Die Liste zeigt, dass 370 Pestizid-Wirkstoffe in einem oder in mehreren Ländern verboten sind. Die 3. überarbeitete und ergänzte Auflage der Liste enthält 49 neue Pestizide und wurde um 4 Länder erweitert.
PAN International Presseerklärung (englisch) vom 21.04.2017
Explanatory Note for the Consolidated List of Banned Pesticides (englisch)
Consolidated List of Banned Pesticides (englisch)

LivingLand – Gemeinsam für eine neue Agrarpolitik
Jetzt MITMACHEN: Bis zum 2. Mai 2017 können Sie an der EU-Konsultation teilnehmen!

Website LivingLand Die europäische Agrarpolitik ist gescheitert. Sie verhindert weder Arten- noch Höfesterben. 60 Milliarden Euro werden von der EU jedes Jahr an Agrarbetriebe verteilt. Setzt ein Landwirt sich besonders für Naturschutz, Ernährung oder Gesellschaft ein, wird das aber kaum belohnt. Landwirte, Verbraucher und Natur haben eine bessere Landwirtschaftspolitik verdient. Parallel zur einer derzeit stattfindenden EU-Bürgerbefragung formiert sich eine breite gesellschaftliche Initiative unter dem Motto "LivingLand".
PAN unterstützt diese Initiative, die von den europäischen Umweltverbänden Birdlife Europe, Europäisches Umweltbüro (EEB) und WWF Europe ins Leben gerufen wurde. mehr dazu

Umweltgruppen fordern von der US Umweltbehörde sofortige Schritte zum Verbot von Chlorpyrifos

PAN Nordamerika und das Natural Resources Defense Council (NRDC) haben gestern rechtliche Schritte gegen die Entscheidung der US Umweltbehörde EPA eingeleitet, sich von dem bisherigen Kurs hin zu einem Verbot des hochgefährlichen Pestizids Chlorpyrifos, zu verabschieden. Der neue, von US Präsident Donald Trump eingesetzte, industriefreundliche EPA Chef Scott Pruitt ignoriert mit seiner ersten Amtsentscheidung, Chlorpyrifos nicht zu verbieten, wissenschaftliche Erkenntnisse und Experten-Empfehlungen seiner eigenen Behörde. Mehr dazu

Offener Brief an die EU: Fusionen von Agrarkonzernen verhindern

Fast 200 Organisationen aus ganz Europa - darunter PAN Germany - fordern die Europäische Kommission in einem offenen Brief dazu auf, die Fusionspläne von Bayer und Monsanto, Dow Chemical und DuPont sowie Syngenta und ChemChina zu stoppen.
Download des Offenen Briefs an die Europäische Kommission (in englischer Sprache)

Report "Gekaufte Wissenschaft" und ihr Einfluss auf das Zulassungsverfahren von Glyphosat

Titelbild_ Ein heute veröffentlichter Report von GLOBAL 2000 kritisiert den Einfluss der Industrie auf Zulassungsentscheidungen Europäischer und nationaler Behörden. Die Europäische Bürgerinitiative fordert die Reform des Pestizid-Zulassungsverfahrens.
Monsanto und andere Glyphosat-Hersteller scheinen wissenschaftliche Beweise über die gesundheitlichen Auswirkungen von Glyphosat in ein anderes Licht gerückt zu haben, um die umstrittene Substanz weiter auf dem Markt zu halten, so ein neuer Bericht, den die österreichische Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 heute veröffentlicht - mit Unterstützung von Avaaz, BUND, Campact, CEO, GMWatch, Pesticide Action Network (PAN) Europa, PAN Germany und Umweltinstitut München.
Presse-Information vom 23.03.2017
Interview von Maria Lohbeck (Campact) mit Dr. Peter Clausing (PAN Germany) zum Thema

Persilschein für Glyphosat - eine fatale Entscheidung der ECHA

Glyphosat Am 15.3. gab die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) ihr Urteil über das Pflanzengift Glyphosat bekannt: Ein kompletter Freispruch bezüglich Krebsgefahr, möglicher Schädigung des Erbguts und Reproduktionstoxizität.

Auf einer Pressekonferenz erläuterten die Vertreter der ECHA, dass es "nicht genügend Beweise" für eine Krebswirkung gegeben hätte. Es wurde eingeräumt, dass es in den Studien Anzeichen von Krebs gäbe, die jedoch nur "leicht" über den Hintergrunddaten liegen würden. mehr dazu

Krebsgefahr durch Glyphosat: Der "Weight of Evidence Approach" des BfR

In dem in der Fachzeitschrift Umweltmedizin - Hygiene - Arbeitsmedizin (Bd. 22, S. 27-34, 2017, nicht frei verfügbar) erschienenen Beitrag fordert Peter Clausing die Behörden zum wissenschaftlichen Dialog auf. Das BfR soll die in der Publikation vorgebrachten Argumente entkräften oder seine eigenen Fehler eingestehen.
Die englische Übersetzung des Textes (pdf-Datei) ist frei verfügbar.

Gefährliches Bayer-Pestizid: Deutsche Behörde kontrolliert Export von Pestiziden nicht ausreichend

Berlin, 13. März 2017 - Bei Export-Kontrollen von Pestiziden endet die Pflicht deutscher Behörden an den eigenen Landesgrenzen. Darauf beharrt die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. In einer Ordnungswidrigkeitsanzeige im Oktober 2016 hatte das European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) die Kammer aufgefordert, die Geschäftspraktiken der Bayer AG zu untersuchen. Der Pflanzenschutzdienst sollte prüfen, ob Bayer beim Vertrieb des giftigen Pflanzenschutzmittels Nativo 75 WG gegen gute Handelspraktiken verstößt. In Europa verkauft der Bayer-Konzern Nativo mit der Warnung: "Kann möglicherweise das ungeborene Leben schädigen". Auf den in Indien erhältlichen Produkten der Tochterfirma Bayer CropScience Ltd. fehlt diese Warnung. mehr dazu

PAN International begrüßt den Bericht über negative Auswirkungen von Pestiziden auf das Recht auf Nahrung der UN - Sonderberichterstatterin Hilal

Das Internationale Pesticide Action Network (PAN) begrüßt die heutige Veröffentlichung des Berichts über die Verwendung von Pestiziden in der Landwirtschaft durch die UN - Sonderberichterstatterin für das Recht auf Nahrung. Die Sonderberichterstatterin Professorin Hilal präsentiert heute den Bericht auf der 34. Sitzung des UN-Menschenrechtsrats (UNHRC). Hilal verweist auf die negativen Auswirkungen des Pestizideinsatzes auf Menschen, Umwelt und Menschenrechte und das Versagen, die Pestizidindustrie hierfür verantwortlich zu machen und fordert die internationale Staatengemeinschaft auf, einen verpflichtenden Vertrag zur Regulierung hochgefährlicher Pestizide zu entwickeln.
PAN International Presse-Information vom 07.03.2017 (Englisch)
Mehr über hochgefährliche Pestizide und den Aufruf für ein schrittweises Verbot von hochgefährlichen Pestiziden

Hormonschädliche Substanzen – Appell an die Bundesregierung zur Wahrung des Vorsorgeprinzips

Titelbild_Offener Brief Im Vorfeld der voraussichtlich entscheidenden Ausschusssitzung am 28. Februar 2017 appelliert eine Allianz aus sieben deutschen Organisationen der Zivilgesellschaft an Bundesumweltministerin Hendricks, Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt und an den Bundesgesundheitsminister Gröhe sich doch noch für die in der Pestizid- und Biozidverordnung klar ausformulierten hohen Schutzstandards für Mensch und Umwelt gegenüber ALLEN hormonschädlichen Substanzen zu entscheiden und die Kommissionsvorschläge nicht zu unterstützen.
Download des Briefs
Ein gleich lautendes Schreiben wurde an die Bundesminister Gröhe (BMG) und Schmidt (BMEL) verschickt.

Initiative gegen Ackergift

Am 8. Februar 2017 startete die Europäische Bürgerinitiative zum Verbot von Glyphosat

EBI Logo Berlin, 08.02.2017. Organisationen aus 13 EU-Ländern starteten am 8. februar eine Europäische Bürgerinitiative (EBI) zum Verbot des Pestizids Glyphosat. Bis Ende Juni wollen sie mehr als eine Million Unterschriften sammeln. Danach entscheiden EU-Kommission und Mitgliedstaaten über die erneute Zulassung des Pestizids. In Deutschland wird die Initiative vom Bund für Umwelt und Naturschutz BUND, der Bürgerbewegung Campact, dem Pestizid Aktions-Netzwerk (PAN Germany), dem Umweltinstitut München und WeMove.EU getragen. Parallel laufen Proteste gegen Glyphosat in Rom, Paris, Barcelona, Madrid und Wien.

Presseinformation vom 08.02.2017
Weitere Informationen

Artensterben im Agrarland und auf unseren Äckern

Logo Pestizid-Brief
Die biologische Vielfalt nimmt in den agrarisch geprägten Landschaften dramatisch ab, obwohl sich Deutschland völkerrechtlich verbindlich zum Schutz der Biodiversität verpflichtet hat. Bisherige Maßnahmen haben den Rückgang der Pflanzen- und Tierwelt im Agrarraum nicht umgekehrt, er wurde nicht gestoppt, nicht gebremst, sondern hat sich sogar noch beschleunigt. Die Frage stellt sich, ob es überhaupt noch eine Chance auf Rettung der Vielfalt gibt. Mehr dazu im Pestizid-Brief 1-2017

Weitere Pestizid-Brief Artikel

Antifoulinganstriche mit Cybutryn verboten - Was Bootsbesitzer jetzt beachten müssen

Ab heute, dem 1. Februar 2017 gilt das EU-weite Verbot für das stark umweltgefährliche Cybutryn. Der Biozid-Wirkstoff wurde bislang als Bewuchsschutz an Schiffsrümpfen, auch im Sportbootbereich, eingesetzt. Die Umweltschutzorganisation Pestizid Aktions-Netzwerk e.V. (PAN Germany) begrüßt das Verbot durch die EU-Kommission und appeliert an Bootsbesitzer cybutrynbehandelte Boote jetzt umzurüsten.
Presseinformation vom 01.02.2017

NGOs fordern Strategie gegen die Arzneimittel-Belastung von Gewässern

In einem gemeinsamen Brief fordern 14 europäische NGOs, darunter PAN Germany, die EU Kommission auf, unverzüglich aktiv zu werden und Antwort darauf zu geben, warum die EU Kommission mit der Veröffentlichung einer Strategie gegen die Belastung von Gewässern mit Pharmazeutika 16 Monate im Verzug ist.
Tierarzneimittel tragen zur Gewässerbelastung im ländlichen Raum bei. Längst lassen sich weltweit Rückstände von Arzneimitteln in Gewässern nachweisen.
Presse-Information vom 19.01.2017 (Englisch)
Mehr dazu im PAN Germany-BLOG

Bedrohliche Kapitalkonzentration im Agrobusiness

Mit wachsender Marktmacht beeinflussen die Agrochemie- und Saatgutkonzerne auch zunehmend unser Zusammenleben. Die von diesen Konzernen verursachten Kosten für Gesundheit und Umwelt werden der Gesellschaft insgesamt aufgebürdet.
Download des in der Zeitschrift Lunapark21 erschienenen Beitrags

Never-ending Story – EDC-Kriterien stoßen weiter auf Kritik

mehr dazu im PAN Germany Blog
Download (pdf-Datei, 143 kb) der gemeinsamen Stellungnahme zur dritten Verhandlungsrunde über die Vorschläge der EU Kommission zur Identifizierung hormonschädlicher Substanzen (EDCs) von PAN Germany, Umweltinstitut München, SumOfUs, WECF, HEJSupport, BUND und CBG

PAN International veröffentlicht überarbeitete Liste hochgefährlicher Pestizide (HHPs)

Heute veröffentlicht das Internationale Pestizid Aktions-Netzwerk die überarbeitete Liste hochgefährlicher Pestizide. Sie listet 297 Wirkstoffe auf, die für die menschliche Gesundheit, für Tiere und für die Umwelt besonders gefährlich sind. Hierzu zählen Pestizide, die beispielsweise als krebserregend, fortpflanzungsschädigend, erbgutverändernd, ozonschädlich oder hoch bienengefährlich eingestuft sind.
PAN International - unterstützt durch mehr als 500 Organisationen weltweit - ruft Regierungen und die Privatwirtschaft dazu auf, konkrete Schritte für ein schrittweises Verbot hochgefährlicher Pestizide und deren Substitution durch ökosystem-basierte Alternativen einzuleiten.
PAN International Presse-Information vom 19.12.2016 (Englisch)
Mehr über PAN International und den Aufruf für ein schrittweises Verbot von hochgefährlichen Pestiziden

Hormongifte auf deutschen Tellern

Hormongifte im Essene Verbraucherinnen und Verbraucher sind seit Jahren hormonschädlichen Pestizidrückständen in nicht zu vernachlässigbaren Mengen ausgesetzt. Dies zeigt eine aktuelle Auswertung der behördlichen Lebensmittelüberwachungs-Daten von 2011 - 2014 durch das Pestizid Aktions-Netzwerk e.V. (PAN Germany). Die Umweltorganisation plädiert für einen besseren Schutz der Bevölkerung vor Hormongiften und fordert deshalb ein klares Veto der Bundesregierung gegen die aktuellen Bestrebungen der EU-Kommission, die rechtlichen Schutz-Standards wieder abzuschwächen.
PAN Germany Presseinformation vom 16.12.2016

Weitere Meldungen, Informationen und Publikationen zu hormonell wirksamen Chemikalien finden Sie in unserer Info-Datenbank

Stoppt hormonschädliche Chemikalien – Nichtregierungsorganisationen übergeben Umweltministerin Hendricks 100.000 Unterschriften

PetitionsübergabeMehr als 100.000 Menschen fordern von der Politik mehr Schutz vor hormonschädlichen Chemikalien. Eine Allianz deutscher Nichtregierungsorganisationen übergab heute in Berlin Bundesumweltministerin Barbara Hendricks die rund 100.000 Unterschriften der gemeinsamen Online- Petition „Gesundheit geht vor - Hormongifte stoppen“1. Gefordert wird ein starkes Engagement Deutschlands für hohe Schutzstandards für Mensch und Umwelt gegenüber den Gefahren hormonschädlicher Stoffe und eine klare Haltung gegen die ungenügenden Vorschläge der EU-Kommission diese Stoffe zu regulieren.
Download der gemeinsamen Pressemitteilung von WECF, PAN Germany, BUND, Umweltinstitut München, SumOfUs und HEJSupport und der Koordination gegen Bayer-Gefahren vom 30.11.2016

Für eine nachhaltige Wissenschafts- und Forschungspolitik

Cover Zivilgesellschaftliche Forderungen Wissenschaftspolitik Ein breites Bündnis von zivilgesellschaftlichen Organisationen zu dem auch PAN Germany gehört hat erstmals einen Forderungskatalog für mehr Transparenz und Nachhaltigkeit in der Wissenschafts- und Forschungspolitik in Deutschland vorgelegt. Ein Zehn-Punkte-Katalog und die dazugehörigen Maßnahmen wurden von Verbänden des Natur- und Umweltschutzes, der Entwicklungszusammenarbeit, aus dem kirchlichen Umfeld und aus der Studierendenschaft gemeinsam entwickelt.
Download des Forderungskatalogs (pdf-file, 917 kb)






Fotorechte:
PAN Delegierte beklatschen die Aufnahme der 50. Chemikalie in die Rotterdam Konvention. © BRSCOP2017 IISD
Petitionsübergabe: © dieprojektoren.de/Jörg Farys
Bootsmaler: © Fotolia_Schlierner
















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Gemeinsam gegen Hormongifte!

Spendenaufruf

Link zur Projektseite "Glyphosat verbieten"
Link zur Projektseite "Antifoulings"
Link zur Seite "Pestizid-Abdrift melden"
Link zur Projektseite "Biozide - Risiken mindern"
Link zur Projektseite "Hochgefährliche Pestizide"
Link zur Projektseite "Tierarzneimittel"


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Pestizid-Vergiftungen stoppen!

Cover Stop Pesticide PoisoningsEine dritte aktualisierte und erweiterte Ausgabe der PAN Germany Broschüre "Stop Pesticide Poisonings! A time travel through international pesticide policies" ist jetzt verfügbar (nur in englischer Sprache).
Noch immer erleiden Menschen, Tiere und die Natur erhebliche Schäden durch hochgefährliche Pestizide, weil zu lange an dem Konzept der vermeintlich "sicheren Anwendung" hochgefährlicher Pestizide festgehalten wurde. Die Broschüre nimmt uns mit auf eine Zeitreise durch drei Dekaden internationaler Pestizidpolitik und macht deutlich: Zur Vermeidung von Pestizid-Vergiftungen gilt es die, schrittweise Beendigung der Nutzung und das Verbot hochgefährlicher Pestizide und deren Ersatz durch agrarökologische, nicht-chemischer Maßnahmen umzusetzen.
english Download (pdf-file, 745 kb)

Antibiotika in der Tierhaltung. Wie lassen sich Umweltbelastungen reduzieren und Resistenzen vermeiden?

Titelbild
Download (pdf-Datei, 2 MB)

Tierarzneimittel-Belastungen: mehr Transparenz - besserer Umweltschutz

Cover Tierarzneimittel Hintergrundpapier Vor dem Hintergrund der Belastung von Luft, Böden und Gewässern mit Tierarzneimitteln und der laufenden Überarbeitung des europäischen Tierarzneimittelrechts fokussiert das Hintergrundpapier auf folgende Themen und bezieht Position: Einführung eines Wirkstoff-Monographie-Systems zur Dokumentation umweltrelevanter Daten, Einführung eines Umwelt-Monitorings für Tierarzneimittel-Wirkstoffe und Überarbeitung des Pharmakovigilanz-System zur Überwachung der Umweltwirkung von Tierarzneimitteln.
deutschDownload Deutsch
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PAN-Faltblatt: "Ihr Manöver für Umwelt und Gesundheit: Alternativen zu Biozid-Antifoulings"

Faltblatt Antifouling-Alternativen Bald beginnt die neue Sportbootsaison. Viele Eigner und Vereine starten jetzt damit, ihre Boote klar zu machen. Dazu gehört auch der Bewuchsschutz am Rumpf. Das neue Faltblatt gibt Anregungen für umweltschonende Verfahren statt des Einsatzes umweltgefährlicher biozidhaltiger Antifouling-Beschichtungen.
Download (pdf-Datei, 315 kb)
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EDC-Free Europe ist ein Zusammenschluss von über 50 Organisationen der Zivilgesellschaft, darunter PAN Germany und PAN Europe, die sich für schnellere und strengere Schutzmaßnahmen gegen hormonell wirksame Chemikalien (endocrine disrupting chemicals, EDCs) einsetzen. Der neue Nachrichten-Service informiert Sie über aktuelle Entwicklungen zum Thema EDCs.
Anmeldung zum EDC Free Nachrichten-Service (externer Link)

Biozidbehandelte Waren: Nutzen Sie Ihr Verbraucherrecht

PAN unterstützt Sie mit einem Musterbrief (Word-97-2003-Datei), unterstützen Sie uns und melden uns Mängel bei der Deklaration biozidbehandelter Waren.
Mehr dazu

Pestizid-Abdrift melden

Pestizid-Abdrift melden Von Pestizid-Abdrift kann jeder betroffen sein. PAN möchte zu einer besseren Dokumentation von Abdrift-Fällen beitragen.
Betroffene Menschen können über ihre Belästigungen und Schädigungen durch Pestizid-Abdrift PAN berichten. Nutzen Sie bitte dazu den "PAN Meldebogen Pestizid-Abdrift"
Häufig gestellte Fragen zu Pestizid-Abdrift

Supermarkt-Initiative

Header Website supermarktmacht.de Angesichts der besorgniserregenden Konzentration im (Lebensmittel-)Einzelhandel gehört das Thema Einkaufsmacht auf die politische Tagesordnung. Der Missbrauch der Einkaufsmacht muss unterbunden werden. Unfaire Einkaufspraktiken führen zu hohen ökologischen Folgekosten und sozialen Missständen. Mehr dazu auf www.supermarktmacht.de

















































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